Alles zum Investoren-Aus

Mangs Position hierzu teile ich durchaus (und was anderes meinten auch @Stolzer_Löwe und ich nicht)

  • Investoren nach finanzieller Stabilisierung → warum nicht?
  • Investoren jetzt → keinesfalls!
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War klar, dass er sogar den Insolvenzverwalter in Frage stellt und ihm indirekt droht ^^

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Die Kirsche auf der Torte ist, dass man nicht weiß, ob das Geschwätz unlesbar wurde, weil Amateur Ismaik es erstellt hat oder Amateur Griss es übersetzt hat/übersetzen hat lassen.

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Ich lese doch dem Scheiss von HI nicht mehr, verschwendete Lebenszeit, Freu mich auf Vilzing :blush:

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Wieviel himmelschreienden Dummscheiß, kann man sich von der KI generieren lassen.
Bei Liebig dürfte er sich mit seinen unterschwellingen Unterstellungen Ihm gegenüber keinen Freund gemacht haben - ist schonmal gut für uns.

Der einzige Punkt wo er Recht hat ist die Frage ob die Kündigung rechtmäßig war - der Rest ist einfach nur Dummscheiß.

Mal wieder so viel Schmarrn. Habs gelesen, nur unkonkretes Geschwurbel.

Einzelpunkte:

Unterschied zu 2017: funktionsfähiges Präsidium und Geschäftsführung. Die noch dazu auf deinen Stunt vorbereitet waren und das Worst Case Szenario geprüft hatten. Die sich das Worst Case Szenario nicht ausgesucht haben, sondern von Dir dazu gezwungen wurden.

Unterscheidung zwischen HAM, KGaA, HI2 etc… Stell Dir vor, bei betrügerischem Bankrott gibts Durchgriffshaftung. Des kannst Dir ned aussuchen.

Bzgl. Insolvenzverwalter… Leg Dich ruhig mit dem an. Und stell Dir vor Hasan… Du bist keine „relevante Partei“. Sondern Nachranggläubiger und Inhaber einer Pleitefirma. Die durch Kündigung von Kreditlinien und Nichteinhaltung von Pflichten aus dem Koop-Vertrag erst in die 4.Liga und dann on die Insolvenz getrieben wurde.

50+1: die alte Leier. 15 Jahre nur am Jammern. Hättste was hingekriegt, statt grösstmöglich abzulosen, als Du was zu Sagen hattest, hättest Du auch mehr zu sagen gehabt.

Wer entscheidet über die Insolvenz? Die GF, die handeln muss, weil sie gesetzlich dazu gezwungen ist.

Kündigung des Koopvertrags: Heul nicht. Mach ihn doch öffentlich, dann können wir nachlesen, was über Kündigung drinsteht. Und wie Du 15 Jahre immer wieder dagegen verstossen hast, von öffentlichem schlecht Reden über den Vertragspartner bis zu nicht Befolgen der Hauotpflicht dee Liquiditätsbereitsstellung.

Erneut Insolvenzverwalter: Erneut, Du bist keine relevante Partei. Nachrangiger Gläubiger und Mehreitseigner. Der Job des IV ist, die Gläubiger vor Dir zu schützen, nicht, Deine eingebildeteten Rechte zu wahren. Und wie Schulden zustande gekommen sind, ist auch irrelevant. Nur, dass kein Frisches mehr auf dem Konto ist, um fällige Zahlungen zu bedienen.

Wirtschaftliche Werte der KGaA? Sind seit 15 Jahren 0€. Seit Deinem Einstieg war das nie anders. Was laberst Du?!

Und Deine Aufforderungen an Behörden, Gerichte, Medien etc. kannst knicken. Wenn Du was willst, reich Klage ein, schliess Verträge ab, gründe Firmen und tue Dinge. Hast gemacht, ist schief gegangen. Niemand hat mehr vor, mit Dir was zu tun zu haben, ausser von ganz weit weg. Weil alle gesehen haben, was passiert, wenn man sich mit Dir einlässt.

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Was wird jetzt zuerst kommen?

  • Wirksamkeit der Kündigung des KoOp-Vertrages angreifen (geht grundsätzlich noch, oder?)
  • Übertragung einzelner Vermögenswerte angreifen, ggf. „einstweilige Sicherung“ anstreben (kompliziert)
  • Eröffnung des Insolvenzverfahrens angreifen (zwei-Wochen-Frist?)

Ja, sehe ich sogar ähnlich, obwohl ich grundsätzlich gegen Investoren bin. Man müsste halt einen Investor finden, der das Ganze ähnlich wie die Dialog Versicherung sieht. Ob es so jemanden gibt, sei mal dahin gestellt, es darf jedoch bezweifelt werden. Einen neuen Investor, der meint er könne den Verein nach seinem Belieben führen, den braucht man heute nicht, morgen nicht und auch sonst niemals. Aber das ist nach den letzten 15 Jahren den meisten mittlerweile bewusst - zum Glück.

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Dieser Schwachsinnstext stimmt mich nur optimistischer. Wirkt nicht so als hätte Hasi noch irgendwelche Trümpfe in der Hand, ich glaube auch nicht an die ominösen Dokumente.
Er denkt wohl irgendwie immer noch, er kann mit sowas Druck machen, wie zu Zeiten der KGaA, versteht aber nicht, dass sich die Spielregeln geändert haben.

Ich sehe nur eine große Unsicherheit: Werden uns die jordanischen Rechtsorgane helfen, wenn wir Schadensersatz geltend machen und er sich weigert zu zahlen? (Eine Frage zum Nachdenken)

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Das find ich ja am Geilsten. Danke Hasan!

Da erfährt der Herr Inso Dr. Liebig gleich mal am eigenen Leib, daß er nen irrationalen Psychopathen zu verwalten hat , was wir die letzten 15 Jahren mitmachen mussten, und wer wohl maßgeblich für den Untergang dieser insolventen KGaA verantwortlich sein könnte :rofl:

Wenn der so weiter macht, klicken beim nächsten Besuch in seiner Lieblingsstadt tatsächlich noch die Handschellen. Aber bei jemanden anderem, als er sich vorgestellt hat ;-)

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Höhö, sone Knallbirne. Das ist schon eine direkte, keine „indirekte Drohung“ mehr, mein Lieber. Nächstes Eigentor: :laughing:

"HAM betont, dass sie weder den Insolvenzverwalter noch irgendeine andere Person oder Institution vorverurteilt. Gleichzeitig wird jede Handlung, bei der vor den zuständigen Behörden festgestellt wird, dass sie rechtmäßige Befugnisse überschritten, die Rechte von HAM International Limited oder ihrer Unternehmen rechtswidrig geschädigt oder gesetzliche Pflichten gegenüber der Insolvenzmasse, Gläubigern oder Rechteinhabern verletzt hat, einer gerichtlichen Überprüfung unterliegen.

HAM wird im Einklang mit dem Gesetz Verantwortlichkeit und Entschädigung für jeden nachgewiesenen Verlust verlangen.

Was insbesondere den Insolvenzverwalter betrifft, ist HAM der Auffassung, dass die Art der gegenwärtigen Phase und die Sensibilität der getroffenen Entscheidungen das höchste Maß an Unabhängigkeit, Neutralität und gleicher Berücksichtigung der Interessen aller Rechteinhaber erfordern. Bestimmte jüngste Entwicklungen haben bei HAM in dieser Hinsicht berechtigte Fragen aufgeworfen. Diese Angelegenheiten werden auf der Grundlage von Tatsachen und Dokumenten rechtlich bewertet werden, nicht aufgrund von Eindrücken oder persönlichen Positionen.
HAM vertraut darauf, dass dem Insolvenzverwalter vollständig bewusst ist, dass jede in dieser Phase getroffene Entscheidung anschließend von den Gerichten und den zuständigen Behörden überprüft werden kann und dass die rechtliche und professionelle Integrität des Verfahrens letztlich danach beurteilt werden wird, in welchem Umfang er seinen Neutralitätspflichten und seinen rechtlichen Verpflichtungen gegenüber allen relevanten Parteien nachgekommen ist.
Sollte sich herausstellen, dass der derzeitige Kurs diesen Anforderungen nicht genügt, stellt das Rechtssystem die entsprechenden Mechanismen für eine Überprüfung und für die Ergreifung etwaiger notwendiger Maßnahmen zur Verfügung."

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese PM mit dem Gauweiler abgestimmt war. Mal sehen, wer sein neuer Anwalt ist.

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„Natürlich. Meiner Ansicht nach wurde die Insolvenz von den Verantwortlichen von 1860 pflichtwidrig herbeigeführt.
Auch die Gründung des zweiten Unternehmens und die damit verbundenen Handlungen betrachte ich als Teil dieses sittenwidrigen Vorhabens,
und jeder, der diese Handlungen genehmigt oder dazu beigetragen hat, sollte zur Rechenschaft gezogen werden.“

„Es ist die Fortsetzung einer langjährigen und sorgfältig geplanten Strategie, die meinen Interessen geschadet hat und die
meiner Ansicht nach Verstöße gegen das Gesellschaftsrecht beinhaltet“

„Die Verantwortung liegt bei allen neun Vorstandsmitgliedern des e. V.“…„sowie bei Gernot Mang, seinen drei Vizepräsidenten, Herbert Bergmaier und Manfred Paula“

Blos gut, dass Hasi niemanden vorverurteilt.

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Hallo, mein Name ist Oliver und mein Blog wird gleich nach der Zeitung mit den 4 Buchstaben kontaktiert. Ich muss also richtig wichtig sein.

Sorry, aber da war es schon gut. Wer hat das denn für ihn übersetzt? Der Hasi oder einer aus seinem Wir-Kreis?

60 ist frei und der Märchenonkel will es nicht glauben. Das sind Nebengeräusche, die wir noch eine ganze Weile ertragen müssen.

Bei dem Teil würde mich ernsthaft interessieren, ob gegen die Kündigung fristgerecht und ordentlich Widerspruch eingelegt wurde. Ich geh davon aus, aber ab es da irgendwas Offizielles? Hierfür ist die Frist reltativ kurz und wäre dies nicht geschehen, würden die Chancen bei einem Rechtsstreit hinsichtlich der Rechtsamkeit der Kündigung, drastisch gegen Null tendieren.

Gleichzeitig wird jede Handlung, bei der vor den zuständigen Behörden festgestellt wird, dass sie rechtmäßige Befugnisse überschritten, die Rechte von HAM International Limited oder ihrer Unternehmen rechtswidrig geschädigt oder gesetzliche Pflichten gegenüber der Insolvenzmasse, Gläubigern oder Rechteinhabern verletzt hat, einer gerichtlichen Überprüfung unterliegen.

Wenn die zuständigen Behörden feststellen, dass Ismaik Unrecht angetan wurde, will er dagegen klagen? :thinking:

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Liebe Löwenfans,

Bla bla blablabla blaaaaaaaassaaaa.

rülps

Euer Hasi

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Ich bin mir sicher, dass irgendwann zwischen 2017 und 2025 Anwälte seitens e.V. beauftragt wurden, einen Plan zu entwickeln, was zu tun ist wenn uns Hasi wieder absaufen lässt. Nach 2017 dies nicht zu tun, wäre schlicht und einfach dumm und fahrlässig gewesen. (Einen Plan haben ist ein eklatanter Unterschied zu Hasis „Die Insolvenz geplant“-Verschwöhrungstheorie).

Und Ja, es ist sehr wahrscheinlich, dass in diesen Zusammenhang bereits eine (Gegen-)Klage gegenüber HI wegen Schadensersatz vorbereitet wurde/wird.

Geht man davon aus, dass der Plan für Tag X in der Schublade liegt, ist die Kausalkette…

Hasi zahlt nicht
e.V. kündigt Vertrag
e.V. behält Spielrecht
KGaA muss in die Insolvenz
e.V. kauf Vermögenswerte aus Insolvenzmasse
HI klagt gegen Kündigung
HI klagt auf Schadensersatz

Soweit eigentlich alles im Vorfeld absehbar, der nächste logische Schritt wäre dann selbstredend die Gegenklage.

Und dann hat deine Frage durchaus eine Berechtigung.

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:thinking: Eigentlich müsste HI doch UH verklagen …

bitte achte künftig auf korrekte Grammatik ;)

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Geht grundsätzlich 2 Wochen bis zu 1 Jahr. Je nach Anfechtungsgrund. Erfolgsaussichten Null
Ja könnte sein, wenn bestimmte Abfolgen nicht eingehalten und Zuständigkeiten überschritten werden.
Gegen die Eröffnung selbst kann er nichts machen.