Dieblaue24.de Fact-Checking

Ich halte es für ausgeschlossen. Das ist nicht nur meine komplett feststehende Rechtsansicht sondern auch diejenige unserer unterschiedlichen externen Anwälte. Das Thema wurde schon lange Zeit begleitet und es waren sich alle einig.

Außerdem: Rechne bitte mit ewiger Verfahrensdauer. Eine einstweilige Verfügung wäre insoweit nicht möglich l. Für mich spricht aber derzeit auch nichts dafür, dass überhaupt geklagt wird

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Und welchen Kündigungsgrund für den Kooperationsvertrag sollte es denn jemals sonst geben als die kurzfristige, offensichtlich unwirksame Kündigung der überlebensnotwendigen Darlehensverträge aus dem Nichts, beruhend auf angeblicher Pflichtverletzungen des Geschäftsführers, mit dem zwei Tage vorher noch einstimmig verlängert wurde, und der Folge Nichteinhaltung der Lizenzbedingungen sowie Wegfall der Fortführungsprognose?

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Danke dir, das klingt alles recht überzeugend und nachvollziehbar.

Und macht mich noch etwas euphorischer!

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Eben.
Im Kooperationsvertrag verpflichtet sich HAM die Mittel zur Verfügung zu stellen die erforderlich sind um die sportlichen Ziele zu erreichen. Aber genau das hat er ja nicht getan durch die Kündigung der Darlehen, mit der Folge des sportlichen Abstiegs duch Verweigerung der Zulassung zur 3. Liga, weil Bedingungen im Zulassungsverfahren dadurch nicht erfüllt wurden.
Wenn das kein wichtiger Grund ist, dann kannt dir solche Vertträge auch gleich sparen.

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Hat Onefootball eine Kommentarfunktion?

Dann könnte man OMG evtl. ohne Zensur vor Augen halten, was für ein populistisches Gschmarre er verzapft. (und onefootball würde das dann auch mitbekommen) :smiley:

Bei Onefootball anmelden, dann kannst du kommentieren.

Mit seinem Dauerkarten Post scheint HI selbst bei db24 viele (bis auf wenige letzte Haubentaucher und og selbst, der weiterhin nix checkt) verprellt zu haben. Mach nur weiter so Hasan, oder du solltest deine pr-agentur doch nochmal wechseln, haha.

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Ich muss ehrlich zugeben, dass ich auch manchmal auf die Seite geh um die Stimmung in den Kommentaren zu sehen und dacht mir bei den Dauerkarten genau das gleiche :grin:

Hasans Wirrkopfpost fliegt ihm ja so dermaßen um die Ohren. Nun selbst die letzten Getreuen vom sinkenden Schiff flüchten … :squinting_face_with_tongue:

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Aber wo ist nun der Unterschied zu 2017?

Warum hat man da nicht schon gekündigt?

Es ist doch genau identisch zu damals und wir wären jetzt schon viel weiter.


Was ist das eigentlich für eine Graphik? Mit den Fähigkeiten könnte er ja fast für’s Merchandising posten. :D

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2017 hätte man kündigen könne, insofern richtig.
Der Unterschied war, dass damals kein Gutachten vorlag auf das man sich in der Entscheidungsfindung hätte stützen können. Zudem war fast zeitgleich der Präsident zurückgetreten.

Da eine ausserordentliche Kündigung aus wichtigem Grund zeitnah(14 Tage) zum auslösenden Ereignis sein muss war das damals nicht rechtssicher gegeben.

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War da nicht auch noch was bzgl. der Gemeinnützigkeit des eV, was damals auch noch eine Rolle gespielt hat? Ich erinnere mich da vage an was. Aber eben nur vage und dunkel…

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Ja es bestand eine gewisse Rechtsunsicherheit bei einer Insolvenz. Aber die hat ja mit dem Kooperationsvertrag erstmal nichts zu tun.
Um die zu verhindern sprangen damals ja dieBayerische und Infront ein, es wurden Verbindlichkeiten gestundet, man hatte ca 1.5 MioTransfererlöse und es wurde Fauser als GF installiert.
Imgrunde war das fast eine Insolvenz in Eigenverwaltung, nur halt nicht offiziell beantragt.

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Das klingt logisch danke.

Das Hasan eigentlich zweimal den gleichen Fehler macht und hofft das es gut für ihn ausgeht ist schon Wahnsinn wenn man bedenkt mit welchen Summer der rumschmeißt. Eigentlich bin ich immer noch sprachlos wie unfähig man eigentlich sein kann und trotzdem so dermaßen Reich ist. Bzw. wie andere Menschen dem Geld anvertrauen. Eigentlich Irre.

Umso besser das der endlich Geschichte ist. Zumindest offiziell.

Klar wird er uns intern noch weiter verfolgen.

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Yep, mir sind beim lesen der Kommentare auch die Augen übergegangen. Es scheint sich langsam bei der Mehrheit der Leserschaft die Erkenntnis durchzusetzen, dass er ein großer Schaumschläger ist.

Nur noch eine Handvoll Hardcore-Groupies halten ihm die Stange und schieben dem e.V. die Schuld in die Schuhe.

Auch wenn der Griss immer noch absichtlich persönlich Desinformation betreibt.

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Jep. Und die Einschätzungen der rechtlichen Folgen waren eh recht different. „Ned unriskant“

Dieses Mal ja ganz anders, durch seinen eigenen Schuss ins Knie mit der schönen Darlehenskündigung samt Versenkung des 3.Ligabetriebs haben wir endlich einen Hebel, über den sich die Juristen auch einig sind

Danke noamoi, Hase! :squinting_face_with_tongue:

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Das stimmt im Prinzip ja auch. 50+1 gibt dem Verein in allen Entscheidungen das letzte Wort.
Übrigens ist 50+1 bei der GmbH & Co. KG völlig unerheblich, weil das dort schon von Gesetztes(HGB AktG) wegen gilt.

Nur spielt das hier überhaupt keine Rolle.
Man kann es drehen und wenden wie man will, niemand hatte HAM verboten 2,3 Mio Euro an die DFB GmbH & Co. KG zu überweisen, wenn er der eigenen KGaA nicht traut. Das hat HI ganz allein zu 100% selbst zu verantworten. Die Folgen daraus sind einfach eine Automatik die damit in Gang gesetzt wird, durch Gesetz und Verbandsrecht ohne jedes Zutun des Vereins.
Das nützt alles Lamentieren nichts.

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Nein. Fast vollkommen andere Situation:

  1. Bis dahin war Ismaik ein ständig jammernder oder grantelnder Investor, der mit Geld rumwarf und sich beschwerte, dass man ihn nicht machen lässt. Schwierig im Umgang, aber nicht offensichtlich inkompetent.
  2. Kein handlungsfähiges Management im Verein. Präsident war gerade zurückgetreten. Vollumfassende Kenntnis der Sachverhalte war nicht vorhanden.
  3. Kein handlungsfähiges Management in der KGaA. Ayre war gerade erst zurückgetreten.
  4. Kein Plan darüber, was nach einer Vertragskündigung etc. eigentlich passieren würde.

Im Gegensatz dazu dieses Jahr

  1. Nach weiteren 9 Jahren genaue Kenntnis von Ismaiks Vorgehensweisen
  2. Ein Präsidium, das seit einem Jahr im Amt ist, in kritischen Situation erfahren und rechtlich umfassend beraten ist
  3. Ein GF KGaA, der seit langer Zeit bei 1860 ist, seit einem halben Jahr GF ist und dann auch noch persönlich von Ismaik zum Sündenbock auserkoren wurde.
  4. Klares Bild, was bei einer Kündigung des Koop Vertrags oder einer Insolvenz der KGaA passiert, und welche Risiken bestehen. Wurde vom vorigen Präsidium aufgrund des MV Antrags intensiv geprüft.

Insofern: Sowohl in Sachen Vorbereitung, Kenntnis und Befähigung/Erfahrung der handelnden Person diesmal eine völlig andere Ausgangslage.

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Der ist doch auch mittlerweile total „gepolt“, ich habe seinen Podcast von der ersten Stunde an gehört und da wurde es auch von Folge zu Folge parteiischer, unerträglicher, ging immer mehr in die Pro Hi Richtung und wurde auch von seiner Seite aus immer Faktenfremder.
Kann ich aber jetzt nicht aktuell beurteilen, höre ich schon lange nicht mehr.

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