Naja, da braucht man nur kurz googlen:
Um nur mal 3 Beispiele zu nennen
Naja, da braucht man nur kurz googlen:
Um nur mal 3 Beispiele zu nennen
Ums Füttern wird man nicht rumkommen - OG konnte nur dadurch die Reichweite erreichen, die man Ihm (leider) nicht absprechen kann, weil er tagtäglich Meldungen bringt. Woher diese Meldungen stammen (KgaA, Offensichtliches, aus den Fingern gesaugt), ist so wie wir (die Menschen) heutzutage Medien konsumieren scheißegal - Haupsache ein stetiger Strom an „Content“.
Durch Masse an Meldungen wirst Du gegen den Bullshit der Stecksemmel nicht anstinken, daher bleibt nur der Weg über Qualität und Exklusivität. D.h. ich stecke die „guten“ Infos, frühzeitig an die durch, die mir in den Kragen passen. Nur gut zu Arbeiten und keine Negativmeldungen zu generieren, wird einen chronischen Falschparker nicht vom Falschparken abhalten.
Essen 21.01.26
Saarbrücken 09.11.25
(Rostock leider kein Datum - aber ich meine das war letztes Jahr)
Die drei Meldungen zusammen lesen sich wie bei uns ein ganz normaler Dienstag. ;-)
Das stimmt, bei uns wären alle 3 Schlagzeilen in einer: Planlose Führungsriege: Ultras verhindern sportlichen Erfolg. ![]()
Aber trotzdem zeigt es, dass auch anderswo Schlagzeilen rund um DEN Chaos-Club gesponnen werden, nicht nur bei uns. Warum sollte der Boulevard bei uns auch anders funktionieren als anderswo? Über Schlagzahl und Umfang kann man sicher streiten … und wenn ich noch etwas länger google, dann finde ich mit Sicherheit auch noch aktuellere Artikel.
Mich störts nur immer a bissal, dass wir selbst von uns denken wir haben diese „Phänomen“ als Alleinstellungsmerkmal inne. Das gibts überall. Klicks werden überall gebraucht ![]()
Schönes Beispiel für das „Nur mit möglichst viel Dreck schmeissen, irgendwas bleibt immer hängen“. Wir haben doch gerade eben Hacker Pschorr als bei uns bleibenden Sponsor verkündet. Dem Vernehmen nach zu Drittligakonditionen. Hier sind weitere Sponsoren aufgelistet, in Teilen auch solche, die bereits erklärt haben, die Profis weiter zu unterstützen.
Der Grund, warum wir gerade ohne Sponsor auf den Trikots auflaufen, ist doch insbesondere, weil wir gerade den Ausrüster wechseln. Im Zuge einer grundsätzlichen Neuaufstellung des Profifußballs bei Sechzig, dessen Notwendigkeit angesichts der Ergebnisse der letzten 22 Jahre doch niemand ernsthaft bestreiten kann.
Dass gestern in ganz Deutschland im Fernsehen zu sehen war, dass wir gerade puristisch von Null anfangen, bringt doch dem Verein und diesem Neustart viel mehr positive Aufmerksamkeit, Sympathie und damit mittelbar auch Geld, als das ein paar Euro mehr von einem Hauptsponsor den man ein paar Tage früher präsentiert und gestern lieblos auf die Brust klatscht tun könnten. Wer hier schreit „immer noch kein Sponsor“ hat zu der Frage, wie Sportvereine ihren „Wert“ kreieren, der dann übers Sponsoring in Geld umgewandelt werden kann, überhaupt gar nichts verstanden.
Grundsätzlich gilt es ja auch zu klären, ob man wieder einen Vermarkter zwischenschalten will oder das Sponsoring selbst gestalten will. Wir treffen gerade so viele Grundsatzentscheidungen, da sollte man keinen Schnellschuss machen, nur weil irgendwelche Schreiberlinge die mehrmals bewiesen haben dass sie vom Wirtschaften im Sport absolut keine Ahnung haben, die über „mehr Geld egal wie“ hinausgeht, sich ihr Maul zerreissen.
Gut gebrüllt! Ähnlich sehe ich es auch bei dem Crowdfunding für das Trikot Sponsoring. Da wird irgendwas von Sponsoren vergraulen schwadroniert, obwohl eben genau jene Sponsoren sehen wie viele Leute sich für diesen Verein interessieren. Umso mehr Leute sich für diesen Verein interessieren, umso mehr macht ein Sponsoring Sinn. Also wirklich sehr gute Beispiele dafür, dass man auch aus eigentlich guten Nachrichten schlechte Propaganda verbreiten kann.
Wir haben da bestimmt kein Alleinstellungsmerkmal, aber Schlagzahl und vor allem die Dauer für die wir alls Chaos-Club herhalten, dürfte gegenüber anderen gut mithalten können (tiefstapel). Wenn man meinen vorher angerissenen Zeitraum von 30Jahren nimmt, hat eine ganze Generation von Schreiberlingen in Ihrem Berufsleben nichts anderes gemacht, als „nicht wohlwollend“ über den Chaos-Club zu schreiben.
Das ist bei Trump nicht anders. Jeder weiß dass das was er sagt einfach Blödsinn ist und auch durch Fakten widerlegt ist. Er sagt es halt immer wieder. Er ist ein alter seniler ungebildeter Holzklotz der gar nicht mehr mitbekommt wie die Leut über ihn lachen.
Aber es ist eben genau das was ich meine. Die Presse, ausser die die von ihm profitiert, und die Realität bilden das faktenbasierte Korrektiv zu seinen Fake News.
Bei Sechzig sollte das genauso sein. Die Presse sollte faktenbasiert den Verein begleiten und nicht selbst Meinung machen und sie dann dem Verein andichten wollen. Diese Art und Weise würde eben schnell enttarnt an jedem Spieltag, mit jedem Geschäftsbericht und jeder Entscheidung der Vereinsführung die auch genau so umgesetzt wird und die angekündigte Wirkung entfaltet.
Das ist dann eben der Unterschied zu Trump. Wenn der Verein nicht Sprüche liefert, sondern solide Arbeit, dann kann die Presse das kritisch begleiten, muss aber die Erfolge würdigen um nicht selbst unglaubwürdig zu werden.
Die Leser registrieren das sehr wohl, so verblödet sind sie dann doch noch nicht.
Aber der Verein muss eben diese vorausschauende, professionelle und ergebnisorientierte Arbeit liefern.
Dann muss die Presse ihre Schalgzeilen zwangsläufig ändern.
Irgendwas muss ja geschrieben werden, damit die Leute bei Laune gehalten werden und was zum meckern haben was das für ein scheiß Verein ist.
Zur Bild…naja…da fällt mir ein Witz von früher ein…
Selbstmörder sprang vom 10ten Stock, Bild sprang bis zum 5ten mit.
Das ist dann eben der Unterschied zu Trump. Wenn der Verein nicht Sprüche liefert, sondern solide Arbeit,
Wird tagtäglich gemacht, jetzt schon viele Monate. Das ändert nix an der Hetze.
Gar nichts! Und sportlichen Erfolg kannst du nicht erzwingen. Was glaubst du, was Griss und die Münchner Presse veranstalten, wenn wir die ersten Spiele verlieren.
Nein, da hast du wieder mal Unrecht.
Die Presse ist nicht schuld an den ganzen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte
Angesichts der Lage im Land will man ja eigentlich nicht gegen „die Presse“ schießen, aber um die Sachlage einzuordnen würde ich dazu schon gerne was dalassen, insbesondere was „die Sportpresse“ angeht.
Spätestens seit Mitte der 90er wurden aus Fußballvereinen mittelständische Unternehmen, die in aller Öffentlichkeit einschneidende unternehmerische Entscheidungen treffen mussten. Bei uns waren das der Umzug ins Olympiastadion und der Bau der Allianz Arena, später der Investoreneinstieg. Begleitet werden diese unternehmerischen Entscheidungen von hinter Schreibblöcken und Mikrofonen sitzenden Fußballfans, die von unternehmerischen Entscheidungen keine Ahnung hatten und haben wollten und vermutlich nicht aus Bosheit, aber aus Faulheit und Dummheit den Sermon derjenigen hinterhergeschrieben haben, die ihnen eben den Zugriff zum Mittelfeldstar gesichert haben. Statt mal zu fragen, ob ein Verein, der 13 Jahre weg war aus der Bundesliga wirklich das Olympiastadion füllen kann. Oder ob ein Verein, der gerade zum ersten Mal in seiner Geschichte sieben Jahre ohne Abstieg in der Bundesliga verbrachte wirklich auf derselben Stufe wirtschaften kann wie der Champions League Sieger und zum damaligen Zeitpunkt 16-malige deutsche Meister und somit ein 50:50 gemeinsames Stadion bauen kann. Was der Kaiser sagte, war Gesetz. Oder ob eine Insolvenz eines Fußballvereins 2011 wirklich sein Ende bedeutet hätte, und was für Risiken der Einstieg von externen Dritten in Fußballvereine mit sich bringt.
Es findet seitdem Fußball ein Millionenbusiness ist keine kritische Begleitung der wirtschaftlichen Entscheidungen statt. Und wenn Menschen nicht informiert werden ohne weite Wege zu Informationen zurücklegen zu müssen, können sie keine richtigen Entscheidungen treffen. In unserem Fall konnten strukturelle Fehlentscheidungen, vom Olympiastadion über die Allianz Arena bis zum Investoreneinstieg, nicht verhindert werden, weil die Öffentlichkeit nicht ausreichend über diese Risiken aufgeklärt wurde.
Bei uns hat’s 32 Jahre gedauert, ein Fünftel der Geschichte dieses Vereins, bis dieser Schaden beseitigt werden konnte. 32 verlorene Jahre, und jetzt dürfen wir bei Null anfangen.
Die Sportpresse hat einen ganz gewaltigen Teil an den Entwicklungen bei Sechzig der letzten Jahrzehnte. Und es geht weiter. „Die Pleite-Löwen“, obwohl zum ersten Mal seit Menschengedenken eine unverschuldete Gesellschaft den Spielbetrieb organisiert. „Wo sind die Sponsoren“, ohne auf den Ausrüsterwechsel hinzuweisen, ohne auf die bereits geschlossenen oder bestehenden Sponsorenverträge hinzuweisen. „Fußball braucht Investoren“, obwohl der Einstieg derselben unideologisch betrachtet betriebswirtschaftlicher Irrsinn sind, wenn der Wert der Anteile im Keller liegt. Die sollen bitte davon schreiben, dass der Linksverteidiger ein gutes oder schlechtes Spiel abgeliefert hat, aber zu ökonomischen Sachverhalten sich entweder endlich in die Materie einarbeiten oder endlich aufhören, die Leute durch ihre Texte dümmer zu machen.
Grundsätzlich gilt es ja auch zu klären, ob man wieder einen Vermarkter zwischenschalten will oder das Sponsoring selbst gestalten will.
Die Frage ist mir gestern erst auch gekommen, von meiner Warte aus gesehen, finde ich nicht, dass Infront da einen sonderlich guten Job gemacht hätte - wahrscheinlich konnte man sich in unserem Konstrukt e.V./KgaA auch gut verstecken. Sehr schwer von außen zu beurteilen, aber rein durch unsere Medienpräsenz hätte man mehr erwarten können. Klar - „Chaos Club“ - aber Reichweite ist alles im Sponsoring…
Auf der anderen Seite hat der e.V. mehr als genug Baustellen, da wird es schwer die Sponsoren so zu bemuttern wie es notwendig wäre.
Evtl. kann man nun besser zweigleisig fahren, sprich das Tagesgeschäft macht der Vermarkter, aber zusätzlich kann bspw. ein Vereinspräsident sich ganz anderes um Sponsoren bemühen ohne jemanden bei der KgaA ans Bein zu pinkeln - oder andersrum, ein Geschäftsführer GmbH gibt einen Kontakt direkt an den Präsi weiter. Nicht an den Vermarkter, oder Hasi, oder den Platzwart.
Viele Chancen… viele Möglichkeiten… viel Arbeit - die Jungs und Mädelz bei e.V. und GmbH sind derzeit nicht zu beneiden (arbeits(umfangs)technisch)
endlich aufhören, die Leute durch ihre Texte dümmer zu machen
Mann… jetzt hab ich das da wieder im Kopf ![]()
Grundsätzlich gilt es ja auch zu klären, ob man wieder einen Vermarkter zwischenschalten will oder das Sponsoring selbst gestalten will.
Also in der RL braucht Sechzig keinen Vermarkter, da sollte man 2 Mio schon selbtständig mobilisieren können. Dazu reicht eine funktionierende Marketingabteilung. Im Idealfall beginnt man langsam mit dem Aufbau eines Markenbotschaftersystems.
Ein paar Punkte, die mir in der ganzen Debatte wichtig sind:
Kritische Presse ist wichtig für unseren Verein – auch wenn’s manchmal weh tut. Deshalb bin ich gegen ein Hausverbot für Oliver Griss und db24 sollte weiterhin akkreditiert werden. Wer unbequem schreibt, gehört deshalb nicht ausgesperrt.
Gleichzeitig sollten sich sowohl die neue Spielbetriebs-GmbH als auch der e.V. mit mehr fußballerischer Kompetenz aufstellen – das würde vielen der hier diskutierten Vorwürfe von vornherein den Wind aus den Segeln nehmen.
Mit dieblaue24 kann und sollte man professionell zusammenarbeiten. Aber dafür muss Griss Hass und Hetze konsequent einstellen und auch selbst unterbinden, statt sie zu befeuern.
Und zuletzt: Ein Verein muss verbinden, nicht spalten. Andere Meinungen dürfen nicht ausgegrenzt werden, nur weil es auf Mitgliederversammlungen inzwischen so klare Mehrheiten gibt. Früher hieß unser Motto mal VEREINen statt spalten – das sollten wir uns wieder mehr zu Herzen nehmen.
Man hätte auch schreiben können: „Wiederauferstandene Löwen feiern festlich ihren ersten Pflichtpielsieg. Lesen Sie hier mehr über das blaue Märchen“. Würde das nicht sogar mehr Klicks generieren als „Erstes Pflichtspiel der Pleite-Löwen“?
Das hätte man natürlich machen können. Aber irgendwie ist natürlich auch ein Gesellschaftsproblem denke ich. Negative Schlagzeilen verkaufen sich einfach viel besser wie positive. Und je reißerischer desto besser. Ob Gaffer bei Unfällen oder sonstige Schadenfreude, Hauptsache ja nix positives berichten.
Und zu dem Löwenbericht. Im Prinzip ist der ja gar nicht für Löwenfans gemacht sondern für Menschen die sich am angeblichen Leid der Löwen ergötzen wollen.
Kritik und unterschiedliche Meinungen - Ja. Ein Sechzig über das ich nicht motzen kann, wär nichts für mich. (Das wird nie passieren - das ist so ziemlich die einzige Sorge, die ich nicht habe).
DB24 - NEIN. Das Geschäftsmodel ist Hass und Hetze, kein anderer (nichtmal wir selbst), kein Hassan, nichtmal der Würschtel-Uli haben jemals so und stetig gegen den Verein geschossen. Lieber heute als morgen die Akkredetierung entziehen und Hausverbot erteilen.
Ich war noch vor ein paar Wochen auch sehr skeptisch, wie es hier weitergehen soll ohne Ismaik, KGaA, unserem Löwenlogo, der Bayerischen und dem ganzen Merchandising. Ich sehe aber, dass der e.V. ne Menge macht und blicke nicht mehr so pessimistisch in die Zukunft.
Das der Betreiber der 24 immer noch gegen den e.V. stänkert und dem Ismaik nachweint, das wirst du nicht ändern können und er lauert doch auf jeden Fehler, den Mang, und der e.V. machen könnte und das ganz ausschlachten zu können.
Allerdings muss ich auch sagen, dass de e.V. liefern MUSS. Wenn es in den nächsten Jahren, sportlich, personell, logistisch und finanziell nicht laufen sollte, würde er sich im Recht fühlen. Und die Situation ist halt immer noch sehr kompliziert und hoffe auf richtige Entscheidungen.
Hetze braucht keiner, nur eine besonnen Zusammenarbeit aller, könnte wieder Erfolg einstellen, und wenn wir erst 2030 wieder weiter oben sind.
Oliver Griss und db24 sollte weiterhin akkreditiert werden. Wer unbequem schreibt, gehört deshalb nicht ausgesperrt.
??? Er schreibt nicht nur unbequem. Er macht mit nachweislich falschen Behauptungen Stimmung gegen unseren Verein und seine Vertreter. Seit Jahren. Hast Du die letzten 13.000 Beiträge hier verpasst?
Gleichzeitig sollten sich sowohl die neue Spielbetriebs-GmbH als auch der e.V. mit mehr fußballerischer Kompetenz aufstellen – das würde vielen der hier diskutierten Vorwürfe von vornherein den Wind aus den Segeln nehmen.
Schön und gut, das würde mit Sicherheit auch jeder gerne machen. Aber wer soll das bezahlen? Wir haben seit Jahrzehnten Schulden in Millionenhöhe, weshalb wir einen Investor brauchten, der unsere Defizite ausgleichte. Da war leider nicht viel Spielraum für geballte Fußballkompetenz, denn diese ist sehr gefragt und lässt sich auch dementsprechend bezahlen. Jetzt gilt es ordentlich zu arbeiten mit dem was man zur Verfügung hat. Wenn es uns finanziell wieder besser geht, dann wird auch wieder mehr Kompetenz kommen.
Mit dieblaue24 kann und sollte man professionell zusammenarbeiten. Aber dafür muss Griss Hass und Hetze konsequent einstellen und auch selbst unterbinden, statt sie zu befeuern.
Da ist Hopfen und Malz verloren. Es gab in der Vergangenheit bereits mehrere (!) Versuche mit ihm zu reden oder mit ihm zusammen zu arbeiten, aber es ist einfach nicht möglich. Das ist wie mit der AFD und deren Sympathisanten. Da sprichst gegen eine Wand.
Gegen kritische Stimmen hat kein Mensch was, diese sind sogar erwünscht. Was nicht geht sind persönliche Beleidigungen und Diffamierungen. Und hiermit glänzt unser Lieblingsblogger gefühlt täglich.
Da kannst du noch 20 Mottos mit Vereinen oder sonst was ausrufen. Er hatte genügend Chancen und Präsidien, die alles haben durchgehen lassen. Aus meiner Sicht sollte man die Akkreditierung nicht erteilen.