Dieblaue24.de Fact-Checking

Die schreiende Minderheit soll ruhig weiter lamentieren. Dadurch kommt ihr Heiland auch nicht wieder zurück und unsere Erste spielt dennoch in der Regionalliga und nicht in der CL. Vielleicht ist Realismus und Demut im Griss‘schen Universums nicht gerade en vogue. Aber ich kann seinen Lesern beides sehr ans Herz legen. Damit hätten sie gestern in Schweinfurt anstelle eines unwürdigen Amateurgekickes ein stimmungsvolles, spannendes Fußballspiel gesehen. Eines das durchaus Spaß gemacht hat. Und darum geht es doch im Fußball.

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Erstaunlich, dass bisher niemand auf das Interview vom Blogger mit Biel Ballester Relat eingegangen ist, da hat jemand wieder komplett sämtliche journalistische Sorgfalt vermissen lassen…

Zusammengefasst steht folgendes:

1. Ausgangslage & Vereinsstruktur

  • Fehlende Professionalität: Relat beschreibt die KGaA bei seinem Einstieg im September 2025 als unprofessionell und von „familiären“ Strukturen sowie interner Politik geprägt statt vom Leistungswillen. Schlüsselpositionen seien oft ohne transparente Verfahren vergeben worden.

  • Mangelnde Effizienz & Personal: Der Wasserkopf an Personal sei für einen Drittligisten unüblich groß gewesen. Zudem bekleideten Kinder von Funktionären Praktikantenstellen in Schlüsselbereichen (z. B. in der Geschäftsführung und beim Vermarkter Infront).

2. Vorwürfe & finanzielle Potenziale

  • Rolle als Ismaik-Vertreter: Er weist Medienberichte (u. a. der Süddeutschen Zeitung) zurück. Sein Ziel sei es gewesen, Mehr-Einnahmen für die KGaA zu generieren.

  • Vermarktung & Sponsoring:

    • Durch Gespräche mit Infront habe man die Sponsoring-Einnahmen kurzfristig um über 700.000 Euro und für dieFolgesaison um ca. 1 Million Euro gesteigert.

    • Mit Joma sei für 2026/27 ein Plus von rund 400.000 Euro verhandelt worden.

    • Relat kritisiert, dass diese Umsatzsteigerungen eigentlich Aufgabe der Geschäftsführung gewesen wären.

  • Einnahmen im Grünwalder Stadion: Fehlendes Interesse von e.V. und Stadt an besserer Vermarktung (z. B. durch digitale Werbebanden) habe der KGaA weitere Mehreinnahmen von ca. einer Million Euro gekostet.

  • Gerücht um Westkurven-Logen: Die Behauptung, er habe Logen in der Westkurve gefordert, bezeichnet er als Lüge.

3. VIP-Tickets & Transparenz

  • Unklare Vergabe: VIP- und Hospitality-Tickets seien ohne transparente Dokumentation oder Nachverfolgungssysteme vergeben worden. Er fordert dafür striktere Kontrollmechanismen.

4. Kritik an den 50+1-Geschäftsführern (Mueller & Werner)

  • Kostenaufwand & Abfindungen: Die beiden vom e.V. durchgesetzten und später wieder abberufenen Geschäftsführer Oliver Mueller und Christian Werner verlangten Abfindungen von insgesamt rund 800.000 Euro.

  • Kritik an Oliver Mueller:

    • Mueller sei zuvor von Infront abgelehnt worden, ehe er 1860-Geschäftsführer wurde.

    • Unter ihm sei der IT-Dienstleister durch ein Unternehmen aus dem Umfeld seiner Ehefrau ersetzt worden.

    • Eine für ca. 90.000 Euro beauftragte Markenstudie habe keinen Mehrwert gebracht.

  • Keine Prüfung durch den e.V.: Die e.V.-Seite habe geraten, die Summen zügig und ohne rechtliche Prüfung zu zahlen. Relat hinterfragt dies scharf, da es sich um Ismaiks Kapital handele.

5. Zwangsabstieg & Rolle von e.V. und Ismaik

  • Hasan Ismaik: Relat nimmt Ismaik in Schutz und betont, dass dieser den Hass nicht verdiene. Ismaiks Fehler sei es lediglich gewesen, über Jahre hinweg Geld nachzuschießen, ohne professionelle Strukturen einzufordern.

  • Führung des e.V. / Präsident Gernot Mang: Mang sei kein Hardliner, aber in Konstellationen geraten, die er nicht mehr steuern konnte. Anders als radikalere Vertreter auf e.V.-Seite sei er zu Beginn kooperationsbereit gewesen.

  • Insolvenz & Abstieg: Der e.V. habe den Vertrag zur Rettung kurzfristig so abgeändert, dass unbegrenzt Geld gefordert, aber keine Zugeständnisse gemacht wurden. Der Abstieg und die drohende Insolvenz wären laut Relat vermeidbar gewesen, wenn der e.V. es ernsthaft gewollt hätte.

Was willst du uns mit deiner ChatGPT-Zusammenfassung sagen?

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Es ist der richtige Zeitpunkt gekommen diesen Fred in die ewigen Jagdgründe des Forums absinken zu lassen. Weder Ismaik, seine Vertreter noch Oliver Griss sind für die Zukunft von 60 relevant.

Zeit nach vorne zu schauen.

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Wurde doch im investorenthread.

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Gemini :smiley:

Nichts großartiges, nur mal wieder die Niederträchtigkeit des Falschparkers aufzeigen

Auf keinen Fall. Der Blogger wird Teil des Löwenkosmos bleiben mit relevanter Reichweite. Seine Haltung wird sich nicht ändern. Darüber muss man sich zumindest öffentlich aufregen können.

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Aber dann wäre es halt schön, zur ursprünglichen Intention des Threads zurückzukehren und die inhaltlichen Fehler und falschen Suggestionen von Herrn Griss aufzuzeigen, statt eine Sekundärliteratur zu seinem Wirken über 13.564 Beiträge zu bauen, wie man sie quantitativ sonst nur zu Goethe oder Mann kennt. Das hat nun wirklich niemand verdient.

Die vorherrschende Meinung über Griss im Löwenforum ist bekannt. Die Frage, ob er weiterhin an PKs teilnehmen darf, scheint auch geklärt zu sein. Insofern erübrigt sich doch eigentlich jeder Diskussionsbedarf.

Wir haben einen neuen Linksverteidiger. Soll der gleich spielen, oder sitzt der auf der Bank? Einer unserer Stürmer hat in der Vorbereitung und im ersten Saisonspiel sensationell eingeschlagen. Sollte er von Beginn an spielen? Ändert unser Ausrüster das Trikotdesign nochmal? Sollte er das tun? Welche Sponsoren bleiben, welche gehen? Wen würde man sich als Sponsor wünschen? Wo landen wir am Ende der Saison? Welche Auswirkungen hat die Insolvenz der KGaA auf die laufende Saison? Wo soll sich unser Verein mittel- und langfristig zwischen den Extrempunkten „Bewahrung der Identität“ und „vollständige Kommerzialisierung“ aufstellen? Sollte unser Präsident eine weitere Amtszeit anstreben, oder wäre nach all dem was passiert ist frischer Wind besser? Brauchen wir noch Neuzugänge? Ist die Altersstruktur in Ordnung? Wollen wir eher auf die Jugend setzen oder nochmal auf dem Transfermarkt zuschlagen? Eicher oder Bachmann? Bell und Fiedler auf die offensiven oder defensiven Außenpositionen? Bleiben Fassmann und Husic? Sollte Husic vielleicht spielen, um ihn halten zu können? Oder gerade nicht, um ihn nicht ins Schaufenster zu stellen. Können wir den Zuschauerschnitt von 15.000 halten, wenn mal ein paar Spiele verloren gehen? Wäre ein Neubau eines Stadions auf der grünen Wiese vielleicht günstiger als der Umbau des Grünwalder Stadions, und wenn ja, wäre eine günstigere Lösung den Verlust an Identität wert?

Es ist so spannend wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Lasst uns doch das diskutieren. Wir haben gewonnen. Griss und seine Ideen für 1860 spielen keine Rolle mehr. Lasst uns schauen, diskutieren, wie wir den Laden hier verbunden kriegen und vernünftig für die Zukunft aufstellen, statt herauszuheben, was uns trennt.

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Das, was du da alles ansprichst, wird ja diskutiert. Jedenfalls ganz viel davon. Allerdings in anderen Freds. In diesem hier geht’s um Griss und ich denke, solange er nicht wirklich von der Bildfläche verschwunden ist, hat dieser Fred auch weiterhin seine Existenzberechtigung,

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Sorry, das ist mir zu altruistisch. Um mal wieder den politischen Vergleich zu strapazieren: die AFD lässt sich auch nicht weg-ignorieren, die muss aktiv bekämpft werden. Es kann ja ausführlich über alles in diversen Threads diskutiert werden, aber dieser hier hat genauso Berechtigung. Vorschlag: wer das nicht will, schaut einfach nicht rein! (Sorry Doppelpost mit dem Chevinsky zur gleichen Zeit)

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In der Tat ein sehr treffender Vergleich in der Hinsicht, dass man durch den ständigen Fokus auf einen Gegner und damit auf das Schaffen zweier sich gegenseitig ausschließender Pole statt auf das Gestalten der Zukunft in all seinen möglichen Schattierungen den einen Pol mächtiger macht, als er ist, wenn sich nicht immer alles um ihn drehen würde.

Ist sie das? Ich sehe natürlich die entsprechend zynischen Stories auf Instagram (Walch, debe24neu, sechzger_de), aber was dahintersteckt? Von db24 kam erstaunlicherweise noch nichts dazu.

Die Relat-Aussagen sind übrigens schon relevant genug, diskutiert zu werden - nur eben im Investorenthread. Nachdem es ja gar kein wirkliches Interview war, sondern lediglich Statements übersetzt und abgetippt wurden, kann man journalistisch hier wenig kritisieren. Weil sich journalistisch darin wenig findet. ;-)

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Hm, doch - sagst du ja selbst: es war kein Interview. Der Relat hätte sich die Fragen auch selbst stellen können. Hat er vll sogar. Das ist dann eben kein Journalismus mehr & da kann man dann journalistisch eig alles dran kritisieren ;)

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Relat will doch nur das Versagen schön reden. Da waren auf Investorenseite viele angebl. Profis da und haben alle versagt. Statements nach Versagen sind Bewerbungen für die nächsten Aufgaben.

Ich für mich habe Relat als Schimpfwort entdeckt. Du Relat…..hat was.

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Jau. So Profis wie der Kraft-Toni. Die menschliche Abrissbirne. Mehr muss man doch dazu garnicht sagen…

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Gleich Kategorie wie: „ Du bist ein Hoeneß …“

Wobei mir dein neues Schimpfwort sympathischer ist, weil der Name Relat bei mir weniger Brechreiz auslöst als der Name vom Würschtl Uli.

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Vielleicht könnte man auch das Relat verwenden als " Er hat einen Relat Gebaut " ?

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So wie in Brasilien „sette-uno“ (wenn ich das richtig im Kopf habe):rofl:

Google sagt

In Brasilien hinterließ die Pleite tiefe sportliche und gesellschaftliche Narben, die oft als „Mineiratazo“ bezeichnet werden. Der Begriff „sete a um“ ging in den alltäglichen Sprachgebrauch über und wird seither scherzhaft oder resigniert für jegliche desaströse Lebenslage oder schiefgelaufene Alltagssituationen verwendet

Uiuiui,

Wenn man nicht wissen würde, dass DB24 eigentlich ein Blog von einem Löwenfan für Löwenfans wäre dann könnte man meinen, dass das alles Rote sind!

Echt krass wie da gerade über alles und jeden hergezogen wird… kotz :face_vomiting:

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