Löwenbuch "Sechzig Momente"

Seit dem heutigen 20.11. gibt es mein zweites Löwenbuch nach „Leo - ein Leben im Löwenblues“, das 2010 erschien. Auf 262 Seiten und bei ca. 100 Fotos (davon 75 farbig) beschreibt „Sechzig Momente“ unsere Liebe z u den Löwen.
Mein ganz besonderer Dank gilt den Zeitzeugen für 50 Jahre stolze Löwengeschichte, die mit ihren löwenstarken Beiträgen die Volksnähe, die Leidenschaft und die ganz besondere Nestwärme des TSV 1860 erschließen, der sich in dieser roten Einheitsbrei- und Erfolgseunuchenwelt als die bessere, die blaue Farbe zeigt: Manfred Wagner (Wembley 65), Gerald Eichinger (Bielefeld 77, Parma 2000), Axel Dubelowski (Weiden 1991), Franz Hell (Kassel 91), Uli Zwerenz (Derby 2008), Waldi Peter (Elversberg 2013), Klaus Kämpf (Amaderby 2013) und Kai Bülow (Dortmund 2013).

Das Buch versucht, ein liebenswertes Bild unseres Traditionsvereins zu zeigen, dessen Fans in all dem roten Geldbestien-Massenkult eines nie aufgegeben haben und nie aufgeben werden: Den Stolz, ein echter Sechzger zu sein!
Preis: 18,60 €, aktuell noch nicht im Buchhandel, nur über www.loewenblues.de erhältlich.
Auszüge dort auch zu lesen. Bei Wunsch kann ich aber auch hier ein paar Passagen veröffentlichen.
Blau bleiben - es gibt keine bessere Farbe!!!

mail: leo.loewenblues@gmx.de

Meisterlöwe Manni Wagner: „Dieses Buch ist ein Muss für jeden echten Löwenfan!“

hört sich gut an :slight_smile:

Hab dir eine Mail geschrieben, kruleo.

Momentan wird der Markt ja etwas überschwemmt, soviel Neuerscheinungen wie aktuell gab es wohl noch nie (siehe auch Tattoobuch).

Seit vorletzter Woche gibt es auch ein Buch namens „Die Mannschaft von der Grünwalder“ von einem Lothar Brünings im Versand. Das lag gestern bei mir im Briefkasten, ich konnte aber noch keinen Blick rein werfen. Zumindest mit der Titelseite kann ich auf jeden Fall schonmal nix anfangen …

das ist größtenteils nix anderes als der wikipedia-artikel samt unterseiten in gedruckter form. absolute frechheit, sowas zu veröffentlichen.

Noch ein paar Infos zum Buch:
Folgende - zum Teil in Vergessenheit geratene - Spiele spielen eine besondere Rolle: 1973 Darmstadt 3:3 mit dem wohl sensationellsten Löwentor aller Zeiten, dem Ausgleich durch Ferdl Keller. Das Testspiel gegen Argentinien 1974 mit einem ausführlichen Porträt unseres legendären Spielmachers Hanjo Weller. Dann auch das unvergessliche und so peinliche 1:4 unserer Aufsteiger 77 gegen die Altenherren bei Radis Abschiedsspiel im Olympiastadion. Der Schneekampf gegen Weiden 91 mit einer Schilderung des Löwenbombers. Und viele mehr …
Meine Begegnungen bei den vielen Fanclubs und den Freunden des Sechzgers in der Stawi 2011.
Auch möchte ich bei den „Sechzig Momenten“ die Erinnerung an bereits verstorbene Löwengrößen wie Horst Schmidt, Hans Haunstein, Bernd Meier oder Guido Erhard neu entfachen. Ein besonderes Augenmerk gilt der Aufstiegsmannschaft 77, die das Wunder gegen Bielefeld schaffte und was aus diesen großartigen Spielern geworden ist.
Mein Hauptanliegen ist es, unser Sechzge weit ab von der öffentlichen Sichtweise des Skandalclubs als einen wunderbaren Verein der Fanvolksnähe und blauer Kruppstahlhärte zu zeigen.
Blau bleiben - es gibt keine bessere Farbe!

Das hört sich sehr, sehr gut an. Eine kleine Leseprobe wäre ein Traum.

Na, dann versuch ich mal, das Pferd von hinten aufzuzäumen, ein Auszug aus dem 60. und letzten Moment:

„Unsere ganz private Löwenwelt ist definitiv eine der Nähe, der Nestwärme, der leidenschaftlichen Anteilnahme, des Miteinander-um-den-Weg nach oben-Ringens.
Von allen Erfahrungen der zurückliegenden 50 Jahre war dies die schönste und erfreulichste: Dieser TSV von 1860 München ist kein finanziell hoch gerüstetes Kunstprodukt. Keine leblose Werksmannschaft, deren Fans die Unterstützung bei Auswärtsspielen verweigern. Kein von den Marktführern der deutschen Wirtschaft hoch gepushter Marktriese mit langweilendem Dauersieger-Grinsen auf den gespitzten „Mia-san-Mia“-Lippen bei weit aufgerissenen Sieger-Mäulern. Nein. Dieses Sechzig München ist mehr. Viel mehr.
Es ist gewachsen aus der Verantwortung der es gründenden Mitglieder. Aufgestiegen in den Rang eines deutschen Spitzenclubs durch erfolgshungrige Trainer, Spieler und Funktionäre. Leider auch schlimm instrumentalisiert worden von den Schergen des dritten Reiches als nationalsozialistischer Arbeiterverein. (dankbar darf man als Löwenfan sein, dass die „Löwen gegen Rechts“ dieses lange Zeit schamvoll verschwiegene Kapitel aus der schlimmsten Löwenvergangenheit neu aufgedeckt und verarbeitet haben!)
Dieses 60 München ist aufgestiegen. Abgestiegen. Wieder aufgestiegen. Abgestiegen und … man weiß, was kommen wird, immer einmal mehr wieder aufgestanden als hingefallen!
Löwen sind Stehaufmännchen, die auf ihren Verein stehen und durch nichts und niemanden auf dieser Fußballwelt davon abgebracht werden können , blau zu leben, blau zu lieben, blau zu träumen, blau zu hoffen.
„Des is Sechzge“ war auf den Transparenten zu lesen, die von den blutjungen Löwenfans Mitte Mai 2014 bei X-Tausend voller Stolz in den Giesinger Regenhimmel gestreckt wurden.
Als Treuezeichen der Jungen. Wir bleiben Blau !!!“

„Sechzig Momente“, S.9:
Es ist dieses Gänsehaut-Sechzig-München, das - im krassen Gegensatz zum im gleichen Ort beheimateten und nach der endgültigen Fußballweltherrschaft trachtenden anderen Club - eine aufrichtige Demut und tiefe Dankbarkeit seiner immer noch so vielen Sympathisanten in sich trägt, wie sie auch die folgende kleine Anekdote zum Ausdruck bringen mag, die mir eine Leserin meines Buches vom „Löwenleo“ am Nikolaustag des Jahres 2011 freundlicherweise zukommen ließ. Sie schrieb:
„Meine Freundin hat ihrem Sohn erklärt, dass in Bayern der Nikolaus schon am 5.12. abends kommt. Woraufhin ihr rot angehauchter Sprößling am 5.12. den anderen Kindern im Kindergarten stolz verkündet: Also, zu uns Bayern kommt heute der Nikolaus.“ Worauf mein Sohn leicht geknickt sagt: „Ach, schad. Dann kommt er zu mir nicht. Ich bin und bleib nämlich ein echter Sechzger!!!“
Gibt es noch einen größeren Liebesbeweis als diese tiefe kindliche Treue, die auch wir Löwenfans im gesetzteren Alter immer noch ganz fest in uns tragen und nie mehr hergeben? Auch wenn die Bescherung ausfällt.
Dieses ein „Sechzger sein und bleiben“ als Zeichen der eigenen Kruppstahl-Fanhärte gerade in Zeiten, in denen ROT stimmungslos-gnadenlos die Medienlandschaft seziert, dominiert und regiert. … Mit all den Beckenbauers, Hitzfelds, Effenbergs, Scholls, Kahns, Helmers und Struuuuunzs dieser rot manipulierten Co-Kommentatorenwelt.

Ich glaube, ich werde mir Dein Buch zulegen.

Bestellt!

Ganz schön populistisch…

4.Moment: Mein erstes Flutlichtspiel im Sechzger Stadion …
Scheinwerfer, die ein ganzes Stadtviertel erhellen, erleuchten, ein ganzes Stadtviertel zu einer verschworenen, innigen Gemeinschaft werden lassen. Ich denke immer wieder sehr gern an diesen 4.Dezember 1971 und das 4:0 gegen den KSC zurück, als sich mir endgültig und auf Ewigkeit hin ausgerichtet der Mythos des Giesinger Berges und der positive Geist des dort beheimateten Fußballstadions erschloss.
Wer 1860 München wirklich begreifen möchte, der muss zumindest einmal in seinem Leben ein Flutlichtspiel in diesem wunderbaren Stadion live erlebt haben …
Giesing und das Sechzger atmen bei einem Flutlichtabend im Gleichklang. Im Gleichklang der Liebe und Verbundenheit zu den Löwen.
Und das kann kein noch so stylisch und mehrdimensional angestrahltes blaues Schlauchboot dort draußen in der Fröttmaninger Wüste jemals zu leisten imstande sein.
Weiß-blau war dieser Abend des 4.Dezember 1971 in München-Giesing gewesen.
Weiß-blau habe ich mit meinen 11 Jahren in dieser Nacht geträumt!

Zunächst mal ein herzliches DAnkeschön an die vielen Interessenten in dieser ersten Woche von „Sechzig Momente“. Leider gibt es wohl aufgrund eines Poststreiks gewisse Verzögerungen bei der Auslieferung. Schreibt mir bitte eine mail, wenn ihr das Buch noch nicht bekommen habt:

leo.loewenblues@gmx.de

Heute möchte ich auf den Vormoment, das Elversbergspiel der Amas im Juni 2013 eingehen:
„… diese Gänsehauterfahrungen, wie auch ich sie mitten im kollektiven Taumel um den Dreifachtriumph des anderen Münchner Vereins im Sommer 2013, wobei das englische Erfolgswort Triple schon eher an eine unangenehme Geschlechtskrankheit erinnern mag, verspüren durfte.
Inmitten der Tage der roten Massenhysterie. An jenem Dienstag Abend in der ungeliebten Riesenschüssel dort draußen vor der Stadt, als 15000 Löwen - und dies bei einem Spiel der 2.Mannschaft, den Amas - das nur im Unterrang besetzte Oval in einen fantastischen, einen fanatischen Hexenkessel verwandelten. … Der - wie nicht anders zu erwarten - ganz ohne sportlichem Happyend blieb, jenes 1:1 gegen die Saarländer aus Elversberg mit deren spätem Ausgleich. Und doch mit einer unfassbaren, so prickelnden und elektrisierenden Atmosphäre angereichert, als weiß-blauem Totalkontrastprogramm zur blutleeren und operettenhaft distanzierten Stimmung bei ausverkauften Heimspielen der „Mia san Miarler“ in einer prall bis zum Oberrang besetzten Klatschpappen-Arena.“

www.loewenblues.de

Momente schön und gut, aber in den Ausschnitten hier schießt du jedes Mal gegen die Roten. Da frag ich mich, muss das sein? Definieren wir Löwen uns nur noch dadurch das wir anders sind als die Roten? Dein Buch, oder zumindest die Ausschnitte die ich kenne, könnten so nicht existieren wenn es die Roten nicht gäbe, oder wenn sie nicht so erfolgreich gewesen wäre. Was würde dann da stehen? Natürlich, die Beziehung der beiden Vereine hat uns dahin gebracht wo wir jetzt stehen, aber ich will in deinem Buch auch mal lesen was toll ist an den Löwen ohne als einzige Begründung zu hören das es bei den „Mia san Mia’lern“ schlechter ist. Können wir das nicht? Ich bin 22 Jahre alt, stecke also wahrscheinlich tiefer in der Problematik als ihr alle, in meiner Volleyballabteilung bin ich von 200 Mitgliedern der einzige Löwe und das in Neuhausen wohlgemerkt. Aber ich bin stolz auf Sechzig auch ohne uns mit den Roten zu vergleichen, also warum reicht es nicht zu sagen „gegen Elversberg haben wir die Arena in einen Hexenkessel verwandelt“ (ich war da), warum dieser Nebensatz zu den Roten? Ich will das in einem Löwenbuch nicht lesen, ich will lesen was bei uns gut ist und nicht was bei denen schlecht ist. Können wir uns nur noch über den Vergleich mit den Nachbarn definieren? Geht das nicht auch anders?

@wo00lf:
Dein Einwurf stimmt mich nachdenklich und ich gebe dir recht, dass die Auswahl der bisherigen Beiträge vielleicht etwas einseitig war und der Tatsache geschuldet ist, dass aktuell für mich, der ich seit fast 50 Jahren blau denke und lebe, diese in sich so geschlossene „rote Sekte“ mit ihrem UH-Märtyrer einen heftigen Frustfaktor darstellt.
Der Schwerpunkt des Buches ist zweifelsfrei ein anderer und selten rotlastig …
Beginnend mit Wembley und einem handgeschriebenen (!) Brief Manni Wagners, über das abenteuerliche Leben des Petar Radenkovic und meine ganz besondere Kindfanbeziehung zu ihm, über die nicht immer einfachen 70er Jahre mit den ausführlich porträtierten Helden Schmidt, Metzger, Weller und Keller und die grandiose Aufstiegsmannschaft 77 (Bielefeld!) führen die Momente in die Fantreue schaffende Bayernligazeit um Schmidbauer, Erhard, Kneißl, Hainer, Maurer oder auch Hinterberger, hin zu den in der Nachschau meist grandiosen Jahren zwischen 1993 und 2004. Nicht nur die Protagonisten Häßler, A. Pele, Heldt, Max, Winkler oder Nowak stehen hier im Mittelpunkt, sondern auch die tragischen Schicksale (B. Meier, Bodden), die uns Löwen vor Augen geführt haben, wie wichtig der innere Zusammenhalt und die Nestwärme dieses unseren Clubs ist. Dies mag auch ein weiterer Moment verdeutlichen, in dem es um eine U8 der Löwen geht, die 1997 bei mir in Mittelschwaben auf Trainingslager war. Was ist aus denen geworden? Und: Wie großartig ist es doch, wenn ganz viele ehemalige Jugendspieler immer wieder den Weg an die Grünwalder Straße finden.
Was uns noch auszeichnet? Menschen wie F. Hell, G. Eichinger (Allesfahrer), Axel Dubelowski, der Löwenbomber mit seinem großartigen Einsatz (nicht nur im Internet) oder K. Kämpf (Fanclubvorstand), die mit ihren ganz persönlichen Beiträgen die Verbundenheit und Fanhärte zum Ausdruck bringen.
Nochmals: Vielen Dank für deinen Einwurf, den ich sehr ernst nehme. Aber: Das Buch heißt im Untertitel nicht umsonst - eine Liebeserklärung an einen mehr als außergewöhnlichen Verein. Und in diesem Sinne darf es schon auch a bissle populistisch sein …
Blau bleiben - es gibt keine bessere Farbe!

In Zeiten, in denen man sich rechtfertigen (und fast schon entschuldigen!) muss, wenn man in München und Umgebung nicht auf den roten Erfolgszug aufgesprungen ist, lautet die Antwort leider: JA! Argumente, die für Sechzig sprechen (z.B. die bundesweit anerkannte, hervorragende Nachwuchsarbeit; Fans, deren Leidensfähigkeit wohl Deutschlandweit seinesgleichen sucht!) haben halt in der öffentlichen Wahrnehmung wenig bis gar kein Gewicht, wenn man ein paar Hundert Meter weiter dem Branchenprimus mit seinen Welteroberungsplänen huldigen kann.

Dazu ein kleiner Nachschlag aus dem letzten Buchkapitel (Blaue Zusatzmomente):
Und trotz der aktuell mehr als prekären sportlichen Situation stehe ich auch heute noch - ca. 6 Monate nach Entstehen dieser Zeilen zu dem Text:
Gerhard Mayrhofer und seine Mitstreiter Heinz Schmidt, Peter Helfer und Erik Altmann sind im Team mit Investor Hasan Ismaik und seinem in München lebenden Cousin Noor Basha, der die neu entdeckte Leidenschaft für unseren wunderbaren Club so strahlend nach außen trägt, auf einem guten Weg, den es auch bei Rückschlägen nicht aufzugeben gilt. Das Gerichtsurteil, in der Presse zurecht als Posse des Herrn K. beschrieben (eine vollständige Namensnennung würde diesem Herren zu viel der Ehre erweisen, der zwar aufgrund eines Verfahrensfehlers bei den Einladungen zur Mitgliederversammlung in der Sache recht hatte, aber nie und nimmer diesen „Kreuzzug“ gegen den eigenen Verein hätte führen dürfen) war solch einer, aber die Verantwortlichen haben in selten erlebter Einheit und Einmütigkeit demonstriert, dass sie sich von dem eingeschlagenen Weg keinen Millimeter weit abbringen lassen.
Jedem im Löwenrudel ist klar, dass der so oft zitierte „schlafende Riese 1860“ dringend und zeitnah Erfolgserlebnisse braucht, die nur durch Ruhe im Umfeld, Nachhaltigkeit der sportlichen Aufbauarbeit und einen neuen Geist in der Mannschaft angebahnt werden können.
Die Dominanz der Roten wirkt erdrückend, muss uns Löwen aber nicht erniedrigen, haben wir doch Stolz, Tradition, Zusammengehörigkeitsgefühl in schwersten Zeiten und insbesondere die Leidenschaft als Argumente.
Auch sollte der Aufschwung des FCA ernst und vielleicht sogar als Vorbild genommen werden, wie ein in der Viertklassigkeit (!) gestrandeter Verein dank Sponsorenhilfe und ruhiger, seriöser Aufbauarbeit nach oben kommen und dort sogar verweilen kann."

Nicht uninteressant, wie ein Außenstehender, Waldemar Peter (Journalist der BILD Stuttgart) unsere Löwen-Nestwärme im Juni 2013 beim Elversbergspiel der Amas erlebte: (S.238, „Sechzig Momente“)

„Was mir bei Sechzig sofort angenehm auffiel: Die familiäre Atmosphäre und Volksnähe dieses Clubs. Da begrüßt jeder, selbst wenn er früher mal deutscher Meister oder ein Spitzenfunktionär war, jeden im Businessbereich, gibt es keinerlei Berührungsängste. Man geht offen miteinander um und als Außenstehender hast du recht schnell das Gefühl: Das ist schon ein ganz besonderer Club.
Und dann diese unglaubliche Stimmung bei einem Spiel der zweiten Mannschaft an einem Wochentag … Wie die Spieler schon beim Warmmachen von der Kurve begrüßt werden. Wie diese Kurve 90 Minuten lang Vollgas gibt und die Mannschaft auch nach einem Rückschlag wie dem späten Ausgleichstor der Elversberger nach vorne treibt. Steht auf, wenn ihr Löwen seid, als die Spieler deprimiert am Boden liegen.
Das habe ich so in den vielen Jahren meiner Fußballberichterstatter-Zeit ganz selten erlebt. Dieser Verein hat eine Leidenschaft in sich, die schwer zu beschreiben ist.
Du musst sie schon vor Ort selber erleben!“

DAS will ich lesen, vielen Dank für den Ausschnitt, hast mich überzeugt :slight_smile: Ich lese etwas wunderbares über die Löwen, das was sie ausmacht und kein Wort das mich an die unsäglichen Roten erinnert, so solls sein :slight_smile:

!!!