nüssli?
Das hat keien abgeaschieben sondern die Verena Dietl schon von Anfang an gesagt.
Geplant war das Sechzger seitens der Stadt für Olympia nur mit Grundsanierung. Wenn Sechzig will mit 18.000 und max 2. Liga.
Wenn Sechzig mit Erbpacht umbaut, dann gibt es Förderungen im Rahmen des Möglichen nach inkl. Beachtung des EU Subventionsverbots. Man sollte sich mal davon verabschieden, dass dann Land und Stadt 2/3 der Baukosten + Kosten für Infrastruktur übernehmen würden. Weder mit noch ohne Olympia wird das der Fall sein. Und das war auch beim Bau der AA im Rahmen der WM 2006 nicht der Fall. Das Stadion wurde zu 100% von den Klubs gezahlt.
Und wer glaubt dass der Söder da viel machen kann weil ja Bayern in Nürnberg auch mitbezahlt, blendet halt mal wieder gekonnt aus, dass das Stadion in Nürnberg der Stadt gehört und nicht dem Club und damit komplett andere Voraussetzungen herrschen.
Für Olympia wird das Geld sicher nicht für de nBau eine Stadion für den TSV1860 verplant, sondern die ERtücgtigung und Modernisierung des OLy Parks und einiger anderer Sportstätten sowie den Bau eines komplett neuen Olympischen Dorfs, die dan nauch für die Münchener Bevölkerung insgesamt einen mehrwert bringen und damit Steuergelder sinnhafter investiert sind als in ein Fussballstadion das nur von einem Verein genutzt wird und der Stadt genau Null,Null einbringt bringt.
Als ob bei der AA die Infrastruktur von den Vereinen gezahlt worden wäre…
Und natürlich wurde es einfach „abgeschrieben“, weil noch nicht mal der OB von konkreten anderen Zahlen wusste, wie er ja selbst auf der Wiesn gesagt hat.
Gehört das GWS nicht auch der Stadt seit ca 1937 ![]()
Hab ich von der Infrastruktur gesprochen? Ich hab doch Stadion gesagt oder nicht?
Eben. Wenn wir das in Erbpacht machen, dann nicht mehr. Dann geht das auf unsere Rechnung und damit fallen die Baukosten unter das Subventionsverbot.
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Ja natürlich - vor allem von einem! Oh Mann…
Und jetzt läufts halt anders, weil wir der Stadt damit auch die Last des langfristigen Unterhalts abnehmen und das Stadion einfach weiter gebraucht wird. Es geht je nicht um einen neuen Standort und die Frage, ob’s das überhaupt braucht.
Es gibt unzählige Beispiele, wo durch öffentliche Mittel Stadien gefördert wurden, auch wenn es nur einen Hauptnutzer gab.
Gesetzt den Fall die Chose wird konkreter - ich bin mir sicher, dass alle Personen u.a. von Stadt und 60, die von Zuschüssen sprachen, alle (ausnahmslos) Idioten voller Unkenntnis sind.
Harie geht es in erster Linie um die Eigentumsverhälrnisse. Waren die " unzähligen Beispiele" in Privatbesitz?
Als Eigentümer müssen wir halt mehr Einnahmen generieren, dann brauchen wir keine öffentlicher Gelder.
Ich schlage eine Achterbahn rund um s Stadion vor.
Ob dann jeder Vater seine Kleinen noch rechtzeitig zum Anpfiff ins Stadion bringt ist allerdings eine andere Frage![]()
Guter Artikel zum europäischen Wettbewerbsrecht hinsichtlich staatlicher Zuschüsse :
Gelöscht … ging hier um Osnabrück ..![]()
Hier geht es mit Oldenburg weiter. Den Oldenburgern wurde letztendlich von der Europäischen Kommission hinsichtlich der EU-Beihilfevorschriften keine Steine in den Weg gelegt. Ausschlaggebend vielleicht (
), dass die Stadt an der Stadiongesellschaft beteiligt ist.
Geht es jetzt um Osnabrück oder Oldenburg?
Gute frage .. da war ich zu schnell .danke…
„Noch“ ist es nicht in Privatbesitz und noch ist für mich auch gar nicht klar, ob es unter den Olympiabewerbungs-Umständen wirklich darauf hinausläuft.
Wär vielleicht auch besser, es würde ein Städtisches Stadion bleiben…![]()
Schon…so rechtlich. Aber gefühlt gehört das Sechzga doch schon uns ![]()