Weil das die momentane Strategie ist. Im vertraulichen Schriftverkehr zum e.V. nur nicht annehmbare Forderungen stellen und dann den Schmierfinken vom Boulevard zuflüstern, bei einer Entschuldigen des e.V. wäre er zur „Märchenlösung“ bereit.
Da kommt noch einiges auf uns zu, aber ich glaube mit ihrer Kommunikationsstrategie und dem Versuch ein Narrativ aufzubauen, der e.V. wäre nicht mit gutem Glauben und Willen an der Rettung der KGaA interessiert gewesen, werden sie nichts erreichen. Bei den Lesern der db24, AZ und TZ vielleicht, aber nicht vor Gericht.