Warum wird eine Insolvenz immer mit einer Befreiung von Ismaik gleichgesetzt?
Was ist, wenn dem Insolvenzverwalter eine Sanierung gelingt?
Warum wird eine Insolvenz immer mit einer Befreiung von Ismaik gleichgesetzt?
Was ist, wenn dem Insolvenzverwalter eine Sanierung gelingt?
Stimmt. Aber genau da sind wir ja…
Weil uns auch der Insolvenzverwalter nicht dazu zwingen könnte, die KGaA wieder mit dem Spielbetrieb zu beauftragen.
Aber er kann die KGaA gerne als Import/Export GmbH erfolgreich weiterführen. Ändert aber nichts daran, dass Ismaik nun raus ist.
Weshalb ich den Schritt nicht für falsch halte. Man sieht es an Lautern, die haben Corona – und die Aussetzung des Punktabzugs – dafür genutzt, und es hat ihnen definitiv geholfen sich neu aufzustellen.
Die Zeit spricht da eindeutig für uns. So eine Sanierung müsste ja sehr schnell auf den Weg gebracht werden.
Nicht mal beim Schuldenstand hat uns Ismaik auf die versprochene Augenhöhe mit dem FC Barcelona geführt. Einfach traurig. Die haben wenigstens 469 Mio Euro Schulden, dann gäbe es wenigstens überhaupt keine Zweifel mehr bei uns
theoretisch wäre es absolut denkbar, dass er sie komplett saniert. Die Frage ist halt: Wie realistisch ist das ? Es sind eigtl keine Einnahmen mehr zu erwarten, dafür allerdings Ausgaben wie Gehälter, Sozialabgaben, Strom etc. Aus dem Spielbetrieb sind eigtl keine Einnahmen mehr zu erwarten, da das Spielrecht beim e.V. liegt und es eher unwahrscheinlich ist, dass der e.V. dieses plötzlich an die KGaA überträgt. Theoretisch könnte der Insolvenzverwalter mit der KGaA nen rießen profitables Geschäftsmodell z.b. mit Crypto ider Aktienhandel etc. aufbauen und damit die KGaA kernsanieren. Meines Erachtens ist das aber eher unwahrscheinlich.
Es sollte jetzt für den e.V. deutlich leichter zu argumentieren sein, dass man das Spielrecht für die Regionalliga nicht in die KGaA gibt, sondern in eine neue Gesellschaft. Mit diesem Schritt werden dann Tatsachen geschaffen. Die KGaA wird nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen. Selbst wenn sie wider Erwarten saniert werden kann, hat sie keine Geschäftsgrundlage mehr. Auch wenn in Monaten oder Jahren entschieden werden sollte, dass Ismaik in irgendeiner Form Schadenersatz zustehen sollte, ist der Spielbetrieb bereits in der neuen Gesellschaft organisiert. Den Spielbetrieb dann nochmal von der neuen Gesellschaft in die KGaA zu bringen wird nochmal schwieriger als es ohnehin schon ist.
Für mich bedeutet die Anmeldung eines Insolvenzverfahrens daher in erster Linie, dass es einfacher wird, Fakten zu schaffen, die es Ismaik schwerer machen, wieder einen Fuß in die Tür zu bekommen.
Menschen haben auch mal Feierabend.
Und bitte die Erwartungshaltung an einen 4.Ligisten anpassen.
Wichtig ist, dass der Antrag pünktlich gestellt wurde. Das könnte man positiv hervorheben.
Passt aber nicht in Dein Narrativ. Du meckerst halt lieber.
Der Typ hat sämtlichen Realitätssinn verloren.
Wie kommt der auf sowas, dass ist doch das mit Abstand unmöglichste Szenario.
Hängt das da in echt?
Da ein Spezl von mir bei einem arbeitet… Es wird wohl einer von ca. 5 in München… Die haben wohl alle schon ein wenig Werbung für dich gemacht vorab ![]()
, den Auftrag will jeder haben
steht somit in Einklang mit seinem Handeln der letzten Wochen.
Schaut schon sehr nach KI aus
Ja… weil rechts oben ist das Banner mit Siemens Lufthaken aufgehängt ![]()
Wie meinst du das?
Was könnte er denn überhaupt klagen? Und gegen wen`? Was wären denn überhaupt Szenarien?
So, jetzt geht die Scheiße erst richtig los
.
Pack mas o!!! ![]()
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Weil das die momentane Strategie ist. Im vertraulichen Schriftverkehr zum e.V. nur nicht annehmbare Forderungen stellen und dann den Schmierfinken vom Boulevard zuflüstern, bei einer Entschuldigen des e.V. wäre er zur „Märchenlösung“ bereit.
Da kommt noch einiges auf uns zu, aber ich glaube mit ihrer Kommunikationsstrategie und dem Versuch ein Narrativ aufzubauen, der e.V. wäre nicht mit gutem Glauben und Willen an der Rettung der KGaA interessiert gewesen, werden sie nichts erreichen. Bei den Lesern der db24, AZ und TZ vielleicht, aber nicht vor Gericht.