Wobei dort auch vor allem die schreiben würden, die auch sonst am lautesten zu hören sind. Ein Stimmungsbild des Gesamt(!)Vereins wird dort mit Sicherheit nicht dargestellt werden.
Die Mitglieder, die im LF, auf DB24 oder sechzger.de kommentieren, würden auch dieses Forum dominieren. Es wäre zudem nur eine Frage der Zeit, bis man den Kampf zwischen den Foren / Blogs auf das neue Schlachtfeld verlegen würde…
Seh ich nicht so. Ist halt was anderes, ob mich als Mitglied Herr Mang um meine Meinung frägt, oder der Griss oder der „Thomas Spiesl“ .
Es müsste sich hierbei ja auch nicht unbedingt um ein Diskussionsforum unter Fans handeln. Meinung schreiben und wenn das Präsidium es für angebracht hält, antwortet es .. oder halt ein Beauftragter.
Nachdem die ominöse „schweigende Mehrheit“ angeblich nur aus ein paar uralten Hansel auf dB24 besteht müsste man doch davor keine Angst haben …
Im aktuellen sechzger.de Talk gibt es so ca. Minute 22 ein paar neue Infos, die ich bislang noch nirgends gelesen habe:
Die einstweilige Verfügung richtete sich gegen die Aufsichtsratssitzung der KGaA, die für den 9.6.2026 von Herbert Bergmaier angedacht wurde mit dem Ziel, dass dort keine Beschlüsse gefasst werden durften. Wie Walch schon selbst sagte, sind sich da e.V. und HAM einig, dass dort keine Beschlüsse gefasst werden sollten. Das ist auch der Grund, warum der e.V. nicht bei der Aufsichtsratssitzung vergangene Woche teilnahm.
Darüber hinaus gab es zwei Wechsel im Aufsichtsrat der KGaA: Bereits bekannt war, dass Nicolai Walch für Thomas Probst „eingewechselt“ wurde. Auf HAM-Seite verlässt der Deutsche Bank Banker Shohi-Dul Choudary den Aufsichtsrat für Walid El Chabti, den CEO der HAMIC Group. Interessant insofern, dass es auf der HAM-Seite einen Wechsel gab, Herbert Bergmaier und Biel Ballester Relat aber im Gremium verblieben.
Wenn ein Projekt, das fünfzehn Jahre gedauert hat, scheitert …
Was ist einfacher?
Jemanden zu finden, dem man die Schuld geben kann?
Oder den Mut zu haben, die Annahmen und Entscheidungen zu hinterfragen, die zu diesem Ergebnis geführt haben?
Manchmal lautet die eigentliche Frage nicht:
Wer hatte Unrecht?
Sondern:
Was haben wir daraus gelernt?
Und was müssen wir ändern, damit sich dieselbe Geschichte nicht wiederholt?
Ansonsten @HasanHasan: mal an die eigene Nase fassen. Die gleichen Fragen kannst auch an dich selbst stellen. Vllt tut er das auch sogar? Aber so wie wir ihn über 15 Jahre kennengelernt haben, wohl eher nicht.
Die Wenigsten haben Angst vor der schweigenden Mehrheit. Ich bin eher besorgt, dass in Hybridveranstaltungen die Diskussionskultur leidet und sich eher weniger statt mehr Mitglieder zum direkten gedanklichen Austausch einfinden. Mehr Transparenz ist selbstverständlich willkommen und vielleicht sogar notwendig. Dafür aber den konstruktiven, direkten Dialog zu riskieren, ist keine Lösung. Ich habe hier schon einige gute Ideen gelesen, wie die Demokratie im Verein optimiert werden könnte, ohne die MV in Präsenz zu verwässern. Vielleicht lässt sich das ja tatsächlich in einer Kommission oder Arbeitsgruppe konkretisieren und als Satzungsänderungsvorschlag auf der MV zur Abstimmung bringen.
Nein, niemand hat Angst vor Demokratie. Sie ist das Beste System, das wir haben. Es ist aller Ehren wert, wenn Herr Gräfer sich dafür vehement und wiederholt einsetzt. Nur sollten Änderungsvorschläge die demokratische Entscheidungsfindung nicht verschlimmbessern.
Ismaik hat angeblich dem Merkur einen Bankauszug vorgelegt, der beweisen soll, dass die für die 3. Liga notwendige Summe am Mittwoch der Lizenzierungsentscheidung auf dem Konto der Merchandising GmbH gewesen wäre. Das Geld stamme von einem unbekannten, weiteren Investor. Die KGaA könne bis kommenden Donnerstag die Lizenzentscheidung anfechten, und solle das auch tun. Schließlich sei der Liquiditätsnachweis da gewesen.
PS: Dass Joachim Herrmann (CSU) bei Gernot Mang anruft zeigt wohl leider, dass Peter Gauweilers (CSU) Kontakte zu wirken beginnen.