Ich lese da aber nichts davon, dass der IV festgestellt hatt, dass die KGaA nicht saniert werden kann. Darauf bezog sich meine Frage. Würde mir das sehr wünschen und würde deshalb auch gerne etwas belastbares dazu lesen.
Schau doch was grade passiert.
Die KGaA hat keine Mannschaft, kein Stadion, keine Sponsoren keine Investoren und ab Eröffnung des Hauptverfahrens auch kein TG und keine Gebäude der GS mehr, weil die Stadt dann den Erbpachtvertrag kündigen kann und wird. Damit entfällt die komplette Geschäftsgrundlage. Einzig die HAM kann da noch irgendwas dran ändern in dem sie 7,5 Mio Euro cash und ohne Bedingungen an die KGaA bezahlt, um vom WP das OK zur Fortführunsprognose bekommen. Dann stellt der IV seine Arbeit ein weil der Insolvenzgrund wegfällt und das Hauptverfahren noch nicht eröffnet ist. Allerdings wird die KGaA keine Zulassung vom BFV bekommen, weil sie keine Mannschaft hat und kein Stadion und demnach nicht am Spielbetrieb teilnehmen kann. Die Verträge sind entweder ausgelaufen oder gekündigt. Die Zulassung würde dann entzogen, die KGaA nach den Statuten auf den letzen Platz gesetzt und steht als erster Absteiger in die Bayernliga fest.
Also ist diese Option die HAM bis 30. Juni noch hatte auch schon abgelaufen.
Es passiert doch das was ich die ganze Zeit sage.
Die KGaA wird keinen Spielbetrieb mehr haben. Es wird Stück für Stück von der KGaA zur Spielbetriebs GmbH übertragen immer dann wenn es rechtlich möglich ist durch Einwilligung des IV.
Stadionüberlassung Ticketing Spieler Ausrüster und nun die angekündigte Beauftragung der KGaA durch die Spielbetriebs GmbH zur Durchführung des Spielbetriebs, weil eben das Personal und TG noch dort verortet ist. Aber auch das wird sich ab voraussichtlich 31. August ändern wenn das Hauptverfahren eröffnet wird. Dann hat der Verein wie oben angeführt die Möglichkeit das TG und die Gebäude selbst zu übernehmen und damit auch das Personal soweit erforderlich. Die KGaA stellt dann den Betrieb ein und ist nur noch auf dem Papier existent, der IV wird zu Liquidator, verteilt die Insolvenzmasse nach Vorgabe der InsO und anschliessend löst er die KGaA auf gefolgt von der Löschung im HR von Amts wegen.
Also was soll der IV da sanieren wollen? Oder andersrum gefragt, glaubst Du er gibt zu dem o. G. seine Einwilligung, die ja erforderlich ist, wenn er die KGaA sanieren wollen würde? Er weiß, dass da nichts mehr zu retten ist und tut nur noch das was nötig ist die Insolvenzmasse zu schützen, was die primäre Aufgabe ist.
Ich ging auch deshalb davon aus, weil hätte das Gericht eine Sanierungsfähigkeit grundsätzlich gesehen, hätte es die Befungisse des vorläufigen Insolvenzverwalters mittlerweile auf um die Verwaltungsbefugnis erweitert, wodurch er neben der reinen Sicherung der Insolvenzmasse auch schon vor Erföffnung des Hauptverfahrens in die Geschäftsführung eingetreten wäre, um den Betrieb weiterzuführen.
Der Kas KGaA is bissn, aber es gibt halt eine Abfolge von Vorgängen und Verfahren die ihre Zeit brauchen. Aber das Ergebnis selbst wird dadurch nicht mehr beeinflusst. Und deshalb war eben schon länger klar dass der IV keinen eigenen Spielbetrieb mehr anstrebt, was eine Sanierung wegen Wegfalls der Geschäftsgrundlage ja automatisch ausschließt.
Also es gibt natürlich keine direkte Aussage des IV dazu, aber es gab eine Tendenz die am Gesamtbild der KGaA und wie ein Insolvenzverfahren abläuft erkennbar war und die jetzt durch die Handlungen sichtbar wird.
Mehr kann ich Dir da auch ned dazu sagen.
Eine für mich der dem Insolvenzrecht gegenüber als Laie dastehender, sehr beruhigende und schlüssige Antwort. Vielen Dank für die schon seit Wochen ausführlichen und in meinen Augen fundierten Beiträge. Sofern nicht schon geschehen, empfehle ich ein Jurastudium und im Anschluss einen Job bei einer Wirtschaftskanzlei mit Schwerpunkt Insolvenz- und/oder Vereinsrecht ![]()
Hassan hat seine Schreibhemmung überwunden:
Ich verstehe den Text von vorne bis hinten nicht.
Governance es geht um Governance !!!
„lost in translation“, oder einfach wirres Zeug. Jeder der es noch nicht gelesen hat - spart euch die Zeit.
Um es mit dem sechzger.de Account regelmäßig zu halten: Wirr!
Das ist wohl, was die jungen Leute einen „Fiebertraum“ nennen…
Schön das er ein paar Tage in sich gegangen ist und so einen super tollen Essay zum Thema Wappen und Identität verfasst hat.
Kommt zwar immer noch Bullshit, aber ich merke gerade wie irrelevant diese Person innerhalb kürzester Zeit geworden ist.
Der is mir scho obganga ![]()
I red und red, i versuch zu erklärn.
I bin schon ganz hasrig, mir fallt nix mehr ein
Wos soll jetzt werdn?
Egal was i sag, es is alles ned woa,
Du glaubst ma ka Wuat, du siehst es ned ein,
Und mir is zum rean.
I bin offn und ehrlich, wie seltn zuvua,
I sog, was i denk, oba du bist so stur,
I bin boid so weit, dass i nimmermehr was, was i tua.
Du verstehst mi ned, du verstehst mi ned,
Mir kummt sogoa vua, du huachst goa ned zua.
Du schaust nur bled, ja du schaust nur bled
Und sagst immer, unsere Liebe vergeht,
Des begreif i ned, des begreif i ned,
Des kann doch ned sein, des geht ma ned ein,
Des kann doch ned sein, dass es immer so weitergeht.
ambros > am (hasan sei) bros
Du verstehst mi ned, na du verstehst mi ned. Mia kommt sogar vor, du schaust nur Bled, ja du schaust nur Bled ![]()
Die Frage lautet nicht: Aus welchem Jahr stammt das Wappen?
Die Frage lautet: Wer hat es versäumt, den Verein zu schützen, bis es zu diesem Ergebnis kommen konnte?
Stimmt. D Schneider hätte das vor dem Verkauf regeln müssen.
Ansonsten halt wieder das mimimi von wer is schuld.
Hat dem schon mal einer gesagt, dass er ein ganz erheblicher Teil des aktuellen Problems ist und er das Problem auch lösen könnte, so lange er noch darf und ihm der Insolvenzverwalter nicht zuvor kommt.
Der Typ ist so lost, um auch auf die Jugendsprache zurückzukommen.
Respekt an alle, die diese gequirlte Scheiße noch lesen.
Jo, war auch immer unsere Ausrede fürn amtlichen Drogenrausch …
Als Quizmaster wird er auch nichts taugen, weil er immer die selben, monotonen Fragen stellt.![]()
