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Homeoffice.

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Oder Zimmerverbot ;)

Too hot for Dubai Fashion Models

Also auf insta hat er vor 3 minuten vor dem TG gepostet. Er war scheinbar da aber nur davor :joy:

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Der ist doch ned dämlich und weiß ganz genau was Hasan anstellt, reitet aber die Ideologie und Ragebaitwelle solange er kann.

Öffentlich zugängliche Orte wird man ihm nicht so leicht verwehren können. Das wäre dann ein richtiges Hausverbot, das in der aktuellen Lage (wer ist überhaupt Hausherr an der G114 und dürfte das machen) kaum machbar ist. Auch den Rechtsstreit sollte man sich sparen.

Und in meinen Augen (auch wenn es hier eine Mindermeinung ist) wäre es auch falsch.

Ähnlich wird es bei den Spielen sein - als normaler Besucher wird er da natürlich überall vor Ort sein dürfen, auch weiterhin. Ist auch richtig so.

Was das Thema Akkreditierung für reine FA-Events (Löwenrunden / PKs, Pressetribüne etc.) angeht natürlich ganz anderes Thema. Da könnte es sein, dass es das war. Aber ob er da sooo viel Insider-Infos verpasst, in Zeiten wo gerade diese Runden sowieso multimedial verbreitet werden?

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Die wird er nicht mehr bekommen. Aber nicht wg. fehlender Akkreditierung, sondern weil er beim e.V. unten durch ist.

Wenn er aber zB einen Draht zu Alper aufbaut wird er auch den weiter pflegen und am Ende auch mal Infos rausziehen… warum auch nicht. Wird schon jeder wissen, wie er mit ihm umgeht (oder eben lieber nicht).

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Der war gut!

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Eher genau andersrum. Hausverbot kannst Du aussprechen, darfst dich halt nicht blöd anstellen und fadenscheinige Gründe angeben.

Akkreditierung läuft über den Presseausweis. Stadion gehört der Stadt, TG der aktuellen Betriebsgesellschaft.

KGaA oder als Mieter die Spielbetriebs GmbH

Im Grunde würde selbst als Mieter ein fadenscheiniger Grund ausreichen (z.B. Sicherheitsbedenken), um ein Hausverbot auszusprechen. Irgendwas muss man bringen, da es sich beim Training/Gelände um eine „öffentliche Veranstaltung“ handelt (der Begriff ist hier nicht ganz richtig) - und bei sowas gilt der Gleichbehandlungsgrundsatz. Aber „Sicherheitsbedenken“ gehen im Grunde immer und das kann eigentlich ein stinknormaler Türsteher am Tor aussprechen. Jetz kann der brüllen was er will, er kommt erstmal nicht rein - versucht er es doch, wird handgreiflich, oder fängt er richtig zu brüllen an, habe ich schonmal eine Handhabe, dass die Entscheidung des Türsteher richtig war.

Problem dürfte aber sein, dass er Vereinsmitglied ist - da müsste man schauen, was die Satzung sagt. Also bitte bei der nächsten MV für ein Ausschlussverfahren sorgen.

Den Slogan „Football is for you an me, not for fucking Industrie“ Checkt er ja noch immer nicht wie es gemeint ist. Befürwortet er denn die Pläne vom Infantino? Würde mich irgendwie interessieren :joy:

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Die Opferrolle würde ich ihm nicht geben wollen. Auch nährt es nur die Argumente derer, die vor einer „Gleichschaltung“ in Richtung Pro1860 warnen.

Auch als jemand, der komplett auf e.V.-Kurs ist finde ich, dass Kritik und freie Meinungsäußerung IN unserem Verein erlaubt sein muss.

Wir müssen die Leute sachlich stellen. Fehler der Vergangenheit herausarbeiten. Den investorenfreundlichen Kurs hinterfragen. Aber ein Ausschluss muss die ultima ratio sein.

Bei einer Nicht-Erteilung der Akkreditierung (Presseausweis hin oder her) oder Hausverbot seh ich ja ein, weshalb - OG hat absolut verletzende, erbärmliche und persönlich herabwürdigende Dinge geschrieben, über all die Jahre, gegen Robert, gegen Gernot, gegen Nicolai, um nur wenige zu nennen. All das ist unverzeihlich. Aber für einen Vereins-Ausschluss reicht’s wahrscheinlich nicht - ein Verein mit bald 30k Mitgliedern muss auch A******cher ertragen. :man_shrugging:t2:

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Jaaa… das ist so lächerlich!! Natürlich checkt er es, aber er reitet das Pferd jetzt schon soo lange, dass es Leichenschändung ist.

Verstehe dein Argument - aber es ist ein Unterschied, wenn ich ein Arschloch (wie ich) bin und obskure Ansichten vertrete (wie ich), oder ob ich damit Geld verdiene. Mich und meine Meinung muss der Verein ertragen, Griss und seine Meinung muss der Verein ertragen - einen Blog der seit 15Jahren oder so, nur Negativmeldungen und Bashing als Geschäftsmodel betreibt, kann ich als Verein nicht tolerieren. Da er einen Teil seines Materials dem Umstand verdankt, dass er Mitglied ist (bspw. MV), ist die logische Konsequenz die Mitgliedschaft zu entziehen.

Kurz gesagt, ja ein Arschloch zu sein reicht nicht - aber ein Arschloch zu sein um damit Geld zu verdienen reicht.

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Weiß nicht, ich bin da eher bei lj. Wenn er von den Presseterminen und dem Trainingsgelände ausgeschlossen wird, versickert sein Geschäftsmodell eh über kurz oder lang. Ein Vereinsausschluss kann immer nur das allerletzte Mittel sein. Und ja, rein emotional wäre ich auch dafür, aber ich denke doch, dass man ihm damit unnötigerweise zu einer Art Märtyrerrolle verhelfen würde, die der Sache nicht dienlich wäre.

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Der Anstoß meiner Argumentation war ja, dass ein Verinsausschluss ggf. notwenig sein könnte um, ein dauerhaftes Hausverbot aussprechen zu können. Andernfalls könnte einer der beiden von Dir genannten „Versickerungsgründe“ entfallen.

Die Märtyrerrolle würde sehr schnell nur noch seine Anbeter interessieren und die sind sowieso lost.

Ich bin der Meinung, dass es prinzipiell überfällig ist ein Hausverbot auszusprechen. Zu negativ und Vereinsschädigend ist das Verhalten mit den sehr tendenziösen Artikeln. Anscheinend ist das ja auch jetzt geschehen.

Jetzt kommt aber ein großes Aber:

Man merkt meiner Ansicht nach schon eine leichte Besserung. Da muss natürlich noch viel mehr kommen. Aber sollte er über seinen Schatten springen und in Zukunft seriöser und neutraler berichten, sollte er auch eine zweite Chance bekommen. Weil jeder immer eine zweite Chance verdient hat.

Ausgenommen H.I.

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Die Opferrolle reitet die dunkle Seite der Macht doch eh schon permanent
Von daher schnurz und wurscht

.

Den checkt er sehr wohl. Nur ist ER eben nicht auf der Seite von „Football for the People“, sondern auf der des Kommerz-Zirkus. Der kann dann mal weg, mein ich.
„So schaut’s aus“