Ja, weil das eine Veranstaltung ist, die gut geplant sein will, und die auch ein gewisses Maß an Respekt und Zurückhaltung beinhalten soll. Vielleicht hat man sich ja auch bewußt auf Schießler und die Schwester beschränkt. Ich weiß das nicht. Also ich würde das nicht einfach entern, und mir das Mikrophon schnappen, oder ungefragt mit den großen Fahnen schwenken.
Wenn wir jetzt noch wüssten, wer gestern noch gefehlt hat, könnten wir herausfinden, wer die potentiellen Investoren sind.
Da wildes Spekulieren einfach unglaublich viel Spaß macht, fang ich mal an: Ich war nicht auf der Trauerfeier.
Ich hab ihn sehr genau gelesen.
Aber wenn zB ich zu einer Beerdigung (nicht mal) eingeladen werde, diese jedoch auf einen Zeitpunkt gelegt wird, wo ich bereits einen wichtigen Termin habe, würde ich ziemlich sauer werden, wenn mir das jemand als „Ausrede“ auslegen würde. Ganz besonders, wenn er mir das polemisch mit „mei; sooo ein Zufall“ begründen würde.
Wer hat die Feier geplant?
Außer vielen ehemaligen und aktuellen Spielern und Funktionären waren wohl auch viele Normalos da. Teilweise mit Kutte.
Hat man die alle namentlich eingeladen, oder sind die einfach hingegangen?
In dem Fall war es weder noch, sondern eine Gedenkfeier in Form eines öffentlichen Gottesdienstes. Eine förmliche Einladung ist deshalb nicht notwendig, aus meiner Sicht hätte es hier aber durchaus zum guten Ton gehört, wenn die KGaA, die ja offenbar die Veranstalterin war, dies mit dem Verein abgesprochen hätte (was aber offenbar, gemäß verschiedener Äußerungen von Vereinsseite, nicht passiert ist). Dass dann schon länger feststehende Termine nicht verschoben werden, ist für mich durchaus plausibel.
Geht ja nicht um die bloße Teilnahme, sondern aktives Geschehen/Mitorganisation (z.b. eben Rede oder Schwenkfahnen), sowie eine Vorabinfo der verschiedenen Gremien aufgrund evtl Terminüberschneidungen, und nicht durch die Pressemitteilung erst.
Also wieder mal persönliche Animositäten zwischen KG und e.V sowie Egos die durch keine (Kirchen-)Tür passen.
Ausgetragen auf dem Rücken der Marke 1860 und von Werner Lorant.
So sieht’s zumindest für mich aus.
In jeder normalen Firma nimmt man den Hörer in die Hand und ruft an. Scheint an der 114 nicht machbar zu sein, sich selbst bei solch einem Anlass abzustimmen.
Hab ich geschrieben, dass er im Vorfeld kommunizieren soll, er verhandelt mit Investoren?
Das kann man alles anders regeln. Professioneller. Aber wir sind’s ja gewohnt. Von beiden Gesellschaftern.