Ich will den Spielbetrieb nicht zwingend im e.V. haben. Ich will ihn nur definitiv nicht mehr in der verkauften und verschuldeten KGaA haben. Eine zu 100% vom e.V. gehaltene Kapitagesellschaft ist für mich durchaus eine Option, soweit es dafür gute Argumente gibt.
Deine Ausführungen hinsichtlich der U21, für die die KGaA eine Lizenz in der Bayernliga hätte, überraschen mich. Du hast vor doch vor Kurzem - und das glaube ich Dir - geschildert, dass im BFV die Lizenz grundsätzlich auf e.V.s übergehen, die dann die Möglichkeit haben, die Organisation des Spielbetriebs auf Kapitalgesellschaften auszulagern. So verstehe ich auch Artikel 45 der BFV-Satzung. Was für die Regionalliga Bayern gilt, gilt doch dann aber auch für die Bayernliga Süd. Der e.V. hat grundsätzlich die Lizenz, und solange die nicht auf die KGaA übertragen wird, gibt es keine Mannschaft der KGaA in der Bayernliga Süd.
Warum die Organisation von Regionalligaspielbetrieb in Aubstadt funktionieren kann und bei Sechzig nicht kurzfristig als Notlösung in fünf Wochen aufgebaut werden kann um Viertligaerfordernisse zu erfüllen, hast Du leider nicht erläutert.