Alles zum Investoreneinstieg oder auch -ausstieg

Schmarrn! im Moment sind wir praktisch alle ziemlich lost, weils sportlich, vereinspolitisch ,weltpolitisch und überhaupt ziemlich kacke läuft :man_shrugging:
ich hab das Gefühl, der lockere Humor und auch das ironische Veräppeln bleibt momentan auf der Strecke…geht mir zumindest so, da nehm ich dir den „Edelfan“ krumm, obwohls scheinbar ganz anders gemeint war :man_shrugging:
wir sollten uns alle mal wieder locker machen…und nochmal, wenn man sich mal übern Weg gelaufen ist, tut man sich viel leichter miteinander…ich glaub die Allermeisten hier sind sich viel näher, als sie denken und hier wird leider ein riesen Grundübel sichtbar…diese „Gräben“…die sind sooo oft herbeigeredet und -konstruiert…für Manche, ganz Wenige, ist dieses Konstrukt sinnvoll und rentabel…und WIR, die wir eigentlich ALLE Fans, Anhänger, Schockverliebte dieses Chaotenvereines sind…wir lassen das zu! Amen (das ist mein Eingeständnis an meine eigene Deppertheit und Leberwurstigkeit :man_shrugging:) :blue_heart:

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Wenn man sich immer wieder in Erinnerung ruft, dass man sich in einem Forum prallgefüllt mit Alphatieren befindet, dann schüttelt man gewisse Beiträge sehr viel leichter ab.

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Hab gerad kurz bei sechzger die „Stellungnahme“ vom HI gelesen - las sich nach vier Sätzen wie n Trump tweet. Ich kann nicht mehr. Hab auch nicht weiter gelesen. Es geht nirgendwo mehr um Inhalte, nur um Deutungshoheit. Reicht offensichtlich. Warum soll man sich da noch Gedanken machen.

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ich würde inzwischen ALLES, wirklich ALLES unterstützen , um diesen Investor loszuwerden;
wer mir immer noch erzählen will, dass mit diesem…ich weiss gar nicht mehr wie ich ihn bezeichen soll…in irgendeiner Weise in irgeneine positive gemeinsame Richtung gehen kann
…den kann ich nimmer ernst nehmen! Irgendwann is Schluss, was müssen wir uns noch alles anhören…

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Anstand — hod er ned
gesund — isser ned
Menschen — könnt zutreffen
Verstand — hod er ned

Er meint mit seiner Trump-Einstellung und mit seiner gekauften Blog-Seite kann er durchregieren bzw. an die Macht kommen.

Schafft er aber ned.

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Jetzt lässt er endlich die Hosen runter, unser Scheich. Ist ja im Trend, dass man von Rechtspopulisten erklärt bekommt, was Demokratie ist. Der Mann muss weg, sonst werden wir keinen Frieden finden, samt seiner Apo im Dubai Blog. Da hilft nur Flagge zeigen, heute ist wieder eine Gelegenheit. Ich würde mich über die Note 6 in der Fanbewertung von OG freuen.

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Ich meinte damit VR und Präsidium. Dass HI das alles nicht hat, ist offensichtlich. Und auch den Vergleich zwischen HI und Trump halte ich für treffend. HI ist halt eine sehr jämmerliche Trump-Version.

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Was hat der Hasi mit Trump zu tun?
Da hat Mr schwarzes schmuddelshirt mit fehlübersetztem arabergeplapper as oaschal kilometerweit zu weit drunt.
Macht die Dampfmaschine doch nicht wichtiger als sie ist.

Augenscheinlich ist Hasi im Wahlkampf. Sein verbaler Durchfall wird uns also bis in den Sommer begleiten :face_vomiting:

Welcher Wahlkampf? Welche Wahl? Wer soll da gegen wen antreten? Wen will Ismaik puschen oder verhindern?

Ernstgemeinte Frage! Und ich werde auch nicht heulen, wenn ich deine Antwort lese …

Blauhelme? :thinking:

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Das habe ich versucht mit „sehr jämmerlich“ auszudrücken.

Er hat halt versucht Einfluss zu nehmen. Erst darauf, dass der VR zurücktritt, also als Unterstützung der Forderung der weiß-blau TSV Vereinigung. Und nachdem er sich mitm Robert getroffen hatte und der, zumindest aus seiner Sicht, sich ideologisch um 180° geändert hätte, als Kandidat aufzustellen und nur bei Ablehnung Mang in Reserve zu halten.

So jedenfalls meine Einschätzung.

Keine Ahnung was sich unser Geldverleiher da vorstellt. Der bestellte Notar, welcher den korrekten Ablauf auf der MV bestätigt hat, reicht ihm anscheinend nicht.

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Einfach solang wählen, bis das richtige Ergebnis rauskommt …

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We need a new Notar!

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Das ist das trumpsche Vorgehen. Es wird ihm nur jemand genügen, der seine Vorstellungen/Meinungen bestätigt. Fakten interessieren ihn offenbar nur, wenn sie ihm opportun sind

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Ich glaube du stellst die falschen Fragen. Ismaik möchte vor der MV einfach nur mit Dreck schmeißen um die Gegenseite zu diskreditieren, und in diesem Zug die bestehenden Strukturen zu destabilisieren und in Frage zu stellen. Meines Erachtens geht im jegliche Wahl im e.V. am Arsch vorbei ( wie übrigens solchen vermeintlichen Erfolgstypen wie Lutz, Gräfer, Bündnis, Weiß Blau ebenfalls). Er möchte das alleinige Sagen in der KGaA, ohne dass sich dieses mittellose Anhängsel groß einmischt. Nachdem er das in der momentanen Konstellation nicht bekommt, diskreditiert er permanent die Gegenseite.
Über kurz oder lang zermürbt das jeden Gegner. Meiner Meinung nach liegt da auch eine Erklärung für den Bruch zwischen Robert und VR.
Ein zweiter Vorteil dieses Vorgehens ist natürlich, dass man damit ganz wunderbar vertuschen kann, dass man selbst überhaupt nichts konstruktives auf die Reihe kriegt, nicht mal kriegen will. Im konkreten Beispiel werden wir in der Stadionfrage keine Antworten bekommen, sondern nur Unverschämtheiten dem e.V gegenüber, um davon abzulenken, dass er schlicht keine Antworten hat, und weiterhin seine verlockenden Märchen erzählen kann.

Da heißt es jetzt gemeinsam wieder stabil werden, und letztendlich in den gegebenen Möglichkeiten konsequent handeln. Ich hoffe das angestrebte Präsidium sieht das ähnlich, und verzettelt sich nicht von Anfang an in sinnlosen Konsensbemühungen.

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Hasan Ismaiks jüngstes Statement zur Struktur des TSV 1860 München e.V. muss im Zusammenhang mit seinen früheren Aussagen betrachtet werden. Dabei zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Er kritisiert die Vereinsführung als undemokratisch, stellt die Mitgliederdemokratie infrage und fordert externe Kontrolle über die Wahlen. Doch diese Argumentation weist erhebliche Widersprüche auf, insbesondere vor dem Hintergrund der tatsächlichen Gegebenheiten im Verein.

  1. Wandel in der Rhetorik – Von Angriff zur Opferrolle
    Während Ismaik sich in früheren Äußerungen extrem scharf gegen Vereinsmitglieder und die Struktur des e.V. positionierte, klingt sein aktuelles Statement gemäßigter. Er betont, dass er demokratische Prinzipien respektiere, wehrt sich gegen den Vorwurf, das Mitgliederwesen nicht zu verstehen, und fordert eine „sachliche und zukunftsorientierte Zusammenarbeit“.
    Doch seine früheren Aussagen zeigen eine ganz andere Haltung:
  • Er verglich die Strukturen des Vereins mit der DDR („Unsere Fans sind verschlossen, leben in einem kleinen Kosmos und haben Angst vor Veränderungen. Es ist wie eine Münchner Mauer.“), während er den FC Bayern als weltoffen darstellte.
  • Er bezeichnete die Mitglieder als „rückwärtsgewandt“ und warf ihnen vor, sich nicht für den sportlichen Erfolg zu interessieren, sondern nur den e.V. zu schützen.
  • Besonders drastisch war der Vergleich der Vereinsdemokratie mit autoritären Systemen: Er setzte die Wahlen bei 1860 mit denen in Syrien unter Bashar al-Assad gleich und sprach sogar von Parallelen zur russischen Invasion der Ukraine.
    Während sein aktuelles Statement also scheinbar um Versöhnung bemüht ist, bleibt der Kern unverändert: Der e.V. sei ein undemokratisches System, das blockiere und manipuliert.
  1. Widerspruch in der Argumentation: Demokratie einfordern, aber nicht anerkennen
    Ein zentraler Widerspruch in Ismaiks Haltung ist sein Umgang mit Demokratie: Einerseits fordert er Transparenz und mehr Mitbestimmung, andererseits stellt er die bestehende demokratische Struktur infrage. Er verlangt „freie Wahlen nach Bundestagsvorbild“, doch die Mitgliederdemokratie des Vereins funktioniert genau nach diesen Prinzipien – jedes Mitglied hat eine Stimme, und Mehrheitsentscheidungen bestimmen den Kurs des Klubs.
    Besonders paradox ist seine Haltung zur 50+1-Regel. Einerseits nennt er sie „diktatorisch“, obwohl sie eine demokratisch legitimierte Schutzmaßnahme für den deutschen Fußball ist. Andererseits will er eine Struktur durchsetzen, die ihm als Investor mehr Einfluss gibt – was letztlich weniger demokratische Kontrolle bedeuten würde.
  2. Falsche Behauptung: Die Wahlen seien unkontrolliert
    Ein zentraler Punkt seiner aktuellen Kritik ist die Forderung nach einer externen und neutralen Wahlüberwachung. Er behauptet, dass die Mitgliederversammlung nicht unabhängig kontrolliert werde und dass das Wahlsystem „leicht manipulierbar“ sei.
    Diese Behauptung ist nachweislich falsch:
  • Die Wahlen des TSV 1860 München wurden in der Vergangenheit bereits vom Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR) begleitet.
  • Beim letzten Mal war zusätzlich ein Notar anwesend, um die Wahlen zu überwachen.
    Die von Ismaik geforderte externe Kontrolle ist also längst Realität. Seine Forderung dient daher nicht einer echten Verbesserung der Demokratie, sondern der bewussten Delegitimierung des bestehenden Systems.
  1. Wiederkehrendes Feindbild: Die Mitglieder als Blockierer
    Ein Muster in Ismaiks Rhetorik ist die wiederholte Darstellung der Vereinsmitglieder als konservative Blockierer des Fortschritts. Bereits in früheren Aussagen sprach er von „rückwärtsgewandten Fans“, die kein Interesse am sportlichen Erfolg hätten.
    Diese Sichtweise hat eine klare strategische Funktion:
  • Sie delegitimiert die organisierte Vereinsdemokratie.
  • Sie stellt Ismaik als denjenigen dar, der den „echten“ Erfolg des Klubs will.
  • Sie versucht, eine Spaltung zwischen „traditionellen“ Fans und „modernen“ Anhängern herzustellen.
    Im aktuellen Statement klingt diese Konfrontation abgeschwächter, bleibt aber zwischen den Zeilen erhalten – etwa wenn er kritisiert, dass der Verein „nicht auf kritische Fragen reagiert“ oder „interne Streitigkeiten wichtiger als Erfolg“ seien.
  1. Politische Vergleiche: Ein kalkulierter Skandal
    Besonders ekelhaft in Ismaiks früheren Aussagen sind seine Vergleiche mit politischen Systemen.
  • Er stellte die Vereinsstruktur auf eine Stufe mit Assad, Putin und der DDR.
  • Er sprach von „diktatorischen Strukturen“ und setzte die Wahlprozesse des Vereins mit manipulierten Wahlen in autoritären Staaten gleich.
    Diese Vergleiche sind nicht nur sachlich unhaltbar, sondern dienen gezielt der Skandalisierung. Sie sollen den Eindruck erwecken, dass der Verein in einer Art „Unrechtsregime“ geführt werde – eine völlig überzogene Darstellung, die nichts mit der Realität zu tun hat.
    Letztlich bleibt sein Ziel unverändert: Mehr Kontrolle über den Verein zu erlangen, indem er die bestehende Struktur delegitimiert.
    Oliver Griss’ Artikelen unterstützen bewusst die Narrative von Hasan Ismaik. Er stützt sich auf Umfrageergebnisse auf seinem Blog (der aufgrund der tendenziösen Berichterstattug sowieso nur die vereinspolitische Minderheit (siehe alle Wahlen seit 2017) abbildet), die aufgrund der Möglichkeit mehrfacher Abstimmungen leicht manipuliert werden können.
    Indem Griss diese verzerrten Ergebnisse unkritisch wiedergibt, trägt er aktiv zur Darstellung des TSV 1860 München als undemokratisch bei. Ismaik nutzt solche Umfragen, um eine Unzufriedenheit mit der Vereinsführung zu fördern und seine Forderung nach mehr Kontrolle und Einfluss zu untermauern. Griss verstärkt diese Sichtweise, ohne die Manipulierbarkeit der Umfragen zu hinterfragen, und fördert somit bewusst eine verzerrte Wahrnehmung des Vereins, die Ismaiks Ziele als Investor unterstützt.
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