Auch hier nochmal. Die Springer-Presse zeichnet glaubhaft nach, was in den letzten Monaten rund um den geplanten Anteilsverkauf an der 1860 KGaA passiert ist.
Is ja schon sauoid. War auch hier Thema.
Was in der Zwischenzeit bei 60 schon wieder alles passiert ist, da brauchst mit dem alten Hut nimmer kommen^^
Das vid vom Thiele war nach paar Tagen schon wieder veraltet und musste neu hochgeladen werden^^
ist ja wirklich hochinteressant. Ich frage mich
wer diese exakten Infos an die Presse
durchgestochen hat, teilweise liegen ja
sogar Kopien der Mails vor
Was ist eigentlich jetzt in der Ismaik Woche raus gekommen? Er hat die drei von der Tankstelle rausgeworfen, den Herbert dazu geholt, und alle haben sich jetzt ganz dolle lieb.
Können noch Verhandlungen über einen Verkauf vor der Saison abgeschlossen werden ?
Zu welchen Konditionen, bzw welche zusagen für Infrastruktur werden enthalten sein ?
Was passiert wenn kein Verkauf stattfindet?
Kann der Hasi noch eine ganze Saison durch finanzieren ?
Je nach Antwort auf die ersten Fragen ergeben sich dann eben die nächsten aber nichts genaues weiß man nicht.
Aus Erfahrung kann man sagen, vermutlich wird nichts unbedingt besser …
Herr Ismaik hat die aktuelle Saison meiner Kenntnis nach bereits durchfinanziert. Zur WInterpause muss er noch Darlehen in Genussscheine wandeln, das kostet ihn aber grob gerechnet erstmal kein zusätzliches Geld.
Verkaufen kann Herr Ismaik immer wenn er einen passenden Käufer findet.
Die kommende Saison ist ja 2. Bundesliga, da müsste der Finanzierungsbedarf sicherlich neu geklärt werden ;-). Meiner Einschätzung nach könnte er wenn er wollte.
Was ich mich die ganze Zeit frage: Was genau hat sich dieser Thoma eigentlich von der ganzen Sache versprochen? Es sollte ja klar sein, dass wenn er den Kaufpreis nicht zahlt, dass das Geschäft nicht abgeschlossen werden kann. Er hat also jetzt nichts gewonnen. Im Gegenteil: In der Öffentlichkeit steht für ihn jetzt der Vorwurf des unseriösen Geschäftsgebaren im Raum.
Vermutlich wäre die Kaufpreiszahlung über seine Briefkasten-Treuhandfirma abzuwickeln gewesen. Die Investoren hätten also Geld bezahlt, das nie bei der HAM angekommen aber mit dem Thoma dann über alle Berge gewesen wäre.
Den Verdacht habe ich auch. Wobei es sich bei den Geschehnissen der letzten Wochen im Gegensatz zu einigen Leaks der Vergangenheit für mich schon um Sachverhalte handelt, die öffentlich besprochen gehören.
Die Geschichte hat nämlich offengelegt, dass es bei beiden Gesellschaftern der 1860 KGaA keine hinreichenden Strukturen und Kontrollmechanismen gibt, um eine Veräußerung der Anteile an der KGaA in noch unvernünftigere Hände zu verhindern.
Insofern dann zum Schluss ja vielleicht doch noch ein Dienst in der Sache von Leuten, die das vorher nur eingeschränkt geschafft haben, um mal ganz freundlich zu bleiben.