Sorry war abgeschnitten.
An den E.V. zurück
Sorry war abgeschnitten.
An den E.V. zurück
Quelle?
Tadaaa!
Weil viele sich erstmal freuen wollen.
Das mit den Sorgen und Ärger kommt ja e von alleine ![]()
Wenn die KGaA Insolvenz anmeldet wird meines Wissens ein Insolvenzverwalter zuständig das Vermögen der KGaA zusammenzuhalten und Gläubiger zu befriedigen. Ein nicht genutztes Trainingsgelände verursacht immense Kosten. Ich denke, dass hier relativ schnell eine Lösung für den einzigen Interessenten gefunden wird. Genauso kann ich mir vorstellen, dass der Mietvertrag schnellstens aufgelöst wird und sich die Stadt kulant zeigt.
Das ist im Insolvenzrecht geregelt:
Der Stammverein (e.V.) ist der ursprüngliche Inhaber und Schöpfer des geschichtsträchtigen Vereinswappens und Namens. Bei der Ausgliederung der Profifußball-Abteilung wurden der KGaA lediglich exklusive Nutzungs- und Vermarktungsrechte (oft im Rahmen von Pacht- oder Lizenzverträgen) übertragen.
Sollte die KGaA nicht regulär liquidiert, sondern (was wahrscheinlicher ist) aufgrund von Zahlungsunfähigkeit in die Insolvenz gehen, gehen die Vermögenswerte in die Hand eines Insolvenzverwalters über.
Verwertung der Markenrechte: Der Insolvenzverwalter prüft, ob die Marken der KGaA wirtschaftlich verwertbar sind. Da das Logo und der Name „1860 München“ für firmenfremde Dritte wertlos sind, gibt es im Wesentlichen zwei Wege:
Rückkauf durch den e.V. Der Insolvenzverwalter bietet dem e.V. an, die Rechte bzw. Tochtergesellschaften (wie die TSV 1860 Merchandising GmbH) für einen überschaubaren Betrag zurückzukaufen, um die Insolvenzmasse zu bedienen.
Freigabe: Ist kein Verkauf möglich, gibt der Insolvenzverwalter die Markenrechte offiziell frei. Sie gehen damit kostenfrei und vollständig an den e.V. zurück.
Ich bin verwundert. Ist 3. Liga nicht etwas zu klein gedacht? ![]()
Was ich denke, muss ich ja nicht alles schreiben ![]()
ich verstehe halt nicht wie man in der jetzigen Situation schreiben kann, dass „sofern die Finanzierung“ für KgaA gesichert ist…wir reden gerade alle davon, dass die KgaA kurz vor der Insolvenz steht.
Auf das andere gehe ich hier nicht ein, interessiert auch keinen. Richtig ist, dass ich dir ab und an mal was „hinrotze“ was nicht in Ordnung ist - dafür sorry.
Deine Worte in Gottes Ohr. Nicht dass man drei Straßen weiter auf die Idee kommt, man bräuchte weitere Trainingsplätze für die Damen und die Jugend.
Stimmt. Hab nachgesehen, das wusste ich gar nicht. Matthes und Winter vom NLZ müssten bei den Problemen die jetzt auftauchen durchaus Fachwissen einbringen können. Und Paula kann ja in seiner Freizeit hier mitwirken. ![]()
Sprich Fixkosten reduzieren, Liegenschaften vermieten (z.B. an den e.V.) und Verträge auflösen. Es ist nicht Aufgabe des KGaA Geschäftsführers ein Belegungsrecht für das Grünwalder Stadion aufrecht zu erhalten wenn die KGaA dort keine Spiele durchführen kann.
Die KGaA hat sich in den Verhandlungen auch völlig neutral positioniert und fand beide Vertragsvorschläge akzeptabel.
Aber davon abgesehen würde ich davon ausgehen dass Manfred Paula keine Insolvenz in Eigenregie beantragt, sondern ein Insolvenzverwalter vom Gericht bestimmt wird. Paula ist dann ziemlich schnell aus der Verantwortung, zumindest was das weitere Vorgehen betrifft. Den Rest müssen dann einfach Anwälte klären.
Man darf aus meiner Sicht nicht erwarten dass so ein Vorhaben ohne Schmerzen über die Bühne geht. Vielleicht spielt man die ersten Spiele in Heimstetten oder Ismaning, vielleicht trainiert man zuerst in der Sportschule Oberhaching. In der Regionalliga hat man einfach den Vorteil dass auch kleinere Lösungen erstmal funktionieren. Die Stadt kann auch einem dritten Verein ein Spielrecht für das Grünwalder Stadion erteilen. Hatten wir auch schon (Türk Gücü). Terminkollisionen sind ja eher nicht zu befürchten ;-)
Herr Ismaik hat aus meiner Sicht genau das getan was er nie hätte tun dürfen. Er hat der KGaA notwendige finanziellen Mittel verweigert damit diese Profifußball spielen kann. Es gibt Schlimmeres.
Ja zefix, möchtest des jetzt nicht verstehen:
Die KGaA hat keine Lizenz und kein Spielrecht für die Regionalliga, die liegt beim e.V. (welcher die auch nutzten will)
Wie Recht Sie hatten ! Nach meiner Einschätzung ist er offensichtlich finanziell nicht so auf Rosen gebettet , wie bisher angenommen wurde. Nun verweigert er zum 2. Mal als 60 % Investor die notwenigen Mittel für " seine Beteiligung" . Dass er sich damit ins eigene Knie schießt und der Verkauf seiner Anteile zu dem von ihm angestrebten Preis erst recht nicht funktioniert müßten ihm seine Berater wohl bestimmt offenbart haben. In der 2. Bundesliga hätte er da mehr Chancen gehabt. Gut das hat nicht funktioniert, aber ich schätze die Mannschaft wird das Theater im Hintergrund auch schon mitbekommen haben. Das man dann nicht optimal performt ist nachvollziehbar. Die Kündigung finde ich konsequent und richtig. Vielleicht nimmt man mal die Mitglieder ins Boot und bietet nach dem Vorbild von Schalke 04 ein verzinstes Darlehen an . Wenn jedes Mitglied nur 100 EURO zeichnen würde käme schon eine große Summe zusammen. Unabhängigkeit von einem Grossinvestor gibt mehr Freiheit. Ismaik kann man als Hauptperson eigentlich keinen Vorwurf machen. Er wollte irgendwo investieren und irgendein Anlageberater hatte ihm 1860 München empfohlen. Der Berater hat dafür sicherlich eine Provision erhalten. Ismaik wird ihm vertraut haben, aber die Bedingungen in Deutschland sind für Investoren halt andere. Da kann 1860 nichts dafür, dass es Bedingungen einhalten muss. Ich hoffe er brkommt die Provision von seinem damaligen Anlageberater zurück :-)). Für 1860 hoffe ich, dass viele Spieler gehalten werden können und auch der Trainer, der ist nicht verkehrt…oder Daniel Bierofka !
Am Ende möchte Hasan vllt. auch lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende. Er hat sein Investment abgeschrieben. Vllt war er mit seinen Angeboten tatsächlich zum wohl des TSV nicht einverstanden. Und das ganze jetzt ist nur ein abgekartetes Spiel für den Schein? Und er verzichtet auch auf juristische Auseinandersetzungen? Das genaue Gegenteil könnte natürlich auch der Fall sein, und das ganze ist eine gemeine Falle…
Meint ihr es kommt zum Gang der kgaa vors Insolvenzgericht noch heute oder erst nächste Woche?
Das ist schon richtig so. Muss halt von Grund auf anders geplant werden.
KHW hat dies ja massiv hemdsärmlig und teilweise illegal getätigt. E.V. Werte in die KGaA übertragen, Infront auf 30 Jahre (um Geld zu bekommen ), etc.
Absolut sicher ist das noch nicht. Natürlich könnte es noch dazu kommen, dass man es wieder auf die KGaA überträgt. Aber die Medienberichte von Bild & co. nach der PM sagen natürlich was anderes aus.
Warum behauptet ChatGPT das?
Der Verein wird sich hüten, selbst als Betreiber bzw. Rechtsnachfolger des Profifußballs aufzutreten, gerade angesichts der hochbrisanten (und ungewissen) Aussichten bzgl. der künftigen Entwicklungen (Klagen durch Ismaik, Vertragssituationen…). Diese Ausgliederungen dienen ja gerade dem Schutz der eigentlichen Vereine!
Falls nicht umgehend eine neue Betriebsgesellschaft für Profifußball aus dem Boden gestampft werden kann, wird man wohl vorerst die KGaA damit beauftragen. Paula bietet ja gerade in seiner Position eine gewisse Gewähr dafür, dass Vereinsinteressen gewahrt werden.
Gerade jetzt benötigt man das, was so gerne bzgl. der Mannschaften gefordert wird: Geduld ![]()
Dann würddn die Jahreskarten ihre Gültigkeit behalten, oder?