Ich hoffe ja auch, dass er endlich verschwindet und uns nicht täglich mit seiner oft abstrusen Beiträgen belästigt. Und er tut so, dass es ihm weh tut , dass die Fans ihre Dauerkarte nicht gültig sind. Dabei hat er eine große Rolle gespielt.
Auch mir tun die Fans leid, die eine Dauerkarte gekauft haben. Oft sind es Fans, die selber nicht viel Geld haben und sie jetzt das Geld wohl verloren haben und sich eine neue Dauerkarte nicht mehr leisten können.
Ein übersteigertes Selbstbild kann ich nur aus zwei kurzen persönlichen Begegnungen beurteilen und da kann ich das so nicht bestätigen. Der Rest ist ja nicht ungewöhnlich für Menschen aus diesem Kulturkreis.
Seine Beratungsresistenz, mei ist wohl das Ergebnis aus der Summe der Entwicklungen bei Sechzig insgesamt und seiner Stellung als Familienoberhaupt der Ismaiks.
Es war einfach von Anfang an eine grundsätzlich fehlende gemeinsame Basis für eine „Partnerschaft“.
Herr Ismaik, Sie sollten bestens Bescheid wissen was bei einer Insolvenz mit dem Geld der Fans passiert. Ist ja nicht Ihre erste Insolvenz. Lassen Sie den TSV 1860 einfach in Ruhe. Zeigen Sie Charakter, geben die Fanartikel-GmbH zurück und kümmern sich um Ihre Cafes.
Stimmt. Jede Eintrittskarte kostet 8.5% die man davon an die Stadtmiete zahlen muss.
Wenn einfach alle daheim bleiben würden, dann würde die Miete nur 660 Euro pro Spiel kosten.
Man brächte keinen Sani, Ordnungsdienst etc alles nur wegen der Stadionlöwen. Unfassbar sowas.
Ich vermute eher, er war nach den vielen Jahren immer noch der festen und grundsätzlichen Überzeugung, dieses ganze 50+1 sind doch nur irgendwelche Kindergarten-Satzungen und es gilt wie in jeder Unternehmung: wer die Mehrheit in der Gesellschaft hat und bezahlt, schafft an. Alles andere ist Kokolores!
Anders lassen sich alle seine irrationalen Entscheidungen der letzten Jahre und der nun selbstverschuldete Abgang mit nichts in der Hand wohl kaum erklären.
Er hat nach 15 Jahren immer noch ned verstanden wie man am Fußball Geld verdient und nicht mit dem Fußball.
Er hatte ja Alles was man dafür braucht. Er hat sich lieber an 50+1 in der KGaA abgearbeitet, und es wieder abgegeben anstatt mit fähigem Personal aufzubauen. Mei selber schuld. Er ist halt eben kein Geschäftsmann.