Alles zum Investoreneinstieg oder auch -ausstieg

schon, aber da schreibt er nur auf arabisch. das gibt jede Menge Übersetzungsfehler :man_shrugging:

Mei, Zeit ist Geld :sweat_smile:

Hasan bleibt für mich eine skurille Figur. Einerseits ist er sehr fannah (ganz ehrlich, kein anderer Investor würde mit Fans auf WhatsApp schreiben), anderseits hat er Sechzig bis heute nicht verstanden.

Mei fannah ist relativ.
Es wäre sicher nicht schlecht gewesen, wenn er sich nicht nur mit der ARGE Führung in London oder PRO1860 Führung in München getroffen hätte, sondern auch mal mit Fanclubs ausserhalb von größeren Versammlungen(Rudelzhausen). Auch die ein oder andere MV zu besuchen hätte sicher nicht geschadet.
Und da aber auch nicht nur als Stargast, sondern primär um einfach mal zu zuhören und zu beobachten was die Fans und Mitglieder bewegt und was Sechzig so ausmacht.
Als er damit angefangen hatte, war es schon zu spät.

Das ist aber eben nicht nur das Problem von Hasan, sondern generell Investoren die selbst keinen Bezug zum Verein haben in den sie investieren. Sie wissen nichts über den Verein ausser die wirtschaftlichen Kennzahlen und irgendwelche Presseberichte und Erzählungen über das Projekt.

Das geht nirgends gut, wenn Du nicht soviel Geld rein pumpst, dass der sportliche Erfolg alles anderer einfach vom Tisch fegt.

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Da weiß man echt nicht mehr, ob man bei diesem Verhandlungspartner, ehemaligen Aufsichtsrat, Anteilseigner bzw. Gesellschafter etc. lachen oder weinen soll.

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Vielleicht sollte er mal zum Arzt gehen…

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Oder die neue Agentur verklagen.

Man kann jetzt schon ne KI verklagen? :smiling_face_with_sunglasses:

Oh mei Eicher. Warum befragts denn nicht mal das Präsidium zu den tatsächlichen Plänen anstatt rumzuklagen?

Und wer langfristig als Partner bei 60 als einer von mehreren Partnern im Rahmen von Minderheitenbeteiligungen behilflich sein will, kann gerne eine Anschubfinanzierung leisten, aber mehr auch nicht. Der Verein und seine Mitglieder werden sich sicherlich erinnern an jene, die mithelfen, 60 gesund auf neue Füße zu stellen. Aber wer billig nen Reibach machen will bei einem angeschlagenen TSV, da muss man halt auch klar sagen. Ne, is nicht! Und sich in Abhängigkeit eines einzigen Investors begeben, wird halt gottseidank hoffentlich auch nie wieder so sein.

Und zu Gräfer: warum hört man denn von keinem anderen Sponsor Wehklagen? Weil die ihre Sponsorrolle verstehen. Und ich glaube, der Rest der Bayerischen auch, nur er halt nicht.

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Das ist auf so vielen Ebenen so dumm!

Es wäre betriebswirtschaftlicher Irrsinn, in der Regionalliga Anteile zu verkaufen und würde auf einer MV sicherlich keine 75% Zustimmung finden.

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Es gibt keinen Grund, dass wir uns den nächsten Investor ins Haus holen.

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Eicher kann doch nicht mehr, als beim Griss abzuschreiben um gegen den Verein zu hetzen und sich vom Mobbelchen-Mecki in die VAE einladen zu lassen. Eigene Recherche, gar kritisch und objektiv, ist ihm fremd.

Gräfer will nur Macht haben und Mang beerben, aber hat beim dämlichen „Bündnis Zukunft“ und der VR-Wahl schon nicht funktioniert. Ich halte ihn schon lange für ein Trojanisches Pferd, eitel, machtbesessen, falsch, unehrlich und zündelnd, wo es ihm nützt. Wir sollten uns von ihm fern halten und ihm keinesfalls den kleinen „Macht-Finger“ reichen. Sponsoring ist Werbung gegen Geld, Ende aus, nicht mehr.

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Mei. Früher hat ma gsagt, der oder die braucht amoi an gscheidn Tritt in´ Hintern. Den Tritt hat´s bei uns tscheints braucht. Oiso danke für den Tritt, Hasan.

Eicher‘s größte Sorge: Sechzig ohne Chaos und Drama!
Hat wohl Angst, daß er doch nicht mit Sechzig bis zu Rente kommt.

Wenn wirs schon in der Regionalliga nicht ohne Investor gebacken kriegen, dann kann auch ein pontentieller Investor kein gscheiter sein. Solche Deals schließt man wenn überhaut aus einer Position der Stärke. (Oder als letzten Strohhalm).

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Ganz ehrlich: andere Vereine schaffen es auch ohne externen Geldgeber. Wir können das genauso. Wir müssen nur einfach lernen vernünftig zu wirtschaften und vor allem sportlich einen klaren und strukturierten Plan haben. Ich möchte jedenfalls keinen Investor mehr bei uns sehen. In der Stadion GmbH werden wir den brauchen. Mehr aber auch nicht.

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Sehe ich ähnlich, zumal die Wahrscheinlichkeit die Altlasten loszuhaben recht groß ist. Man braucht jetzt nicht auf Teufel komm raus einen Investor. Aber man sollte schon schauen, dass man das strukturelle Defizit schließt, sonst ist man ganz schnell wieder an dem Punkt, dass man Geld von außen braucht.

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Wir brauchen gesunde Strukturen, ein gutes controlling ( auch durch uns!), ein klares ,verbindliches Leitbild und die Power, die UNSER Verein in sich hat

dann gelingts,:blue_heart: …-und zwas ohne „den grossen Retter“, sondern ducrch Fleiß, Ehrlichkeit und Geduld

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Ich möchte noch „realistische Erwartungshaltung“ bei uns Fans ergänzen.

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Also, das kannst du vielleicht nicht wissen, aber Gräfer ist als Vertreter des Hauptsponsors der viel Geld bezahlt, mehr als man eigentlich erwarten konnte, nicht die Ausnahme was eine mögliche Einflussnahme auf die Vereinsführung betrifft. Da gabs auch schon andere.
Der Weg den er wählt ist auch nicht wirklich ungewöhnlich. Das ist auch bei anderen Verein durchaus üblich, dass große Geldgeber in Aufsichtsgremien vertreten sind.

Die Situation bei Sechzig ist halt so weit von einem normalen Klub entfernt, dass es für einen Alm- und Haupttribünenlöwen nicht so leicht überschaubar ist wo die Gräben verlaufen und warum überhaupt.