ehrlicherweise muss man doch auch sagen, dass niemand mit Vernunft sich so einen Job antut. Die Auswahl an seriösen Bewerbern war da doch recht überschaubar.
Es speit einfach keine Rolle.
HI hatte mehrfach GFs und damit Personal das seine Vorstellungen hätte opertiv umsetzen können. Der Extremfall war Power als Allein-GF und sein Kurzzeitnachfolger Ian Ayre. HI hat hier seine eignen GFs auflaufen lassen.
Unabhängig davon ist es völlig belanglos was ein Vertreter des Kommanditisten sagt. Der hat genauso wenig melden wie der Kommnditist selbst. Das auszukarteln wer was wann zu sagen hat ist nicht Sache des GF. Das ist ausschließlich Sache der Gesellschafter und schriftlich festzuhalten, entweder in einer Weisung oder der GO für die GF.
Und deshalb interessiert es einen Scheiß was ein Power oder Relat sagt, solange er keine schriftliche Weisung des Präsidiums in der Tasche hat. Da hat er weder das Personal von der Arbeit abzuhalten, noch irgendwelche Arbeitsanweisungen zu erteilen oder Auskünfte einzuholen, ohne sie vorher bei mir als GF anzumelden.
Und wenn er mit Vertragspartnern der Gesellschaft über Optimierungen reden will, dann hat er auch das vorher mit mir als gesetzliches Vertretungsorgan der Gesellschaft abzusprechen. Weder der AR noch der Kommanditist haben operative Kompetenzen.
Wenn ihm was nad passt, dann kann ja in der Gesellschafterversammlung entsprechende Punkte ansprechen und dort klären lassen.
Natürlich ist das Bestehen auf Formalitäten immer auch eine Frage des generellen Klimas zwischen den einzlenen Gesellschaftern, ob und in weit man auf dem kurzen Dienstweg pragmatische Lösungen findet.
Aber hier war ein Bestehen auf gesetzlichen und internen Regulierungen einfach unumgänglich, da HAM und seine Truppe, eben regelmäßi nicht mit dem kleinen Finger zufrieden war.
genau.
stimmt. Aber ob wir da unbedingt einen Oliver Müller erwischen mussten….![]()
Das meinte ich. Ein Fall.
Warum sollte das teuer werden?
alternativ Franz Gerber oder Noor Basha?
das wäre meine Frage. Ist die Abfindung für Müller mit der Insolvenz der KGaA vom Tisch oder könnte es sein das der e.V. noch in der Haftung ist ? Man redet ja immerhin über größere Summe wenn es blöd ausgeht
Noch wurde kein Urteil meines Wissens nach gesprochen oder ein Vergleich abgeschlossen.
mit dem eV hat das gar nichts zu tun. Ansprüche beim IV kann er natürlich anmelden.
ok dann hat er wohl Pech gehabt. Da wird wohl nicht viel an ihn ausgeschüttet.
Kann mir ein Grinsen nicht verkneiffen…..
Aus meiner Sicht hat er halt das Problem, dass er bei der KGaA angestellt war. Und wenn die irgendwann in die Insolvenz geht (was ja momentan recht wahrscheinlich ausschaut…) fällt er mit seinen eventuellen Ansprüchen halt hinten runter. Bzw. muss sich in die Gläubiger-Liste einreihen.
So habe ich das jedenfalls verstanden. Muss aber nicht unbedingt stimmen.
Die Geschäftsführung der KGaA obliegt der TSV München von 1860 Geschäftsführungs-GmbH. Die Geschäftsführer beziehen eine Vergütung über die TSV München von 1860 Geschäftsführungs-GmbH. (lt. JA 2024)
Da nicht davon auszugehen ist, dass die GF GmbH über erhebliche liquide Mittel verfügte, dürfte eine Erfüllung aus der Vermögensmasse nicht sehr wahrscheinlich sein.
Daneben könnte ein Anspruch auf Insolvenzgeld bestehen. Bei ausstehenden Sonderzahlungen gibt es Regelungen, die stark vom Einzelfall abhängig sind. Gefühlsmäßig würde ich behaupten, dass Müller keine guten Aussichten hat.
Hätte, hätte Fahrradkette. Es lag ihm ein zwar wenig attraktives Angebot vor. Hätte er es angenommen, wäre er vermutlich besser weggekommen.
Für wen aktuell? Ich glaube, der muss sein Ofenrohr putzen, damit er besser in die Röhre schauen kann. Er wird zwar vom IV schon was kriegen von der dahin scheidenden KGaA. Aber bestimmt überschaubar.
@ Wuppertaler daselbst: bin morgen in „Wendelstaa“.
dann sehen wir uns ![]()
Wird eh mal wieder Zeit.
Habe die Ehre, bereits vor einigen Jahren gesperrt worden zu sein, da ich nicht der dort vorherrschenden Meinung gefolgt bin
obwohl das ja nur eine Kreissportanlage ist habe ich ûber Poschi einen Sitzplatz bekommen.
Da die ja keine Tribüne haben kann das ja nur eine Bierbank auf der Wiese sein ![]()
Hoffenlich schmecken die Nûrnberger Bratwûrstl
Also was die Franken und Westoberpfälzer definitiv besser als die meisten Südbayerischen Würschtlfabrikanten können, sind Bratwürste. Dicke, dünne, Nürnberger, auch die Thüringer schmecken (kein Lokalkolorit!) durch die Bank.
Die Forderung besteht nur gegenüber der KGaA. Es ist keinerlei Durchgriffshaftung vorstellbar, da kann ich dich auch als Nicht-Jurist beruhigen.
Müller dürfte nur Forderungen gg der TSV GeschäftsführungsGmbH haben und nicht gegen die KGaA.
Im Regelfall beschränkt sich die Haftung auf das Vermögen der GmbH. Eine Haftung des e.V. ist grundsätzlich ausgeschlossen.
Wir sind uns einig, dass es egal ist. ![]()
Aber ich bin mir sicher es ist die KGaA.