Das aus deinem Munde. Geht runter wie Öl ![]()
Sobald mal wieder ein aktives AKW in die Luft fliegt(techn. Mangel oder Angriff) wird vielleicht auch der letzte Depp begreifen, dass die Dinger ein völlig unkalkulierbares Risiko darstellen.
Allein durch Tschernobyl und seine Folgen sind Tausende Menschen gestorben. Dadurch entstandene Missbildungen bzw. Behinderungen gibt es bis heute.
Aber gut, ist ja auch schon 40 Jahre her. Da verdrängt man gerne mal.
Das mit Tschernobyl kann man so sehen… und jeder Tote, jede Erkrankte ist eine Tragödie.
Allerdings gibt es Tote sogar bei PV + Wind, und v.a. bei Öl, Gas und Kohle:
Hm, Solarenergie und Windenergie werden in dem Diagramm nichtmal aufgeführt. Ein weiteres Argument für diese Energieformen?
Dass die Energiegewinnung aus fossilen Energeiträgern dringend abgeschafft werden muss, hat schon andere Gründe, die dadurch verursachten Todesfälle sind ein weiteres Argument dagegen.
Aber ja, ich weiß, bei EE gilt hier bei vielen „Es gähd hoid ned!“
Es gibt auch Charts wo Wind + PV aufgeführt sind.
By the way: ich bin nicht gegen Wind + PV. Ich bin für einen intelligenten Energiemix in der Stromerzeugung, und der beinhaltet m.e. Kernkraft, aber auch PV, Wind, Wasserstoff.
Wenn man das so sehen KANN, dann hat sich die Diskussion zum Thema, für mich, mit Dir erledigt.
Eine, gleich in mehreren Punkten, wunderbar nutzlose Statistik in Bezug auf die aktuellen hier geführten Gespräche.
Ein AKW reicht, um potentiell Millionen von Menschen in unmittelbarer Umgebung in Lebensgefahr zu bringen und diese auch für tausende Jahre zu kontaminieren.
Bei welcher konventioneller Form der Emergieerzeugung ist das noch der Fall?
Die Todesfälle wegen Unfällen in deutschen Atomkraftwerken dürften überschaubar sein. Aber der Neubau von Atomkraftwerken ist unrentabel und die Wiederinbetriebnahme von Altanlagen hat bis mindestens 2029 politisch keine Chance und würde selbst dann erstmal Jahre in Anspruch nehmen.
Vielleicht ist es einfach an der Zeit sich geordnet auf eine Deindustrialisierung vorzubereiten, so wie wir das auch schon mit der Steinkohle gemacht haben. Dann wickeln wir die Stahl-, Auto-, Chemie und große Teile der Metall- und Elektroindustrie über einen Zeitraum von sagen wir 20 Jahren geordnet ab. Das wäre im Prinzip auch nicht viel anders als das was wir nach '89 mit der DDR gemacht haben.
Unser Energiebedarf dürfte dann auch erheblich sinken.
Sehr lustiger Halbsatz, noch komischer wird er, wenn man einbezieht, dass gerade Du mir vorhältst, die Folgen der Klimaerwärmung zu übertrieben darzustellen.
Nachdem Du auch die Autoindustrie und die Elektroindustrie, in der ich tätig bin, nennst: erstere hat es verpasst, sich rechtzeitig von einer veralteten Technologie zu verabschieden, letztere kommt größtenteils ganz gut damit zurecht, dass der Strom, den sie vorrangig als Energiequelle braucht, aus Solarpaneelen und Windrädern produziert wird, statt aus AKW und Verbrennerkraftwerken.
Chemie kann ich nicht beurteilen, und Stahl (bzw. vermutlich die gesammte Metallerzeugung/wiederaufbereitung) ist eine der wenigen Nischen, in denen es tatsächlich E-Fuels wie grünen Wasserstoff etc. braucht. Deshalb von einer Deindustrialisierung zu reden, halte ich für maßlos übertrieben. Der Deindustrialisierungsgrad durch die Gier irgendwelcher Manager, die lieber profitable Produktionsstandorte in Deutschland schließen, um sie für den schnellen Euro in irgendwelchen sog. Billiglohnländern zu eröffnen oder auszubauen, sollte an dieser Stelle auch nicht unterschlagen werden.
Der Große unterschied in dieser Krise.
https://youtube.com/shorts/enJYujaNNes?si=1V11IkCXSkYKOHTP
Hier auch ein Best-Of-Merz ![]()
Was daran ist falsch im Gegensatz zu Kohle, Gas, Öl oder Brennstäben.
Klar, denn dort wo konventionelle Kraftwerke hingebaut wurden/werden war das Netz ja immer schon vorhanden und wurde nicht extra aufgebaut.
Spannende Info über Fr. Reiche: lt. Taxmenow ist sie dabei, gemeinsam mit dem Lobbyverband der Großkonzerne, der „Stiftung Familienunternehmen“, die Wegzugssteuer abschaffen zu wollen: https://www.instagram.com/p/DWlNf6ZjKEE/?igsh=aWYxMm01dm5leTJl.
Jetzt können wir uns mal überlegen, was mehr zu einer angeblichen Deindustrialisierung beiträgt: eine klimatechnisch dringend notwendige Energiewende, oder sowas…
Für mich kein Unterschied, beide unfähig bzw. gewesen.
Klar und jetzt kannst du mir auf anhieb sagen, was Habeck im vergleich zu Reiche schlechter gemacht hat?
Auf Anhieb, das Heizungsgesetz war Schmarrn u. Kohleausstieg hier u. dafür teure Kohle aus RSA importiert.
Na das ist einfach: Habeck hat versucht, sachorientierte Politik zu machen. Das ist bei Beteiligung der Lobbyvertreter der FDP zum Scheitern verurteilt gewesen (ein Resultat ist bspw. dass die Leute Habecks „Heizhammer“ ohne Detailwissen als großen Fehler bezeichnen. Ja, das Gesetz hat Fehler, aber das sind die, die nach dem Schmierentheater von Lindner & Döpfner reinkamen).
Reiche dagegen macht alles richtig und lässt die Gesetze gleich von Lobbyisten schreiben.
Kann man auch von selber draufkommen.
Wuidmoser Energy
Wer nichts macht, machts auch nicht schlecht….
Ich versuche schon die ganze Zeit, mir auszumalen, was in der Springerpresse losgewesen wäre, wenn der Habeck so einen Move gemacht hätte, einfach eine Regelung aus Österreich (Spritpreiserhöhung nur einmal am Tag) zu übernehmen und damit das genaue Gegenteil des Gewollten zu erreichen, nämlich massivere Preissteigerungen als zuvor. Ich merke dann aber, dass auch meine blühende Fantasie ihre Grenzen hat.
Völlig egal ob es ein Politiker von CSU/CDU , Grünen ,FDP, Freie Wähler oder sonst einer Lobby Vertretung ist, sie handeln schon Jahrzehnte nicht mehr im Sinne der Bürger sondern nur für ihre eigenen Interessen.
Genau, gehören alle wegen Meineids verklagt!

