Genau das ist ja mein Kritikpunkt. Wer will mit einem potenziellen „finanzierten Objekt“ in Verbindung gebracht werden, dem ein Negativimage anhaftet. Und das wird gezielt weiter befeuert.
Hm… dieses Negativeimage wird aber nicht von Griss projeziert, sondern „den eVlern“.
Griss interessiert nur der Profifussball. Dabei schießt er aber meilenweit übers Ziel hinaus mit dem eV Bashing.
Aber wenn etwas Sponsoren und Investoren abschreckt, dann der ständige Ruf nach Insolvenz und Auflösung der KGaA. Das kommt sicher nicht von der Seite DB24 oder weißblau TSV.
Ja, Müller war rückblickend ein Fehler. Inwieweit Walch sich damit gebrüstet hat, kann ich nicht beurteilen. Hast Du hierzu Infos?
Auch RR hat in den letzten Monaten seiner 2. Amtszeit Fehler gemacht, die wir hier ebenfalls schon diskutiert hatten.
Die Einseitigkeit die Du hier pauschal unterstellst, basiert auf 15 Jahren HI mit unzähligen unverschämten Aussagen, Forderungen sowie Taten von ihm und seinen Leuten.
Power und Saki ganz vorne dabei.
So ignorant kann keiner sein, der sich nicht schon länger mit den Löwen auseinandersetzt.
Okay, ich bin da anderer Meinung.
Ein selbstbestimmter, bodenständiger Verein mit leidenschaftlichen Fans in einem Stadtstadion, das immer ausverkauft ist, ist eine super Sponsoringgeschichte.
hä? Was hat das jetzt mit dem Stadion zu tun?
Es geht um das Image der KGaA.
Natürlich ist das nicht pauschal eV Meinung. Deshalb ja das „eVler“ in Anführungszeichen, weil das unsinnigerweise einfach als Synonym für Anti Investoren und Anti Kommerz Fussball Fans missbraucht wird.
Nochmal zurück: Meine These ist, dass diese negative Stimmungsmache, die in Zukunft nicht aufhören wird, ein Störfaktor sein wird für den Verein bzw. die künftige Spielbetriebsgesellschaft, eine eigene positive „Brand Story“ zu erzählen, die für Sponsoren attraktiv ist. Voraussetzungen sind nämlich da und da gehört auch das Stadion mit ins Gesamtpaket, auch wenn ich da jetzt keinen Fokus drauf legen wollte.
Ich verstehe diese Fehlerdiskussion nicht. Natürlich haben alle Fehler gemacht, aber die Frage ist doch, wie man damit umgeht. Und ob man das, was passiert ist, einigermaßen rational nachvollziehen kann und wie man sich gegenüber dem anderen verhält. Und da kann man nur sagen, dass das bei Ismaik alles nicht passt, es aber auf Seiten eV immer wieder Bemühungen gegeben hat. Und irgendwann, wenn man nicht komplett bescheuert ist, merkt man, dass es hauptsächlich am Ismaik liegt und es so nicht weitergehen kann.An dem Punkt sind wir jetzt, Gottseidank.
Gegen sportlichen Erfolg bei halbwegs geordneten Finanzen kann man gar nicht anschreiben. Man muss einfach die Negativspirale durchbrechen und positive Geschichten schreiben.
Dann kann Oliver Griss auf seinem Blog schreiben was er will.
Warum sollte die Insolvenz der TSV KGaA Sponsoren und Neu-Investoren abschrecken?
Die KGaA hat ca. 70 Mio. € Schulden (überwiegend bei HAMI) und ist bilanzanalytisch mit ca. 50 Mio. € überschuldet. Solange die bestehen, muss sich jeder Investor und Sponsor davor fürchten, dass seine Gelder, die er an die KGaA leistet, bei HAMI in Dubai landen. Und sei es nur mittelbar, weil die Gelder der Neu-Investoren Ismaik veranlassen kann, seine Zahlungen an die KGaA einzustellen.
Und wenn HAMI und die TSV KGaA gefleddert sind, dürfte der e.V. wieder über die Erbbaurechte verfügen und an der 114 eine Sporthalle bauen.
Habe ich es richtig verstanden?
Ihnen wird noch einige Jahre mit 1860 in der 2. BL genommen, weil Ismaik nicht die zugesagten 2,3 Mio. € gezahlt hat und infolge dessen der KGaA die Lizenz verweigert wurde? Stattdessen hat Ihnen Ismaik jetzt einige Zeit bei der Amateuren der Regionalliga geschenkt. Was für ein übergroßer netter Mensch. Jetzt kann die KGaA von mehr als 50 Mio. € Schulden gegenüber HAMI befreit werden.
Der ständige Ruf danach. und der lieber sporltiche Abstieg anstatt Aufstieg wegen eines Investors
Weil keiner gerne 1 Mio zahlt und nach 5 Monaten keinen Gegenwert mehr hat und auch sein Geld nicht mehr wiedersieht, wenn es in der Insolvenzmasse verschindet und der Spielbetreib eingestellt wird.
Deshalb schreckt das Sponsoren ab wenn Fans das ständig in Foren und im Stadion fordern oder zum Besten geben.
Es geht um das Image dass die KGaA, als Zielobjekt von Sponsoren bekommt.
Wenn du mal Insolvenz angemeldet hast kommt eh kein Sponsoer bis klar ist wohin die Reise geht..
1860 war, als Ismaik bei 1860 vor 15 Jahren eingestiegen ist, schon pleite und hätte da schon Insolvenz anmelden müssen. Von daher waren die letzten 15 Jahre das Geschenk zumindest für mich. Hoffen wir dass zukünftig alles besser wird. Ein paar Jährchen habe ich ja hoffentlich noch.
Bei DB heute wieder ein äußerst skurriler Bericht:
Ex-Vize Helfer kritisiert 1860-Bosse scharf: „Wir fahren den Verein gegen die Wand!“
Der Ex-Vizepräsident (2013 bis 2016) traut sich zu über die geballte Kompetenz des aktuellen TSV-Präsidium urteilen zu können! Wenn er ehrlich wäre, hätte er eingestanden, dass seine Versuche der Zusammenarbeit mit Ismaik auch alle kläglich gescheitert sind.
Und dann fordert er: “Man hätte Plan B in der Schublade haben müssen. Dass, wenn so ein Fall auftritt, es auch weitergehen kann. So wie das momentan aussieht, ist das fast schon gewollt." Jetzt werden aus Olching schon Verschwörungsmythen verbreitet, wo doch die Fee aus der Glaskugel entnommen hat, dass Ismaik eine Darlehenszusage am 21. Mai 2026 ohne Vorankündigung kündigt.
Natürlich hatten der Betriebswirt/Unternehmenssanierer; Rechtsanwalt Vereins- und Sportrecht; Unternehmer; Steuerberater und Dipl.-Kfm. sowie der Berater Finanzexperte und Dipl.-Kfm. einen Plan B in der Schublade. Sie haben sich nicht übertölpeln lassen von Ismaiks Versuch, eine Vereinbarung gegen die 50+1-Regel zugestanden zu bekommen. Die Trickserei hat HAMI wohl 20 Mio. € gekostet. Man darf wohl schreiben, dass Ismaik die TSV KGaA vor die Wand gefahren hat.
Wo war denn der Plan B von Peter Helfer? Hätte er damit nicht die Insolvenz seiner zwei Kneipen verhindern können?
Da gab es einen Schuldenschnitt und konnte dann weitergeführt werden.
Bei seiner Baufirma ein paar Jahre davor hat das nicht geklappt.
Natürlich war die TSV KGaA mit seinen strukturellen Defiziten 2011 ein Sanierungsfall. Ob eine Insolvenz besser gewesen wäre, bezweifel ich, denn Wildmoser hat 2002 bei der Gründung der KGaA neben vielen auch steuerliche Fehler begangen. Diese hätten auch den e.V. bei einer KGaA-Insolvenz in die Tiefe reißen können.
Wenn Ismaik über unternehmerischen Verstand verfügte, hätte er 2011 ein professionelles Due Diligence-Verfahren durchführen lassen. So hätte er wissen können, dass er niemals die 50+1-Regeln wird aushebeln können und sein Alleinherrschaftsanspruch zum Scheitern verurteilt ist. Und statt sinnlos 80 Mio. € in die KGaA zu stecken, wäre es besser gewesen, er hätte das strukturelle Defizit bearbeitet. So hat er 15 Jahre vergebens auf einen Aufstieg in die 2. BL hingearbeitet. Zuletzt hat er dann nochmals 20 Mio. € versenkt, weil er meinte, er könne noch bessere Konditionen bei einem Verkauf erzielen, wenn er einen externen Finanzexperten installiert gegen 50+1.
Wer sagt ihm, dass er unternehmerisch ein Dilettant ist, was er wohl selber einsehen sollte, wo er er sein Vermögen von 1,3 Milliarden auf 100 Mio. $ verzwergt hat.
Erstmal abwarten was das Insolvenzverfahren bringt.
Die Lage beruhigt sich dann schon. Klar wird es weiter die geben die schimpfen weil man nicht Lizenzfußball spielt und auch in der RL nicht schon nach fünf Spielen uneinholbar auf dem Aufstiegsplatz steht.
Aber glaubs mir, das ist für Sponsoren nicht relevant. Die bilden sich ein Bild aus vielen Quellen und haben die unterschiedlichsten Anforderungen, die mal mehr mal wengier mit den Spinnereien der Fans zu tun haben.
Die meisten aber wollen den sportlichen Erfolg, weil der für mediale Reichweite sorgt. Deshalb bekommst ja in der 3. Liga für eine viel Bande mehr als in der RL.
Ich halte dagegen, dass sechzig niemals untergeht. Selbst wenn wird damals in der Kreisliga angefangen hätten, was zu bezweifeln wäre, könnte man die These aufstellen, dass wir jetzt schon wieder in der Bundesliga spielen würden. 15 verschenkte Jahre. Und jetzt?
Erdrückende Schuldenlast Gröbenzeller Baufirma ist insolvent
11. Januar 2018, 22:04 Uhr (SZ)
Die Baufirma DHP in ist pleite. Einer der Chefs des Unternehmens ist Peter Helfer, der auch die Gaststätte Daxerhof in Olching führt und früher Vizepräsident des TSV 1860 München war.
Peterle: „wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen“
Und wo war dein Plan B?
Das ist überhaupt keine Frage. Es kann halt nur passireren. dass die Herren in der RL spielen und die Frauen in der 2. Liga ![]()
Hätte hätte Fahrradkette. Jetzt ist es einfach so wie es ist. Kann ja nur besser werden.