Darum geht es doch. Die möglichen Sponsoren wollen ja nicht mit OG werben, sondern mit dem TSV. Und nachdem der Herr Griss den e.V. und bei Bedarf auch die KGaA permanent als sponsorenfeindlich und sponsorenkritisch darstellt, außerdem immer behauptet, dass der sportliche Erfolg nicht wichtig sei für die Verantwortichen, ist das halt einfach schädigend.
Der neueste Leserbrief von Johann K.(I) versucht den von Stefan Markts Aufruf an sechzger.de zu Analysieren. Der vollständige Name ist dem db24 Team bekannt das lustige dabei ist dieser Leserbrief ist dem Anschein nach KI generiert . So lässt der Text Aufbau drauf schließen .
Ich erinnere mich daran: die ständigen Gesänge gegen den sportlichen Erfolg und gegen den Aufstieg.
Diese verdammten Erfolgeverweigerer
Ich liebe es wenn man Dinge kritisiert, die schlicht nicht (bzw nicht in nennenswerten Umfang, weil passieren tut alles, irgendwo in China spielt auch eine Katze Tischtennis) passieren.
Diese überragende Bedeutung hat DB24 wohl nur im LF. Ein Konzern (als potentieller Investor) bezieht seine Informationen über ein mögliches Investitionsobjekt (nahezu) ausschließlich über Oliver G. Das kann man wirklich nur hier für möglich halten… .
Irgendwie bewundere ich fast @harie für seine Hartnäckigkeit…
Aber wie gesagt : Möge jeder seine eigene Realität zur Kenntnis nehmen…
Eigentlich wollte ich nochmal darauf antworten, dann ist mir aufgefallen, dass ich in diesem zitierten Ausgangspost hier schon gesagt habe, wie ich es meine.
Wenn man natürlich das Argument bewusst ignoriert oder so überspitzt, dann könnte man deinen Eindruck gewinnen, ja.
Ich danke euch auch dafür, dass ihr so nachsichtig und geduldig mit uns seid.
Du kannst das natürlich veralbern, und dich am besten über etwas lustig machen, was ich überhaupt nicht behauptet habe. Ich bewerte hier nicht die Gewichtung von OG, sondern einfach die Schädlichkeit seiner Posts.
So mag dann jeder die Situation selbst soweit relativieren, bis sie nicht mehr erkennbar ist.
Ich denke man kann die db24 Außenwirkung schon differenziert sehen.
Nebst seiner Blase ist natürlich die Journaille da auch dankbarer Abnehmer und die damit verbundene Reichweite ist nicht zu unterschätzen.
Im echten Leben der Sponsoren oder gar Entscheidungsträger ist dessen Rolle allerdings viel geringer als er selbst gerne hätte.
In der Pause (Stimmenauszählung) der 2024er Bündnis MV war ich beim ESV - ebenso der Lutz mit seinen Bodyguards und der Gräfer mit Gattin und seinem Mastermind.
Mit letzterem habe ich mich sehr lange ausgetauscht.
Der O.G. war auch dort im Biergarten, gefühlt am „Katzentisch“ und diese Protagonisten haben ihn sichtlich ignoriert, geschweige gegrüßt und man konnte deutlich sehen wie der nachdem jeder Blickkontakt von denen ignoriert wurde frustriert von dannen zog.
Für mich ein gutes Beispiel dass diese Dreckschleuder im echten Leben außerhalb seines online Kosmos total unwichtig ist.
Deswegen bin ich auch dafür dass der eV. die Sache mit dem nicht zu hoch hängt. Er wird sich früher oder später selbst abschließen.
Und der Umstand dem gefeierten Gröpraz Mildwoser zu verdanken war, das seinen Claqueren offenbar heute noch nicht bewusst ist. Heinz Schmidt ist vornehmlich zu verdanken, dass der Verlust der Gemeinnützigkeit vermieden werden konnte. Das ist unter anderem jemand vom aktuellen Präsidium, dessen Ablösung von den Einzellern vorwiegend auf db24 wegen „Nichtskönnen“ pauschal gefordert wird. Irgendwann wird man vielleicht realisieren, dass bei aller Bereitschaft mit diesen Pöblern und dieser kenntnisfreier Masse einvernehmliche Konversation völlig undenkbar ist.
Ich kann die nimmer sehen, nimmer hören. Und wenn auch hier noch dietos und was weiss ich noch wer der Meinung ist, das Präsidium müsse weg, der oder die sollte diesen Wunsch beherzigen. Für sich selber.
Jeder ernsthafte Interessent für ein Sponsoring muss doch erkennen, dass dieses Konstrukt Kgaa mit HI einfach keinen Sinn mehr macht. Mit diesem irrational handelnden Menschen kann man nicht zusammenarbeiten. So sollte doch auch für jeden Sponsor verständlich sein, dass man in dieser Situation eine Trennung fast zu jedem Preis als e.V. in Kauf nimmt.
Der springende Punkt für einen Sponsor ist zunächst mal, dass er für sein Geld die entsprechende Werbeleistung bekommt und zwar für die ganze Saison für die er bezahlt hat.
Dass Gesellschafterstreitigkeiten da natürlich nicht hilfreich sind, das ist klar.
Ebensowenig aber Fanaktionen gegen einen der Gesellschafter(eV und HAM) und die Forderung lieber in die Insolvenz zu gehn oder lieber sportlich abzusteigen als weiter Geld vom Investor zu nehmen.
Beides ist nicht grade attraktiv füs Sponsoring. Wobei eben nicht alle Sponsoren gleich sind und unterschiedliche Prioritäten haben die sie mit dem Sponsoring verbinden.
DieBayerische zum Beispiel will einen erfolgrechen TSV 1860, weil sie damit auch selbst ein Erfolgs-Image verbinden will.
Ein lokal agierendes Unternehmen will zum Beispiell einfach nur im Stadteil mehr Bekanntheit erlangen und noch ein anderes Unternehmen von außerhalb will einfach nur in München einen Markt erschliessen. Letztgenannte sind vermutlich sogar froh wenn man nur RL spielt, weil die Werbung immer noch da ankommt wo man sie will, aber erheblich billiger und das Image ist dabei eher nachrangig.
Alle Drei aber wollen eben für ihr Geld die Leistung über den gesamten Vertragszeitraum und ned in der Insolvenzmasse. Also ist die Überlegung schon auch, ob man sich darauf einlässt oder ned.
Vieles unwidersprochen richtig, aber es geht ja in der Diskussion um neue Sponsoren nach dem Neuanfang jetz - oder habe ich das falsch verstanden? Glaube und hoffe nicht, dass potenzielle Sponsoren davon ausgehen, dass sich mit der neuen GmbH eine Insolvenz wiederholt.