Nach der Enttäuschung ist vor dem Aufstieg

Ich denke wir befinden uns in einem Prozess :laughing:
Jetzt ist bei mir erstmal Schluss mit Fußball.
Man wird sehen was kommt.

Henne oder Ei? :chicken::egg:

Gegen Cottbus am 32. Spieltag ging es noch um verdammt viel.
Außerdem kann ich bei uns nicht erkennen, dass wir besser spielen wenn es noch um was geht.
Unser Team vermittelt null Spielfreude. Normalerweise sollte jeder Spieler von der C-Klasse bis zur Champions League gerne Fußball spielen. Den Eindruck hat man bei vielen von unseren Spielern manchmal nicht.

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Ich bin einfach nur froh, dass die Saison vorbei ist und für die nächste hoffe ich das Beste und gehe realistisch nicht von einer Besserung aus…

Wenn man die Stimmung derzeit rund um die Löwen richtig analysiert, dann wird es Zeit, den Threadtitel hier abzuändern

NACH DER ENTTÄUSCHUNG IST VOR DEM ABSTIEG

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Das Eine (kommende Saison schon mal vorzubereiten) ist aber mit dem Anderen (abgehende Spieler einzusetzen, damit sich diese für andere Vereine empfehlen können) nicht kompatibel. Und genau dies war ja das Erratische an den Aufstellungen.

Jetzt schaumamoi, was passiert, wer kommt, wer vielleicht noch geht. Ein weiterer urlaubender Funktionär oder Coach auf der Gehaltsliste wäre nicht verantwortbar. Also hoffen wir darauf, dass Kauz’ unbestreitbare Erfahrung Früchte tragen wird.

Wir sind dem Abstieg ja auch nur um 21 Punkte entkommen!

das Training für heute wurde abgesagt. Es geht am Dienstag Nachmittag weiter. Bestimmt „um die Köpfe freizukriegen“. Oder der Trainer mag die Spieler nicht mehr sehen und macht Kurzurlaub in seiner Heimat Karlsruhe

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… nicht dass sich noch jemand verletzt …

Das ist genau der falsche Weg, von wegen harter Arbeit. WOHLFÜHLOASE ohne Leistungsdruck, das ist 1860.

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Das Spiel geht die ganze Saison schon so…
Ich bin der Meinung dass man Trainingseinheiten auch ohne Chefcoach machen könnte

Dähne hat es ja gestern selber ganz klar gesagt. Nur mit harter Arbeit wird man Erfolg haben und das sieht er aktuell bei uns nicht. Das kann man durchaus auch als Kritik an Kauczinski verstehen. Wobei es natürlich jedem Spieler freigestellt ist nach dem kurzen und wenigen Training selber noch was zu tun

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Da bin ich bei Dir.

Habe gerade nochmal die Tabelle angesehen. Selbst wenn wir in Cottbus gewonnen hätten, hätten wir auch die sechs Spiele danach gewinnen müssen, um noch auf die 69 Punkte zu kommen, die dann für Platz 3 nötig gewesen wären.

Rückblickend war es womöglich schon mit dem Duisburg-Spiel vorbei, spätestens nach Mannheim.

Da wir in so vielen Sachen schlechter sind als unsere Konkurrenten, sollten unsere Verantwortlichen endlich mal überlegen warum.

  • Standards Unterirdisch Warum trainieren wir das nicht?
  • Automatismen Gibt es nicht Trainieren wir das nicht, oder haben unsere Spieler keinen Bock?
    1. Bälle Bekommen die anderen Hat in meinen Augen mit Mentalität und Schnelligkeit im Kopf zu tun
  • Pressing Machen wir nicht Sind wir dafür Lauf faul oder taktisch zu schlecht?
  • Passsicherheit Nicht wirklich Training?
  • Läufe in die Tiefe Haugen und 1 x Althaus Was ist mit dem Rest der Mannschaft?

Es gibt so viele Gründe zu Trainieren!!!

Also warum trainieren diese Spieler nicht?

Das ärgert mich sehr und ich kann mir schon ausdenken wie unser Spiel gegen Würzburg läuft.

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Ingolstadt ist gegen uns 10 km mehr gelaufen wie wir. Und ja, für die ging es auch um nichts mehr und trotzdem haben die noch Einsatz gezeigt.
Habe da grossen Respekt vor Mannschaften wie Köln, Verl, Wehen und auch Aue die bis zum Schluss alles geben. Ist bei uns seit Jahren anders und das ärgert mich maßlos

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Beschwert sich in der West oder im Auswärtsblock auch niemand. Da wird lieber gegen die Roten skaliert und sich selbst gefeiert,als als den eigenen Leuten mal in den Arsch zu treten.

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Ganz genau, auch da muss sich was ändern. Es kann nicht sein das die Herren sich alles erlauben dürfen und es wird trotzdem gefeiert.

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stimmt da wird dieses alberne Lied „rote Huren mûssen sterben“ oder so ein Blodsinn getràllert. Hat doch mit Anfeuerung ûberhaupt nichts zutun. Manchmal wünsche ich mir die 80er Jahre zurûck als die Mannschaft vom ganzen Stadion noch richtig nach vorne gepeitscht wurde. Andere Zeit, leider

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Die vielen freien Tage haben leider wohl wirklich mit Coachinskis Familie in Karlsruhe zu tun.

Kann das emotional schon verstehen und auch 3.-Liga-Trainer verdienen ein Privatleben, aber das muss irgendwie anders gemanagt werden.

5 gegen 2 kann man vielleicht wirklich auch mal ohne Headcoach spielen und zwei Tore können auch die Co-Trainer aufbauen.

Die Isar für Ausdauerläufe steht sogar Tag und Nacht zur Verfügung.

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Wohlfühloase 1860: der Trainer ist lieber bei seiner Familie in Karlsruhe und für die Fans ist wichtig „Sechzge Oida“ und „Ois Giasing“ und „Sha-la-la-la-la“ und die Mannschaft muss nix leisten. Alle sind zufrieden.

Kein Wunder dass Guttau und Dressel zurück wollen, München ist trendy und man kann schön mit den Frauen in der Fußgängerzone flanieren…

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