Presse/News rund um den TSV 1860 München

Oh Gott der Ucles wieder, die ehemals rechte Hand vom Hetzblogger.

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Leider alle beiden nur Plus-Artikel

Doof, vor allem der zweite Artikel ist interessant.

Alle drei maßgeblichen Fraktionen im Stadtrat (SPD, Grüne, CSU) wollen das GWS mit Steuergelder auf 18.105 Zuschauer aufstocken.
Aber seit gestern scheint auch eine Kapazität von 25.000 möglich zu sein. Das geht aber nur in Eigenregie in Rahmen eines Erbpachtvertrages und wenn die Planungen dafür genehmigungsfähig sind. Alle drei Fraktionen wären einem Erbpachtvertrag nicht abgeneigt.
Ich verstehe den zweiten SZ-Artikel so, sollten die Schweizer tatsächlich ein Interesse an einem 25.000 Zuschauer fassendes GWS haben, könnte es möglich sein.

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Warum sollte das so sein? Weil Gernot Mang den Mitgliedern versprochen hat, was diese hören wollen?

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Ich beziehe mich auf den SZ-Artikel. Unter gewissen Bedingungen sind demnach 25.000 Zuschauer im GWS möglich.

Das sicher nicht.
Aber vielleicht kommen diese 18.105 endlich mal seriös auf den Prüfstand.
Keiner kann diese Zahl, z.B per gerichtlichen Gutachten, bestätigen. Das ist rein Willkürlich.

Der Ball liegt für uns jetzt wieder am Anstosspunkt. Bis Vorgestern, war er noch weit in Gegners Hälfte.

Der neue Investor hat gleich alle Hände voll zu tun. Soviel steht schonmal fest.

ich verstehe diese städtischen äußerungen so, dass bei privatbau in erbpacht man gerne versuchen kann größer zu bauen, aber ob das dann gerichtlich etc. möglich ist, ist dann privatrisiko. bei bau durch die stadt wird weiterhin nicht mehr als 18000 möglich sein.

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Also, wenn die Löwen das Stadion in Erbpacht übernehmen und in Eigenregie auf 25 000 ausbauen, dann gibt es nicht ‚hunderte von Anwohnerklagen innerhalb weniger Stunden‘, die Reiter im dB24-Interview vor Monaten angekündigt hatte.

Ja dann, alles wird gut mit den Schweizern .. und Herrn Mang.

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So wird das gemeint sein. Die Dietl wollte doch schon länger diese Erbpachtlösung, oder?

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Baurecht, Anwohner, Schallschutzbestimmungen - alles hat sich nun geändert, weil Ismaik nicht mehr da ist?
Bestimmt, denn hier war man ja immer schon der Ansicht, dass die Sonne über Sechzig aufgehen würde, falls Hasan mal weg sein sollte. Und im Falle des Scheiterns hat man ja noch den Universal-Sündenbock The Mighty Griss…

Ja, der Griss darf in keiner Löwenforumsstory fehlen :smiley:

Der ist so eine Art Blaues Krokodil im Theater der Löwen.

Zumindest über dem Grünwalder geht keine Sonne auf, weil sie dort so Tag und Nacht scheint. :man_tipping_hand:

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Baugenehmigungen in München erteilt letztendlich die Stadt. Die Erbpachtlösung wäre ideal für die Kommune: Man wäre des Gschiss mit dem Sechzga endlich los, ebenso die damit verbundenen Kosten und könnte einfach sagen „Es gähd hoit ned“. Und nach Ablauf des Vertrags besäße man entweder ein schmuckes innerstädtisches Stadion oder ein Filetgrundstück zur Bebauung.

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Die Klagen gäbe es auch bei der städtischen Variante mit 18060 Plätzen. Irgendwer ist immer dagegen, und wenn es nur eine Sitzschale ist.

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„Nach Ablauf des Vertrages..“

Wie lange gedenkst du denn, dass der Vertrag läuft?

Google sagt, dass es zwischen 30-99 Jahre ist.. allerdings geht’s da wohl um kein Stadion

Was ich da nicht verstehe

Die Anwohner dort leben neben einem Fußballstadion..denen muss doch klar sein, auf was die sich einlassen..

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Die Laufzeit ist Verhandlungssache. Generell sollte wohl die Laufzeit möglichst lange sein, sonst freut sich letztlich nur der Grundstückseigentümer über das Geschenk einer Immobilie mitten in München.

Sollte der Erbpachtzins erträglich sein, wäre eine möglichst lange Laufzeit sinnvoll, vor allem, weil ein Erbbaurecht in der Landeshauptstadt kaum mal ein „Draufzahlgeschäft“ werden wird…

Die von Dir genannte Untergrenze von 30 Jahren etwa wäre viel zu niedrig. Bis der Bau genehmigt, geplant, begonnen und vollendet sein würde, müsste man locker mit zehn Jahren rechnen, bevor der erste Anstoß dort möglich wäre. Und da sind die zu erwartenden Verschiebungen durch Anwohnerklagen gar nicht eingerechnet.

Das ist so wie bei den Großstädtern, die aufs Land ziehen und den nebenan lebenden Gockel verklagen. Ich geb Dir völlig recht, aber die Neumünchner sind halt keine Münchner mehr sondern lediglich Großstadtbewohner.

Das Sechzga zu erhalten, ist auch mein Wunsch. Aber allein durch den Wechsel des Investors und den guten Absichten unseres neuen Bräses ändert sich leider an den Schwierigkeiten gar nix.

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