das ist ein Machtspiel der Bayerischen. Eine Einladung von Seiten des Präsidiums besteht übrigens. Gräfer möchte aber halt in strukturelle Entscheidungen miteingebunden werden, die die KGaA betreffen. Da hat er das Wort Sponsoring wohl falsch verstanden.
Organisiert sans ja mittlerweile prinzipiell über den Stammtisch. Ich vermute mal wieder einen Fehler von OG. Gemeint war “Stimme der unnavigierten Fans”. Kann jedem mal passieren.
Ich fand das schon mehrmals äußerst fragwürdig. Eigentlich müsste man darüber nachdenken die Zusammenarbeit zu beenden.
Ob man sich das leisten kann steht erstmal auf einem anderen Blatt.
Das klingt für mich immer so, wenn sich Oma beschwert, dass der Enkel net anruft.
Wenn man ein Gesprächsbedürfnis hat, gehe ich zu demjenigen hin und spreche ihn an. Alles andere ist Ego Gehabe.
das mag schon stimmen, aber dem Gschaftlhuber muss man auch nicht jede Notiz auf nem Silbertablett servieren; und wenn er meint, er kann jetzt mithilfe dieses unsäglichen Bloggersubjekts am Präsidium vorbei Vereinspolitik machen….dann hat er bei der MV´24 die Glocken nicht richtig läuten gehört!
sowas gehört sich nicht, und wer guten Umgang und Miteinander für sich einfordert, sollte zuallererst mit BESTEM Beispiel vorangehen;
und genau DA fällt der Gräfer nicht zum erstenmal unangenehm auf
an sich nennt sich sowas neudeutsch “round table”-Gespräche, im Zusammenhang mit diesen intellektuellen Lichtgestalten ist aber der Begriff “round traffic”- Gespräche passender
(man verzeihe mir die wortwörtliche Übersetzung….aber das war ein Wortspiel-Elfer
)
Wer oder was? Der Gräfer?
Hier mal das ganze interview
Ich finde das von einem Sponsor gelinde gesagt eine Frechheit.
Der zahlt um durch uns an Bekanntheit zu gewinnen. Wo klappt das besser als bei Sechzig?
Bei Themen rund um den Verein hat er sich gefälligst raus zu halten und, wenn überhaupt, sein Meinung intern zu äußern.
Sollte man als CEO eigentlich wissen.
Nein dieser Herr ist der Chef vom Sponsor und sicherlich nicht meine Stimme.
Ja, weg mit dem Sponsor. Diese “viertklassige Versicherung” (Zitat) brauchen wir ja wirklich nicht. Firmen, die Jahr für Jahr etwa 2 Millionen in diese erfolgreiche Fußball- KGaA stecken wollen stehen sicher Schlange .. oder etwa nicht?
Ich mein, seit Pfeifer weg ist, müssen wir uns auch nicht mehr über seine popeligen Barter Deals ärgern. Seitdem rennen uns wieder Exklusiv- und Premiumpartner die Tür ein.
Wer? Mei … zum Beispiel …. hmmh … Moment , ich schau mal nach ![]()
Mir ham hoit vui Freind
. Und wer fiele denn einem Unternehmen mit notwendigem Seriösitätsanspruch sonst als erstes außer Sechzig ein, um richtig bekannt zu werden?
Ach, ein Sportwettenanbieter oder ein Sexartikelversender findet sich schon. Oder eine türkisch-arabische Barbershop-Kette.
Die waschen ja nicht nur die Haare ihrer Kunden gerne.![]()
Vielleicht ein Insolvenzverwalter ![]()
Die haben derzeit genug Arbeit… (Spezl von mir (und Löwe durch und durch) arbeitet bei einem).
Brauchen kein Sponsoring ![]()
Mit gegeneinladung von der bayerischen nach neuperlach. Die machen sich grad ziemlich lächerlich und Gräfer allen voran
versucht der Schwanz wieder mit dem Hund zu wackeln ? was ein Glück , dass der Lutz und Konsorten abgeblitzt sind
Ich hab jetzt tatsächlich „Hand“ gelesen.
Gräfer bzw. sein Unternehmen sind weder Schwanz noch Hund. Eine institutionelle Verbindung zu Sechzig besteht nicht, eine Abhängigkeit ohnehin nicht. Deine Formulierung impliziert dies allerdings, mit dem Löwen als Hund.
Dass ein (Groß)Sponsor versucht, Einfluss auf die Vereinspolitik zu nehmen, ist sicher nicht ungewöhnlich. Gräfer sucht jedoch die Öffentlichkeit, er verspricht sich davon offenbar eine größere Wirksamkeit. Er unterschätzt dabei aber genau diese Wirkung auf viele Fans, deren Bedenken hinsichtlich einer faktischen Übernahme des Vereins so bestärkt werden und der Widerstand (auch gegen ihn) sich nur zementiert.
Sechzig braucht die Bayrische, die Bayrische braucht Sechzig nicht. Aber genau deshalb ist es richtig, einem Geldgeber (der morgen schon keiner mehr sein kann) nicht zuviel Macht zuzugestehen. Denn das hat uns noch nie gut getan…
Ich hoffe, Du hast da jetzt nicht ein nicht vergessen ..
Eine große Lippe gegenüber unserem Hauptsponsor können wir nämlich erst in 2 Jahren riskieren.
.. da gibts dann wieder 20 Millionen Euro Signing Fee von infront … hoffentlich ![]()