Presse/News rund um den TSV 1860 München

KI-Zusammenfassung: Aktuell soll ein Investorenkonsortium bereits mit Ismaik über einen Anteilsverkauf einig gewesen sein. Der Deal scheiterte jedoch, weil 1860 die Lizenz für die 3. Liga verlor. Der neue Investor hätte neben dem Kaufpreis wohl auch Darlehen übernommen und die Fanartikel-Firma gekauft.
Vor etwa zwei Monaten lag Ismaik laut Bericht ein Angebot von rund 20 Mio. Euro inklusive Finanzierungsnachweis vor. Zunächst soll er zustimmungsbereit gewesen sein, dann aber zusätzlich 2,7 Mio. Euro verlangt haben. Ob dahinter ein Konsortium um Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger stand, ist unklar.
Beide Angebote sind nicht offiziell bestätigt. Weder Ismaik noch Vereinspräsident Gernot Mang wollten sich dazu konkret äußern.
Zwischen dem Verein (e.V.) und Ismaiks Seite herrscht ein offener Konflikt. Beide Seiten stellen die Vorgänge um die Kündigung von Darlehen und Verträgen unterschiedlich dar und werfen sich indirekt Fehlverhalten vor.
Ismaiks Anwalt Peter Gauweiler behauptet, der Verein verfolge einen gezielten „Anti-Ismaik-Plan“. Zudem sei die Kündigung der Darlehen nicht überraschend gekommen, sondern zuvor angekündigt und mit einem alternativen Finanzierungsvorschlag verbunden gewesen.

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Eigentlich hat sich Mang als Ismaik verkleidet und dann inkognito die Darlehensverträge gekündigt - klar.

:rofl:

Für wie dämlich hält man denn uns…

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Na da gibt es doch bestimmt irgendwelche Unterlagen (Angebot, etc.), die der Gauweiler vorlegen kann. :upside_down_face:

Bekommt (angeblich) 20 Mio geboten und schafft es, binnen 2 Wochen alles komplett zu vernichten - Respekt, starke Leistung, Herr Ismaik :+1:

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Nein, nein der e.V. ist schuld. Er hat die Vereinbarung torpediert, die Zahlung nicht angenommen, weil er den Investor loswerden wollte, er hat auch einen neuen Investor nicht akzeptiert und mutwillig die Insolvenz herbeigeführt. Deshalb müssen Mang und sein Gefolge sofort zurücktreten.

Gauweiler wird entsprechende Schadensersatzforderungen für die HAM geltend machen. Der Kooperationsvertrag wurde unrechtmäßig gekündigt und bleibt bestehen. Der Hasan ist ein echter Löwe, der nur das Beste für 1860 möchte. Er wurde jetzt 15 Jahre lang betrogen, das Geld wurde ihm hinterlistig aus den Taschen gezogen. Ein Sieg im Rechtsstreit wird ihn rehabilitieren.

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„Was zum Nachdenken“ …:rofl:

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Er ist und bleibt ein Märchenonkel aus 1001 Nacht.

Was sicher stimmt: Die „2,7Mio.“ waren ein Druckmittel. Ob gegen den Verein, als Argument in Preisverhandlungen oder beides, das spielt im Nachhinein keine Rolle. Denn offenbar hat HI sein eigenes Druckmittel nicht verstanden und klar überreizt. Selbst schuld.

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Edit, weil schon im Investorenthread verlinkt.

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Diese Klausel interessiert halt mit Kündigung des Vertrages nimmer.

Interessanter ist in der Tat der Kündigungsgrund. Und der ist um die Ecke gedacht halt gegeben.

Interessanter Artikel.

Was m.M. nach vergessen wird bei potentieller KGaA Insolvenz bzw. der Rettung vor selbiger: die Einnahmen durch DK müssen zurückbezahlt werden, Sponsoreinnahmen wird es ohne Spielbetrieb nicht geben und Fernsehgelder ebenso wenig.

Interessant sind zwei Passagen:

"Nach einem Bericht der Abendzeitung, aufgegriffen von liga3-online, soll Ismaik vor dem Lizenzentzug unmittelbar vor dem Verkauf seiner Anteile gestanden haben: Mit einem Investorenkonsortium habe „bereits Einigkeit über einen Verkauf“ bestanden; das Konsortium hätte demnach nicht nur die Anteile übernommen, sondern auch die bestehenden Darlehen abgelöst und weitere Verpflichtungen getragen — unter einer einzigen Bedingung: dem Verbleib des TSV 1860 in der 3. Liga".

"Dafür gibt es zwei Erklärungen, und beide sind für die Investorenseite unbequem: Entweder war der Deal längst nicht so fest, wie es jetzt rückblickend heißt. Oder die Nichtzahlung war kein Unglück, sondern eine Entscheidung — dann aber war der Lizenzverlust einkalkuliert, und die heutige Empörung darüber ist Theater".

Ist es möglich, dass das Investorenkonsortium gar nicht den Verbleib des TSV 1860 in der 3. Liga, sondern den Lizenzverlust bevorzugte.

Wie ich schon mal geschrieben habe: … der Neuerwerber spart sich wohl hohe Personalkosten bei Spielern, die freiwillig die Flucht ergreifen und die er nicht übernehmen muss und an denen er zum großen Teil möglicherweise ohnehin kein Interesse gehabt hätte. Und die Markenrechte kriegt er zudem. Kennt man aus der Wirtschaft – Stichwort Heuschrecken. Er kann dann, wenn im Fußballgeschäft erfahren, auf einer günstig erworbenen Basis neu beginnen und die Mannschaft nach seinen Vorstellungen gestalten. Beispiel Hoffenheim, Beispiel Leipzig, Beispiel Salzburg … Und 1860 wäre da zudem eine ganz andere Startbasis für einen Neuanfang.

Ismaik hätte dann die Funktion der Heuschrecke gehabt. Mit der Kündigung des Kooperationsvertrags wäre der Plan dann gescheitert.

Wie immer sieht man, dass Ismaik nur das Beste will für 60.

Man sollte ihm vertrauen, ja, sogar huldigen. Und es demütigst akzeptieren als Spielball herumgerollt zu werden

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Einerseits .. andererseits hätte er aber ,als Drittligainvestor , bei Verkauf von Dulic, Haugen und Althaus ungefähr 1,2 Millionen eigenommen.
Ersparnis und entgangener Gewinn dürften sich hier wohl die Waage halten​:person_tipping_hand:

Totaler Bullshit.

Einig ist man wenn Verträge unterschrieben sind. In dem Fall hätte man dem e.V. bzgl Vorkaufsrecht informieren müssen.

Wenn das jeweils nicht erfüllt war, dann war man sich nicht einig. Sondern hätte maximal eine Absicht erklärt oder was auch immer.

Grds erachte ich das sowieso für erlogen, bevor ich nicht etwas schriftliches Gegenteiliges sehe. Warum? Historie HI

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Nein, ich habe jetzt 3 mal hin und her überlegt. Das macht keinen Sinn.

Außer es bestand Einigkeit (siehe oben, tat es nicht), dass der Kaufpreis für 60 in Liga 4 höher ist als bei 60 in Liga 3. Weil ein Investor darin einen höheren Chancenwert sieht (warum auch immer, ich teile da die Sicht vom Mutigen).

Damit hätte es aber 2 Kaufpreisszenarien gegeben (nochmal das ist e Stoff aus dem Märchenland) was der Presseartikel ja verneint.

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Naja, das weiß man ja nicht ob das der Fall war oder nicht.
Wusste man bei der Schweizer Briefkastenfirma ja als audssenstehender auch nicht.

Aber wenn der neue Investor weitere Forderungen gestellt hat, die der Verein nicht akzeptieren konnte, weil die DFL bereits Bedenken angemeldet hatter, dann war es eher kein Konsortium um Hitzelsberger. Die kennen die 50+1 Regel dafür zu gut. Dann war es doch wieder ein Investor der keine Ahnung vom Verbandswesen im deutschen Fußball hat und das Spiel geht einfach unter neuem Namen weiter.

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