Presse/News rund um den TSV 1860 München

Top Nachricht :blue_heart::lion:

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Glaubst doch wohl selbst nicht.:joy:

Das wäre echt der Hammer. Für die Regio mit seiner Körperlichkeit ja alleine schon eine Waffe, wenn er spielerisch den nächsten Schritt geht, hat er Potential für sehr viel mehr.

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Nachdem’s jetzt zweimal vom Boulevard bestätigt wurde, sollte es hoffentlich sicher sein?
Ich hoffe, der eV/die SB-GmbH muss nur noch ausschlafen, bevor die offizielle Pressemitteilung kommt.

Ich teile bei Calderon die Euphorie nicht ganz. Ein schönes Tor, aber ansonsten hab ich vonihm wenig erbauliches gesehen. Ich hoffe wirklich liegt an mir :innocent:

Na sagen wir „zum Teil“…

Klar ist, dass er sich weiterentwickeln muss. Schnelligkeit auf den ersten Metern und Technik sind da zu verbessern. Körperlichkeit und Kopfballspiel ok. Ich bin überzeugt, wenn er richtig gecoacht wird (wovon ich überzeugt bin), wird er diese Schritte gehen können. Er ist noch jung und sicherlich entwicklungsfähig!

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Der hat ja auch erst eine Hand voll Spiele bei uns gemacht und ist noch jung. Abwarten.

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Leserbrief an Sabine:
Chaosverein.

Ein großes und mächtiges Wort. Ein Wort, das Sechzig ziemlich gut seit Einzug in die Allianz Arena und dann endgültig mit Einstieg von HI beschreibt. Aber wo ist jetzt das Chaos, in einem Verein, der ein bezahlbares Stadion in der Heimat und dazu noch von Mitgliedern geführt, selbstbestimmt ist? Das wird man die nächsten Jahre vergeblich suchen, denn ein sehr wichtiger Teil davon fehlt. Der Antagonist.

Und jetzt beginnt ein neues Zeitalter!

Du schreibst: Freiheit. Gemeinsam. Einigkeit. Everybody’s Darling.

Und genau da werde ich misstrauisch. Denn mal ehrlich: Sind das nicht einfach willkürlich zusammengewürfelte Begriffe? „Everybody’s Darling“ habe ich jedenfalls noch nie gehört, außer von dir. Um auf deine Frage zurückzukommen: Ja, du willst das anscheinend, denn du bringst den Begriff hier ins Spiel ohne dass ich auch nur im Ansatz verstehe was du damit meinst. Etwa weil uns wohlgesonnene Vereine uns unter die Arme greifen mit ein paar Tausend Euro? Weil ein paar Prominente ein 30 sekündiges Video auf Instagram geteilt haben? Oder welches „Everybody’s Darling“ ist gemeint? In der Realität sah das Ganze am Samstag im Gästeblock auch deutlich anders aus. Hass war da deutlich zu spüren.

Weiter schreibst du „Fußball muss nicht pädagogisch wertvoll sein. Er muss nicht immer klug sein.“ Nein, liebe Sabine, das muss er tatsächlich nicht, aber wäre es nicht besser, wenn es so wäre? Da scheiden sich mit Sicherheit die Geschmäcker. Ich sehe aber lieber eine kluge Mannschaft, als eine zerstörerische. Und ich habe lieber etwas pädagogisch wertvolles, als hirnverbrannten Dünnschiss.

Es soll auch vorkommen, dass bei jungen Menschen, welche gerade ihre Facharbeiten geschrieben oder abgegeben haben und diese voraussichtlich die Zukunft ihres noch jungen Lebens mitbestimmen, mal andere Dinge in den Fokus rücken. Die Facharbeit ist mit Sicherheit wichtiger als ein Fußballspiel, aber du scheinst es ja immer ganz genau zu nehmen. Daher frage ich dich: Wie war es dir eigentlich möglich, während du beim Fußball in der Kurve bist und es eine außerordentlich gute Stimmung zu bestaunen gab, die Gespräche von zwei Menschen vor dir so genau mitbekommen hast? War dein Fokus vielleicht nicht unten beim Fußball und hast du dir vielleicht nicht die Seele für unser freies Sechzig aus dem Leib geschrien, so wie du es von anderen forderst? (Ich fordere das übrigens defintiv auch :wink: )

Und vielleicht ist genau das mein Problem mit deinem sehr speziellen Artikel auf sechzgerde. Denn ja, Freiheit hat ihren Preis. Und ja, viele neue Generationen werden zu Sechzig kommen, während alte Generationen davonziehen und weiter von KHW und HI träumen. Und genau das ist gut so. Denn wo leere Plätze entstehen, muss auch wieder neues her. Ansonsten wäre Sechzig nicht Sechzig und ansonsten wäre Sechzig auch nicht so robust und nicht kleinzukriegen wie es eben ist.

Mag ich es, dass auf unserer altehrwürdigen Anzeigetafel irgendein Sponsor steht? Nein. Aber wen interessiert meine Meinung? Es geht hier einzig und alleine um den Verein, alles und jeder hat sich hinten an zu stellen. Und wenn ein Sponsor dem Verein hilft und dafür auf der Anzeigetafel stehen möchte, dann ist das so. Dann müssen das Vereinsvertreter beurteilen und entscheiden, denn dafür sind sie da. Und uns Fans würde es gut zu Gesicht stehen uns bzw. unsere Meinung nicht immer wichtiger zu nehmen als wir sind. Klar, wir sind gebranntmarkt aus den letzten 20 Jahren, aber das gilt es jetzt hinter uns zu lassen und wieder die normalen Mechanismen eines mitgliedergeführten Vereins zu nutzen und durch die Möglichkeiten die wir alle haben (Mitglied sein, in Fanclubs/-organisationen verbünden, Ehrenamtlich tätig sein, bei MVs mitbestimmen, usw.) die Zukunft des Vereins mitgestalten.

„Macht“ in einem mitgliedergeführten Verein haben nur die Mitglieder, denn wir sind der Verein. Die Zeit der Machtspiele sind vorbei und das sollte auch so bleiben. Kritik ist immer wichtig, aber deine Zeilen sind keine Kritik, sondern ein Rundumschlag, denn wie du schon sehr richtig schreibst:
„Vielleicht würde mir sogar etwas fehlen.
Der Streit.
Der Widerspruch.
Der Wahnsinn.“

Aber trotz des Unverständnisses über diesen Artikel bleiben auch einige Gemeinsamkeiten. Zum Beispiel:
„Aber Freiheit bedeutet eben auch, unbequem zu bleiben.
Und Fußball darf dreckig sein.“

Und ich füge noch hinzu: Niemand hat etwas anderes behauptet.

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Ich hab die Erwartungen selbst schon gedämpft.
Aber der Eindruck aus den Testspielen und Schweinfurt war bei mir sehr postiv, auch wenn man noch manche Defizite sieht.

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Echt?

Jens Lehmann, der natürliche Erb- und Erzfeind des Satzzeichens!

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Jens Lehmann und seine skurrilsten Aussetzer: Die Akte Jens L. - 11FREUNDE.
Scheint so.

Morgen schreibt er dann bei der „echten“ Presse das Ungezähmt :rofl:

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