Hmh .. noch eine Spekulation .. zentrale Forderung scheint ja zu sein , dass der e. V. auf seine Mitspracherechte beim Einstieg eines neuen Investors weitgehend verzichtet.
Könnte es nicht sein, dass " die Amerikaner " deutlich mehr bieten als Hitzls Hansel, der e. V. sie aber nicht als Mitgesellschafter will?
Jetzt ist er sauer und erpresst den e. V. bzw. die Hitzels.
Nach Ziffer 13.7.1 a) der Satzung des TSV München von 1860 e.V. überwacht der Verwaltungsrat das Präsidium und ihm stehen dazu uneingeschränkte Prüfungs- und Kontrollrechte zu. Nach Ziffer 13.5. ist das Präsidium außerdem dazu verpflichtet, dem Verwaltungsrat sämtliche sachdienlichen Auskünfte zu erteilen. Darüber hinaus gilt nach Ziffer 11.3.6 d) im Innenverhältnis, dass das Präsidium bei der Vornahme von Geschäften, die über den Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs des Vereins hinausgehen, die vorherige Zustimmung des Verwaltungsrats einzuholen hat und anschließend auch noch die Mitgliederversammlung zustimmen muss. Die Satzung spricht in diesen Punkten also eine deutliche Sprache.
Die Satzung dürfte nur im Innenverhältnis gelten. Heisst, wird ein Geschäft abgeschlossen welches dagegen verstößt, ich das trotzdem gültig, es können aber im Innenverhältnis gegen die handelnden Personen evtl Regressansprüche geltend gemacht werden
Also, der Hasan kündigt ein Darlehen, welches er letztes Jahr zur Lizenzierung versprochen und zugesagt hat. Angeblich weil die KGaA Berichterstattungspflichten nicht nachgekommen ist.
Gleichzeitig möchte er das jährliche strukturelle Minus durch Verpfändung von Anteilen an der KGaA sowie über Gewinnansprüche bei der Merch-GmbH extern ausgleichen lassen.
Oder eben über ein Darlehen der HI Squared bedienen, welches allerdings wieder mal 7 ominöse Forderungen beinhaltet.
Soweit ist das eigentlich Business as Usual, nachdem das jetzt nicht unbedingt neue Geschäftspraktiken des Hasan Ismaik sind. Auch bei den Krediten zur Fortführungsprognose kamen letzten Herbst doch wieder Forderungen auf. Wobei diese angeblich vom aktuellen Präsidium negiert wurden. Jetzt kann das aktuelle Präsidium erneut zeigen, ob sie tatsächlich die versprochenen Eier haben, sich nicht erpressen zu lassen. Und falls es tatsächlich zum äußersten kommt, gehe ich davon aus, dass das auch das Ende des KO Vertrags ist, und auch das Ende der Zusammenarbeit.
Ps Eine Pressemitteilung wäre dazu ebenfalls hilfteich. Nachdem sie für jeden Scheiß sowas raus hauen, könnte man sich bei diesen elementaren Angelegenheiten auch äußern.
Ich habe letzte Woche für den absurden Preis von 666,50 Euro meine DK verlängert. Wenn uns Hasi erneut in den Zwangsabstieg und dieses Mal auch in die Insolvenz treibt, ist das Geld und die DK futsch, richtig?
Es würde mich nicht wundern, wie bereits weiter oben angesprochen, dass ihn seine Scheichkumpels auf das Hurensohn-Banner angesprochen haben: „Hey Hasan, das sind doch deine Leute, oder?“ Vermutlich ein weiterer Imageschaden für ihn. Er hält die Hurensöhne ja eh für viel weltoffener (siehe Hasi FB-Account). Gegen Ende der ersten DK-Verkaufsphase kann er sich nun endlich an den GWS-Leuten rächen, die ihn seit 15 Jahren herabwürdigen. Klingt absurd, aber das war die Geschichte mit dem Briefkasten in Zürich auch.
Wemn immer noch viele meinem, man könne die Hand die einen füttert beißen, dann sollten sie auch für die Konsequenzen die Verantwortung tragen. Aber da ducken sie sich weg, bzw haben nicht das bekannte Kärperteil in der Hose
Aber wenn die selbe Hand einen Stock in der Hand hält die oftmals zuschlägt . Dann soll man schön den Mund halten weil man ja auch das Futter von ihm bekommt ?