Soll und Haben - Aktuelle Finanzsituation des TSV 1860

Einmal gab es glaube ich einen Gewinn von nur ca. 120.000.

Natürlich könnte man die tatsächliche Rendite relativ einfach ausrechnen. Ich mag aber nicht weil es einfach nichts bringt.
Kommt eine hohe Rendite raus werden viele sagen, dass HI ein Halsabschneider ist und es ein Wucher-Vertrag zu Gunsten von HI wäre. Andere werden sagen, dass für den Vertrag der e.V. verantwortlich ist und bei den 80 Mio., mit denen HI uns seit 15 Jahren über Wasser gehalten hat das Mindeste sei, dass er da was bekommt. Dann werden wieder welche antworten er hätte ja noch nie investiert sondern nur Darlehen gegeben usw.

Bin diese Argumentationen leid, weil sie uns nicht nach vorne bringen.

Zum Thema Merchandising wäre mein Ansatz:

Bisher hat HI von den Gewinnen ja im Endeffekt nichts weil das Geld eh über wohl uneinbringliche Darlehen in die KGaA läuft. Deshalb sollte die Merchandising GmbH lieber sofort zurück in die KGaA und man könnte dort dadurch auch die Umsätze und Gewinne steigern. Im Gegenzug müsste HI deutlich weniger oder perspektivisch sogar gar keine KGaA-Verluste mehr ausgleichen.
In dem Zusammenhang könnte man vielleicht auch gleich die ganzen Markenrechtsthemen/e.V.-Fanshop mit lösen.

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Ich sehe jedenfalls den Versuch Ismaiks mit der Installation Bergmeiers, der im Verein ein anderes Standing hat als ein Saki, ausgestattet mit allen Entscheidungskompetenzen, durchaus ein Signal, dass Ismaik hier dem e.V°. entgegenkommen will. Es ist wohl unbestritten dass der Herr Herbert zu 180° andere Motive hat als der halbseidener Genosse Vorgänger. Auch wenn HAM natürlich weiter verkaufen will und nicht die Absicht hat im finanzillen Bereich einen Freibrief auszustellen.

Da sind schon noch genug da. Hab ja nur die prominentesten Fälle aufgezählt. Da schwirren noch in der Alm oder auf der HT umd die Funktionsträger rum als wäre nichts gewesen und mischen im Hintergrund wieder fleißig mit. Schuld is ja der Hasan und der ein oder andere (Mayerhofer, Beeck) ist aus dem Verein ausgetreten.

Genau da gehts ja schon los. Wo ist die Umstrukturiereung von der Mang gesprochen hat? 1 Jahr ist vorbei und erkennbar passiert is nix. Auch vom Servicevertrag hört man rein gar nix mehr. Obwohl Ismaik sich zurückgenommen hat und mit Bergmeier(damals als Vereinsvertreter an der Abreit am Servicevertrag beteiligt) eben einen komplett anderen Weg der Kommunikation und Berichterstattung eingeschlagen hat.

Die Forderungen von HAM die jetzt im Raum stehen sind weder neue noch wirklich abwegig und in der Hauptsache das was Mang selbst vor einem Jahr angekündigt hatte. Offensichtlich fehlt es aber an der konkreten Umsetzung.
Der Herbert wird dem Hasan sicher nicht einfach nur sagen was der hören will, weil er ja nur sein Geld will. Also geh ich schon davon aus, dass die Forderungen von HAM nicht ganz ohne Grundlage sind.
Klar kann es auch sein, dass der Herbert einfach nur die Interessen des Investors vertritt, aber das kann mir nicht vorstellen dass er da wie ein Beamter agiert.

Allerdings ist Umstrukturierung fast zwangsläufig immer auch verbunden mit der Verschiebung von Zuständigkeiten und Kompetenzen. Und da hast schon eines der größten Probleme bei einem Klub wie Sechzig. Die Hand voll Leute die da was machen wollen kämpfen dann gegen Windmühlen, Besitzstandswaherer und ihre Lobbys.

Aus der Nummer kommst nur raus wenn der Klub, also die Mitlgieder entscheiden was sie wollen.
Wollen wir Profifußball im Lizenzfußball, dann muss man die Herausforderung annhemnen und die Strukturen dafür schaffen. Ohne ständige Beschränkungen durch e.V. Sachen. Das ist nämlich in Freiburg der Fall.
Schau wie lange da der Aufbau gedauert hat, aber konsequent betrieben wurde. Da wurden Transfererlöse überwiegend in die Nachwuchsarbeit gesteckt und nicht in Königstransfers für einen erzwungenen oder krampfhaftes Halten der Klasse. Da gehts schon los bei Sechzig.

Das kann man mit und ohne Kapitalgesellschaft und mit und ohne Investoren machen. Das entscheidende ist der Weg den man gehen will. Und zwar nicht bestimmt durch ein grade im Amt befindliches Präsidium, sondern den Klub bzw seine Fußballabteiluing insgeamt. Und damit kann man dann Investoren Partner und Gönner suchen die den Weg mitgehen wollen. Und man kann in Ruhe das aufbauen was man als Klub beschlossen hat.

Bei Sechzig fehlt das komplett. Da wurden die Mitglieder nie befragt was sie wollen.
Da legen Präsidien und ein VR schon mal fest wos lang geht und Mitglieder und Umfeld werden mit dem gezielten Druchstechen von Informationen und mitunter auch alternativen Fakten manipuliert. Es wird eine Blase innerhalb der Véreins geschaffen in der man sich gegenseitig bestätigt und bestätigen lässt. Dass dabei nicht immer das Interesse des Vereins im Vordergrund steht ergibt sich fast automatisch bzw wird das eigene Interesse kurzer Hand zum Vereinsinteresse mutiert.

Also gibt es bei Sechzig meiner Meinung nach zwei Wege.

  1. Das Präsidium und der VR haben die Eier und fragen endlich die Mitglieder in ihrer Gesamtheit was sie wollen
  2. Es kommt ein Investor der mit dem Vorschlaghammer reinhaut und die Besitzstandswahrer so an die Wand klatscht, dass sei keinen Fuss mehr auf den Boden bekommen. Und dann mit den Mitgliedern den Weg geht den sie wollen ohne die Zecken und Läuse im Löwenpelz.
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Der Hitzelsberger und seine Investoren haben angeblich 20 Millionen geboten.

Alle 1-2 Jahre gräbt HI einen Hebel aus, mit dem er versucht, die Situation zu seinem Vorteil zu verändern. Vor 2 Jahre die MV mit seinem Team Zamperl. Dann der Herbst 2024, wo‘s wieder Darlehen sein mussten um RR Sch….e dastehen zu lassen und ein neues Präsidium zu bekommen. Jetzt werden die Darlehen gekündigt, um das neue Präsidium zu testen und naturlich für sich was rauszuholen, was sich positiv auf einen etwaigen Verkauf auswirken könnte. Und immer die gleiche Leier von Misswirtschaft etc. Alle Geschäftsführer während seiner Ära haben nichts getaugt. Aber merke, die einzige Konstante während der ganzen Zeit war er, der Weltklasse-Investor in dessen Hände sich jede Beteiligung in pures Gold verwandelt. Der e.V. sollte das machen wie Varoufakis 2011/12. Am Boden und mit dem Rücken zu Wand hat der einfach gesagt, dass ihn die Vereinbarungen nicht interessieren. Und dann hat er die ganze EU symbolisch am Nasenring durch die Verhandlungsmanege gezogen. Was wäre, wenn der e.V. die gestundeten Gelder fällig stellen würde und die 1,5 Mio fürs NLZ stoppen würde. Meine Stimme hätte das Präsidium für einen „HI-schleich-di“ Kurs mit allen Konsequenzen!!!

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Mehr wird der Hasan nicht bekommen. Und selbst das ist verdammt viel für einen überschuldeten Drittligisten.

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Die Jahresabschlüsse sind im Unterehmensregister (Unternehmensregister - Die zentrale Plattform zu Unternehmensdaten) für jeden abrufbar.
Soweit ich das gesehen habe, gabs ab 2011 unter Magic als GF Gewinne deutlich über 120.000€, die aber nicht alle ausgeschüttet sondern hauptsächlich vorgetragen wurden. Richtig ausgeschüttet wurde erst unter Power ab 2017.

Ist der Sturm im Wasserglas schon wieder vorbei? :rofl::rofl::rofl: …was für ein Bohei um diesen Kindergarten.

Die letzten Jahre hat doch jeder (Sport-) Geschäftsführer mit einer schönen Präsentation mit dem Thema „Let’s step up anf go to theTop!“ dem HI noch 1,5 - 2Mio aus dem Kreuz geleiert. Und was haben sie dsfür gekauft, den Backup vom Backup, Verletzte, die bei uns durchstarten, Erfahrene, die bei uns ihre Karriere in eine neue Richtung lenken und natürlich solche, die als Kind in den Sechzger-Schlafanzug gepupst haben. Und im Grossen und Ganzen hat kaum einer Leistung gebracht oder den Unterschied gemacht. Im Gegenteil, einige wurden von Nachwuchskickern aus der Mannschaft gedrängt. Mit dem Teil hat HI Recht, er hat es aber auch jedes Mal ermöglicht und versucht nun, die Miesen dem e.V. umzuhängen, genauso wie die letzten 15 Jahre.
Uns noch was:Ich kann dieses Wort „Strukturen“ nicht mehr hören. Man sollte die nurschaffen wenn man auch gewillt, sie einzuhalden. Zu verkünden, der macht dies und der das und nach 6 Wochen oder 2 Niederlagen ist‘a wieder anders hilft nicht. Muss man auch mal durchhalten, was mit HI nichts wird.
Ergo, Hi-Scheich-di!

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Du schreibst so viel und auch so viele richtige Dinge, übersiehst dabei aber das Offensichtliche: Dass jeder noch so gute Plan nichts wert ist, wenn er von einer Einzelperson mit einem Fingerschnipsen eingerissen werden kann. Ob die Ismaik heißt oder Wildmoser oder sonst wie, ist beinahe schon egal. So ein Modell kann kein stabiles Fundament für irgendetwas sein.

Das ist die strukturelle Schwäche der KGaA, ohne deren Behebung nichts geht.

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Nein. HI ist für mich kein Feindbild.
Ich habe prinzipiell keine Feindbilder.
Auch ein Problem im Klub. Wer nicht für mich ist ist gegen mich und muss bekämpft und vernichtet werden.
Das ist nicht meine Art des Umgangs wie er beim TSV 1860 sein sollte.

Was ich natürlich mache ist, dass ich unterscheide wer ist an der Weiterentwicklung des Klubs interessiert, oder wer steht dem aus eingenen Interessen eher im Weg.
Wobei eben eigene Interessen ja grundsätzlich nicht falsch sind. Es kommt eben darauf an wer am Ende davon tatsächlich profitiert. Der Club… alles ok. Die Person und Dritte… nicht akzepteabel. Dann werde ich das sagen dass mir das nicht passt und warum. Aber Feindbild? Nö… Es ist dann die Entscheidung der Mitglieder ob sie das akzeptieren oder nicht.

Warum sollte also HI mein Feindbild sein? Was mir an ihm oder seinem Agieren nicht passt sag ich ja ganz klar.
Aber was nicht ihn zuzuschreiben ist, das kehre ich nicht einfach unter den Tisch.
Er ist Investor kein Mäzen, also sehe und bewerte ich ihn, seine Absichten und sein Agieren genau so und nicht anders.
Und ich bewerte den Umgang des Vereins damit nach dem was sich sehe, höre und wie das zu dem passt was ich von anderer Seite höre die als Sponsor oder Investor agieren.

Daraus ergibt sich ein Bild aus dem ich dann meinen Schluss ziehe was auf welcher Seite falsch läuft und versuche in Gesprächen mit allen Seiten was sich davon bestätigt und was nicht.

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Ich gebe harie nur selten recht aber diese feind-Freundschaft Strategie bringt Nix und findet man ja strukturell bei eher autoritären Kräften die ohne nicht überleben können. Das sollten wir uns wirklich abgewöhnen.

Joup, das ist dann aber aus dem ganzen Roman schon das einzig Richtige, der Rest liest sich als ob jemand die letzten 10 Jahre unter einem Stein gelebt hat.

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Natürlich sehe ich das auch. Und es ist eben so, dass nicht nur eine Seite das tut.
Jede Seite beruft sich aber in der Argumentation auf angebliche Mehrheiten. Egal ob Investor oder Vereinsführung. Gefragt hat aber die Basis aber nie jemand wirklich.

HI verbrennt Geld und meckert, die Vereinsführung besteht darauf das letzte Wort zu haben wie das Geld verbrannt werden soll. Und die Mitglieder hat nie jemand befragt was die davon halten. Natürlich hat das auch Graustufen dazwischen aber im Grundsatz kommt das schon hin.

Deshalb ist es meiner Meinung nach eben zwingend erforderlich, dass die Mitglieder der Fußballabteilung in ihrer Gesamtheit die Richtung verbindlich festlegen. Dann ist das geklärt und jeder weiß woran er ist und was er zu erwarten hat.

Schaut man sich Sechzig an, dann bekommt man das Gefühl, dass Vereinsfußball und Profifußball sich gegenseitig fast zwingend ausschliessen müssen. Da wird die 1. Mannschaft des e.V. zur Konkurrenz der 1. Mannschaft der KGaA einer ideologische Angelegenheit hochstilisiert. Warum eigentich?
Kann man nicht zu beiden Mannschaften gehn, einfach nur Sechzig sehn und sich freuen, dass man einen Klub hat in dem Beides so möglich ist? Soll doch jeder das sehen was er will, ohne die anderen dafür zu verteufeln weil sie das nicht wollen.
Wo ist das Problem wenn die KGaA mit Investor im Profifussball spielt, muss ja ned in englische Verhltnisse ausufern, und die Freizeitkicker in einer unteren Liga für alle die den Amateurfussball bevorzugen.

Also stell das doch kein Problem dar wenn man den e.V. bis in die höchstmögliche Liga aufsteigen lässt die im Verband möglich ist. Also unterhalb der II. Mannschaft, auch wenn das dann die 4. Liga sein sollte.
Die I. Mannschaft spielt 1. oder 2. Liga und die U21 möglichst in der 3. Liga.
Dann haben doch Alle was sie wollen.

Geht in dem Verein offensichtlich ned.

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…„er ist Investor und kein Mäzen“…aber genau so generiert er sich, er, der allergrösste Fan von ´60…

wenn er doch nur ein Investor wäre, dann hätten wir eine 3-5-10 Jahresplan, regelmässige GEMEINSAME Sitzungen zur Kontrolle/ Nachjustierung/Korrektut etc !

und jetzt visualisiere ich grade Saki, Power, Noor, Ismaik und Konsorten als massgebliche Gesalten und frage mich nicht mehr, wieso wir da sind wo wir sind (klar kannst du jetzt mit den ganzen e,V. Granden kommen und wir sind Pari, aber für mich trägt der angeblich zu tiefst willige und liebende und bemühte GRÖFAZ und seine Truppe die Verantwortung füe einen gangbaren, transparenten und konsequenten Kurs

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Kann es sein, dass die aktuelle Situation und der eher lustlose Auftritt der Mannschaft bei drn letzten Spielen im Zusammenhang stehen? Haben einige schon früher gewusst, dass es bald kein Gehalt mehr gibt?

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Die Begriffe sind klar:
Allgemein fördert ein Mäzen etwas aus Freude an der Sache und/oder aus Altruismus.
Ein Investor investiert und erwartet sich einen RoI. Welchen RoI erwartet aus Deiner Sicht HI?
Ich habe von Anfang an den Eindruck, dass er zwei Sachen möchte: einen sofortigen positiven Effekt seines Investments (eine zuvor gefährdete Lizenz wieder zu bekommen ist offenbar unterhalb seiner Erwartungshaltung) und auch möglichst kurzfristig finanzielle Rendite. Ist das im Profifußball, in den so viel Geld von außen gepumpt wird, überhaupt möglich? Oder ist der Investor im Fußball nicht letztlich zwangsläufig in gewisser Weise auch ein Mäzen, weil er für das Geld, das er investiert, niemals Geld als Ertrag haben wird?

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Das Problem ist, dass eine KGaA mit Investor im Profifußball kein gesundes Fundament für irgendetwas darstellen kann, weil Mitgliederentscheidungen, die Du andenkst, nicht frei sind, wenn im Hintergrund der Sensenmann wartet, der das Haus zum einstürzen bringen kann. Wenn Dir die Erfahrung bei Sechzig nicht reicht, schau nach Hannover, schau zur Hertha, schau nach Uerdingen, usw. Mitgliederentscheidungen, die im Widerspruch zum Willen des Investors stehen, sind dann entweder nicht durchsetzbar, rufen Konflikte mit dem Investor hervor oder beenden die Zusammenarbeit mit dem Investor faktisch, mit entsprechenden Auswirkungen auf den sportlichen Erfolg. Und ja, die Interessen von Vereinsmitgliedern und Investoren sind oft aus der Natur der Sache heraus unterschiedlich, wie ein Freund des gemeinsamen Hauses hier zutreffend erklärt.

Und ganz egal was irgendwelche Mitglieder sagen oder denken steht und fällt alles mit den Launen von einer Einzelperson, wenn man sich an einen Investor verkauft.

Nochmal: Du gehst immanent in Deinen Punkten immer wieder davon aus, dass man mit Ismaik im Speziellen oder Investoren im Grundsätzlichen schon irgendwie eine Beziehung auf Augenhöhe aufbauen kann. Und das bestreite ich entschieden. Schon gar nicht, wenn es nur ein Investor ist, und schon dreimal nicht, wenn man sich nicht in einer Machtposition befindet, wie das bspw. die Seitenstraße in ihrem Umgang mit ihren Minderheits(!)gesellschaftern ist, und schon viermal nicht, wenn die Passivseite der Bilanz voll mit Verbindlichkeiten bei diesem Investor ist, und schon fünfmal nicht, wenn die letzten 15 Jahre beidseitig so gelaufen sind, wie sie gelaufen sind. Dazu kommt in Deinen Beiträgen nichts, damit steht und fällt aber der Rest.

Nein, dann haben nicht alle, was sie wollen. Weil die Ablehnung eines Investors nicht automatisch bedeutet, dass man kein Interesse am größtmöglichen Erfolg im Profifußball hat oder mit Viertligagekicke im e.V. zufrieden ist. Und es ärgert mich, dass dieses Strohmannargument auch nach mehr als 15 Jahren nicht tot zu kriegen ist. Jeder will Erfolg, nur will man den Erfolg halt nicht um jeden Preis. Ich will Europapokal im eigenen Stadion und zu 100% Herr im eigenen Haus sein. Wer denkt, dass das heutzutage nicht geht, sei nach Freiburg, Mainz, Köln, Bremen, Gladbach und Union Berlin verwiesen. Der 1. FC Heidenheim 1846 e.V. spielt gegen Chelsea, wir gegen Hoffenheim II. Verdammt nochmal (an den Fußballgott gerichtet, nicht an Dich).

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Hoffnungslos, es gibt sicher auch in 5 Jahren noch irgendwelche Leute die naiver Weise davon ausgehen dass eine sinnvolle Zusammenarbeit mit HI möglich ist und die 65 verschiedenen Verantwortlichen GF´s und Präsis auf jeden Fall alle mindestens genauso stark Schuld sind :face_with_bags_under_eyes: :rofl:

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Ja und wo ist der Plan der Vereins der ihn als Investor sieht und nicht als Geldautomat?

Genau der HI soll machen… und weiter?
Hat der Verein kein Interessae an der Entwicklung der Gesellschaft. Immerhin gehören uns da auch 40% und die GmbH als operatives Elemnet komplett. Das NLZ wird von Verein finanziert und investiert damit auch jedes Jahr 2 Millionen in die KGaA
Haben wir da als Verein kein Interesse ein Konzept zu entwicklen und umzusetzen das nicht nur darauf beruht ein Deppen zu haben der die Misswirtschaft bezahlt

Es gibt doch zwei Arten von Investoren

Diejenigen die eine Idee haben und eine Gelegenhiet suchen diese zu entwicklen. Z.B. RedBull
Und es gibt Investoren die sehen ein fertiges Produkt dem offensichtlich nur Geld fehlt um sich entwicklen zu können.

Das zweite war Sechzig aus Sicht von HI bei seinem Einstieg.

War natrülich ein irrtum und aus der reinen Due Diligence definitv nicht erkennbar. Weil die kann nicht in die Köpfe der handelnden Personen schaun. Und als er gemekt hatte, dass das nicht funktioniert was ihm die Vereinsführung beim Einstieg erzählt hat, und anstatt Fortschritt nur immer mehr Geld für den Stillstand verlangt wurde, da wurde er ja tätig und hat selbst die Initiative ergriffen. Dass er dabei Fehler gemacht hat, ist ja allgemein überhaupt keine Diskussion.. Dass er 16/17 den Bogen überspannt hatte mit seinen Forderungen, bis hin zur „4“ die allein auf sein Konto geht, darüber besteht ja auch völlige Einigkeit.
Aber man kann eben nicht sage dass er gar nichts gemacht oder versucht hätte.

All das ist aber eben, jedenfalls für mich, kein Grund, den Verein komplett aus der Verantwortung zu nehmen, sich zurück zu lehnen und auf die Göttlichen Engaben von Aloisius zu warten.

Wenn man schon ohne Investor sein will, warum handelt man dann permanent genau entgegengesetzt.
Lieber beschwert man sich, dass der ja nix macht oder zu wenig zahlt.
Dann setz ich mich mit ihm zusammen und finde eine gemeinsame Lösung die beide Interessenslagen berücksichtigt, oder vereinbare dass es keine weitere Neuverschuldung mehr gibt solange nicht die Kostenstruktur der Gesellschaft auf einen Top Zustand gebracht ist, der der Lage entspricht in der man sich befindet. Und die ist 3.Liga nicht Lizenzligen. Und das wird dann ned 2 Monate später wieder über den Haufen geworfen, weil der SD beim Mitgesellschafter im Hotelzimmer steht und zu heulen anfängt.
Und dann wird das auch so den Mitgliedern und Fans kommuniziert und die Erwartungshaltung entsprechend justiert.

Auch nicht passiert und was war das Ergebnis? Robert war der Umfaller und sein Konsolidierungskurs wurde ihm um die Ohren gehauen, weil Ismaik doch wieder zahlen musste, mit Darlehen(!) Und Ismaik war der Depp weil er zu wenig zahlt und dann auch noch Forderungen stellt.

Es fehlt der Plan von allen Seiten und nicht nur von einer. Und wenn mal sowas wie ein Plan aufploppt, fehlt das Rückgrat ihn auch konsequent durchzuziehen. Das zum Beispiel ist das was Klubs wie Freiburg Union Verl etc nach oben spült.
Wenn ich als Klub einen Plan habe mit Hand und Fuß, dann finde ich Partner und Freunde die mir dabei helfen. Scheiß egal ober der Investor das gut findet oder nicht.

Ich kann mich natrülich auch hinstellen, der Investor soll den Plan entwickeln, aber ihm dann immer wieder rote Linien ziehen. Ich ziehe ihm eine und die gilt dann, Punkt. Dann weiß er Bescheid und kann sagen ob er das will oder ned.
Uhd dann arbeitet man in diesem gesetzten Rahmen zusammen ohne sich gegenseitig immer wieder zu trangsalieren.

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Diese Wahnsinnstexte innerhalb weniger Minuten machen mich irgendwie nachdenklich.

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