Reiter sagt, er macht das Amt bei den Roten als Privatmann.
Als ob die Fehlfarbe den als Privatmann ins Gremium holt.
Der Kerl lügt, dass sich die Balken biegen.
Reiter sagt, er macht das Amt bei den Roten als Privatmann.
Als ob die Fehlfarbe den als Privatmann ins Gremium holt.
Der Kerl lügt, dass sich die Balken biegen.
Vielleicht hat der Schiriprotest ja doch was gebracht
Genauso Realistisch wenn der Ude erzählt er ist ein Tiefblauer .
Weiß eigentlich jemand wann der ominöse Ex-Löwe für den sportlichen Bereich vorgestellt werden soll? Da hört man leider gar nix mehr…
Dann kann er sich jetzt zu 100 Prozent um den e.V. kümmern.
Nein. Er hat doch schon ein neues Mandat.
Ja wenn es in Pullach ist dann hat er trotzdem mehr Zeit für den Verein.
Wusste kurz nicht, ob ich grad beim Postillion lese oder im Löwenmagazin… ![]()
Mang ist ein Manager für Umbruch-, Sanierungs- und Transformationsphasen. Die bleiben wahrscheinlich im Schnitt ca. ein Jahr in einem Unternehmen. Würde ich jetzt nicht mit Tauschen wollen.
Und wenn uns das Löwenmagazin das erklärt, steht er auch noch kurz vor der Heiligsprechung. ![]()
Die Angestellten in der kga bleiben auch im Schnitt ein Jahr im Unternehmen.
haha, ja, ich hätte das so nicht formuliert.
Der beschönigende Begriff “Restrukturierung”, oder die Formulierung “daß (sic!) der Standort Schönwald geschlossen werden muss, soll den Mitarbeitenden „transparent und wertschätzend“ vermittelt worden sein” sind typisch im Zusammenhang mit Abwicklern, wie Mang einer ist. Solch einen Job muss man entweder sehr lieben oder / und über eine gewisse Portion Skrupellosigkeit verfügen, um ihn durchzuziehen. Erstaunlich, dass das LM dies offenbar bewundernswert findet (zumindest bei Mang
Ich frage mich, was dieser Artikel in einem Fußball-Blog soll. Vermutet hätte ich solche Beiträge eher im Umfeld des aktuellen amerikanischen Präsidenten…
welche Firma ist das denn in Pullach ?
nach deiner Argumentation sind ja alle Manager die ein Unternehmen umstrukturieren rücksichtslose, gewissenlose Menschen. I.d.R. strukturiert man um, weil es der Firma schlecht geht und die Gefahr besteht dass die ganze Organisation den Bach runter geht. Wenn eine Fabrik wie in Schönwald nur 1/3 ausgelastet ist und die Angestellten dort ihren Job verlieren ist das mehr als Schlimm. Dennoch finde ich es weitaus schlimmer, wenn BHS komplett insolvent ginge und weitaus mehr Menschen ihren Job verlieren würden. Schau dir mal die Porzellanindustrie in der Gegend dort an. Rosenthal war schon mehrmals insolvent, Hutschenreuther gibt es nicht mehr, genauso Heinrich und Co. Umstrukturiert wurde da nix oder falsch. An Skurpellosigkeit erkenne ich da nichts. Das ist eben Aufgabe der Geschäftsleitung.
Der Satz wurde so aber aus dem Tz Artikel vom September übernommen und stammt nicht vom LM.
Dies geht aus meinem Beitrag nicht hervor. Die Interessen der Auftraggeber solcher CEOs-auf-Zeit dürften aber die Kriterien für die Auswahl geeigneter Leute ebenso bestimmen als in Folge deren Verhalten.
Aber für den Themenbereich dieses Forums interessiert mich viel mehr, welche Zielrichtung Ihr im LF mit diesem Artikel verfolgt. Er wirkt (offenbar nicht nur auf mich) eher wie eine Huldigung an den sich selbstlos für Job und Sechzig aufopfernden Manager Mang…
Deshalb habe ich ihn ja kursiv hervorgehoben, um die Übernahme aus dem Artikel zu kennzeichnen. Und die Formulierung ist definitiv beschönigendes Manager-Sprech, ob von Mang selbst oder nicht.
Aber nochmals: Mir geht’s nicht um den Job Mangs, mich interessiert, weshalb gerade jetzt das LM diese Arbeitsbeschreibung verfasst, welche keinerlei Bezug zu Sechzig hat. Einen Beitrag über den Arbeitsalltag des Greenkeepers oder gar des Investors konnte ich dort noch nicht finden…
BND
(Vermutung) ![]()