Alles zum Investoreneinstieg oder auch -ausstieg

And btw… …viele neue und auch viele zurückgekehrte User sind am Start, … …sehr nice :+1:

Oh fuck…schon wieder fünf Uhr…wo issn mein Bett?

Ah…hier, Gut Nacht :sleeping_face:

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Guten Morgen

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Guten Morgen, ich konnte überhaupt nicht schlafen weil ich ganz viele Fragen im Kopf hab

An alle die jetzt aufwachen und sich denken „scheiße, alles nur geträumt“… NEIN ES WAR KEIN TRAUM :heart_eyes:

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Der einzige Weg, 2011 rückgängig zu machen, ist die Abwicklung der KGaA. Und dafür war Ismaik mit seiner Sprunghaftigkeit der perfekte Investor.

Wenn die KGaA durch den Deal auf solide Beine gestellt wird, sind 60% der ersten und zweiten Mannschaft von 60 für immer weg.

Wir laufen von der einen Abhängigkeit in die andere. Nur dass die neue Abhängigkeit solider und nachhaltiger ist. Das ist nichts positives.

Für mich wär‘s das dann wieder.

Mich erinnern die Reaktionen hier an die Reaktionen derer, die sich 2011 über den Ismaik-Einstieg gefreut haben.

Schuldenfrei! Geld! Hurra!

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Da sind aber ein paar Fehler drin:

Endlich Frey - 1860 gehört jetzt ihm!

So muss das doch heißen

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irgendwann wird man die realitäten wohl akzeptieren müssen. falls 50+1 wieder gilt und ein auskommen mit den neuen anteilseignern machbar ist, muss man damit leben können. dies wird aber wohl erst die zukunft zeigen. an sich ists ja keine änderung zu 2017. damals kamen viele halt zurück zu den profis, weil zumindest eins der zwei grundübel dieses vereins mit der arena geschichte wurde. andere sind weiterhin abstinent.

ob jetzt wie beim bvb 99 prozent der aktien oder bei uns 60 prozent oder bei den roten 40 prozent der aktien verkauft sind, ist dann einerlei, solange die grundprämisse der bestimmung des vereins über die kgaa wieder gelten und eine gedeihliche zusammenarbeit möglich scheint.

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Da muss man den Tatsachen ins Auge schauen.
Eine Abwicklung könnte auch später mal erfolgen, solte auch mit den neuen Eigentümern keine solide Zusammenarbeit möglich sein. Ismaik wurde ja vornehmlich wegen seines unmöglichen Verhaltens abgelehnt. Ein investorenfreies 60 ist ein verständlicher Herzenswunsch, aber zumindest aktuell utopisch.
Lassen wir uns halt mal überraschen…

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Ich hab vorsichtshalber auch nochmal alle Zeitungen und Homepages geprüft ob ich das nicht nur geträumt habe

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Wie spricht man den Namen des neuen Gesellschafters eigentlich aus? Kann man die Schals mit dem Aufdruck „Freiheit für Sechzig“ jetzt noch verwenden?

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Woas ma übahaupt scho wer des is ? :thinking:

Einer der Söhne ist mit der Chefin der Hilti AG verheiratet .

Wenn“s der ist, dann macht er in Autos!

und die sitzen in Landsberg am Lech

Wer? Hilti? Die sitzen in Lichtenstein.

In Schaan Liechtenstein. Die deutsche Zentrale ist in Kaufering Landkreis Landsberg

Na dann hoffen wir doch mal das die trikots ned in die Firmenfarben gewechselt werden müssen…:sweat_smile::rofl:

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Akzeptieren muss man gar nix, und mit etwas leben müssen muss man auch nicht. Man kann sich die Faktenlage anschauen und dann eine Entscheidung treffen, ob die verkaufte Tochtergesellschaft von 1860 München noch unterstützenswert ist.

Nun wird zwölf Stunden vor der Mitgliederversammlung eine wichtige Nachricht veröffentlicht, über die in der kommenden Woche entschieden werden soll. Mitgliederpartizipation erneut Fehlanzeige. Nicht einmal der Name des potenziellen Mitgesellschafters wird veröffentlicht. Insofern ist es schwer mit dem anhand der Faktenlage eine Entscheidung zu treffen, weil in diesem Verein immer und immer wieder Fakten geschaffen werden, bevor die Faktenlage öffentlich ist. Da kann der Präsident offensichtlich Wildmoser, Schneider, Cassalette oder Reisinger heißen, das bleibt immer gleich.

Das Grundübel an der Arena war neben der Tatsache, dass man die Seitenstraße zum wohlhabensten Verein der Welt gemacht hat, dass wir finanziell vom Gutdünken externer Dritter abhängig wurden. Dass wir nicht mehr auf eigenen Beinen standen. Das ist die Sache, die sich 2017/18 geändert hat, und die dann 2018/19 ohne Not zurückgedreht wurde, als man doch wieder Geld von Ismaik nahm.

Und daran ändert sich auch durch die sich nun anbahnende Transaktion nichts. Im Gegenteil: Erneut macht man sich abhängig von einem Geldgeber, um ein Stadion und eine Halle zu bauen und den Aufstieg als Ziel auszurufen. Schlimmer als das: Man lässt ihn als Preis dafür in die internen Entscheidungsstrukturen der KGaA, die im Moment immerhin blockiert genug sind, um Investoren nicht die nächste wegweisende Entscheidung treffen zu lassen (oder mit e.V.-Hilfe durchzuwinken), die dafür sorgt, dass wir noch mehr unsere Unabhängigkeit verlieren. Insofern hinkt auch der Vergleich zu Borussia Dortmund oder einem anderen Verein in München sehr: Dortmund ist an Kleinaktionäre verkauft, wo es für deren KGaA keinen Unterschied macht, wenn einer stirbt oder wahnsinnig wird. Die Roten sind an drei der größten Unternehmensgruppen der Welt verkauft, wo es keinen Unterschied macht, wenn einer aussteigt oder von Wahnsinnigen übernommen wird. Die finanzielle Lage beider Kapitalgesellschaften ist nicht abhängig von ihren Investoren. Das sind zumindest finanziell und machtpolitisch solide Strukturen. Wie man dazu moralisch steht ist Ansehungssache.

Unsere Anteile hingegen werden erneut an genau einen Investor verkauft, dem Vernehmen nach an die Familienholding eines politischen Rechtsauslegers aus der Schweiz. Erneut ist unklar, was passiert, wenn der stirbt, wenn er verkauft, wenn er verrückt wird oder bleibt. Unsere finanzielle Lage wäre damit abhängig von genau einem Investor, und damit auch die machtpolitische Lage. Es gibt keine Allianz als potenziellen Gegenpol zu Adidas wie bei den Roten. Es gibt kein Festgeldkonto, das einem den Spielraum gibt, im Zweifelsfall gegen Adidas, Allianz und Audi zu entscheiden. Was wir bekommen ist erneut genau ein Player, mit dem alles steht und fällt. Das ist Red Bull, das ist Hopp, das ist Ismaik. Das ist abzulehnen.

Ich habe lieber eine Lame Duck als Investor als den nächsten Milliardär, der ein Spielzeug haben will und von dem keiner weiß, was er will oder wie er tickt.

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Na sowas, hat sich der Marlon einfach die Anteile geschnappt, weil ihm sein Vertrag nicht verlängert wurde …

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Nimmst halt nen Edding und machst „Freyheit“ daraus…

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