Der eV ist auch weiterhin durch die 100% an der GF-GmbH am Ruder der KGaA, was das Tagesgeschäft und die GF-Anweisungen angeht.
HI müsste erstmal Paula loswerden.
Also kann HI mit der KGaA dem eV erstmal gar nix. MIT HAM wird er gegen die Koop-kündigung vorgehen. Aber allein dieser Streit wird sich ewig hinziehen. Bis dahin sind rein lizenztechnisch alle Felle bereits davongeschwommen.
Ich frag mich auch wirklich, ob der Paula in dieser Lage überhaupt entlassen werden DARF.
Er ist ja erstmal in der Hauptverantwortung bzgl Insolvenz etc…
Das ist so ziemlich das einzige was er kurzfristig tun kann.
Gegen den bfv vorgehen und dem einstweilig untersagen zu lassen dem Verein das Spielrecht zu erteilen kann er nicht. Da dürfte es an der persönlichen Klagebefugnis fehlen. Die hätte m.E. nur die KGaA
Welche Möglichkeiten Ismaik hat, wird sich zeigen. Aber regelt den Punkt nicht der gekündigte KO Vertrag. Damit wäre das nämlich obsolet, und dem Hasan gehören einfach 60% der Anteile der KGaA.
Irgendwann wird irgendein Gericht irgendwem Recht geben. Ja, das wird so kommen. Zu 99% wird Hasan in allen Instanzen verlieren.
Die Fakten sehen aber so aus, dass wir jetzt als e.V. den Spielbetrieb organisieren werden. Natürlich ist das eine sehr große Aufgabe, aber eine, die absolut Sinn macht. Deswegen werden wir das auch schaffen!
Um die KGaA am Leben zu erhalten müsste Hasan viel Geld aufwenden. Es hat ja jetzt schon daran gefehlt ein Darlehen aufrecht zu erhalten. Ohne Geldfluss wohlgemerkt, jetzt muss er mehrere (echte) Millionen Euro in eine KGaA stecken um die Insolvenz zu vermeiden um dann was? Einen Prozess mit hoher Wahrscheinlichkeit zu verlieren? Er ist völlig verrückt, aber das macht er nicht.
Da san ma schon beinander.
Deshalb muss man sich ja schon bei der Ausgliederung darüber Gedanken machen, wie soll der Klub bzw in dem Fall Konzern aufgestellt werden um die Möglichkeit zu haben in Teilebereichen unterschiedliche Finanzierungsinstrumente zu nutzen.
Dazu brauchst eben einen Plan, eine Strategie und dazu dann die jeweiligen Partner.
Dann kann man auch bei kurzfristigem Kapitalbedarf anders agieren.
Und dann kann man auch dafür sorgen, dass keiner die Mehrheit hat um irgendwas zu blockieren.
Wenn z.B: Hausbank Ausrüster und Hauptsponsor Bedenken zu einem Sachverhalt haben, dann kann man schcon davon ausgehen dass da was dran sein könnte. Nicht nur die Retourkutsche von der letzten Genusscheinwandlung.
Deshalb auch meine immer wiederkehrende Kritik an der Besetzung des AR der KGaA.
Warum schickt da der Verein ned Hauptsponsor Hausbank gegebenenfalls Ausrüster und vielleicht nen Mäzen/Gönner rein?
Wenn die da der HAM gegenübersitzen ist das ne ganz andere Nummer als e.V. Funktioäre von denen da ausser Bedenken gar nix kommt. Wenn da für irgendwas Geld gebraucht wird, dann können die gleich zusammen mit dem GF eine mögliche Finanzierung in die Wege leiten, jeder nach seinen Möglichkeiten… So wie das in anderen Vereinen und Gesellschaften der Fall ist. Und da spielt es aber keine Rolle ob das ein AR in einer Kapitalgesellschaft ist oder innerhalb des e.V.
Der Investor macht a kleines Sponsoring, die Fanrtikel Gmbh bringt einen Sonderartikel zum Selbstkostenpreis raus und der volle Gewinn geht in die KGaA, die Hausbank gibt nen Kredit zinsgünstig, der Hauptsponsor kriegt ne Sonderaktion am nächsten Spieltag und der Gönner/Mäzen legt was dazu, weil er sich freut dass er Teil des gemeinsamen Erfolgs sein kann. Dann hast ne 1/4 Million zusammen und kannst den Spieler holen. Dann hat das Hand und Fuß und jeder profitiert davon. Nur mal als Beispiel wie das laufen kann wenn man allein den AR der KGaA anders besetzt. Weil da dann ein direkter ständiger Dialog stattfindet zwischen denen die den Laden in überwiegend finanzieren und dem GF der 1/4 jährlich da seinen Bericht vorlegt.
Nuir mal so als Beispiel wie es laufen könnte aber bei Sechzig seit Gründung der KGaA nicht läuft.
Und da geht’s jetzt ja schon munter los wie strukturiert man das ganze jetzt?
Macht man eine Holding auf die dem e.V. gehört die den spielbetrieb dann in einer GmbH, KGaA oder Kombination oder AG oder sonstwie unter sich hat?
Dann noch eine andere Gesellschaft die kur für die Jugendarbeit zuständig ist mit auch so einer Gesellschaftsform oder Stiftung?
Macht es Sinn dann gleich noch die stadiongesellschaft da mit rein zu nehmen und will man dann gleich noch marketing, hospitality als eigene Gesellschaft jeweils oder sonst was mit rein nehmen?
Ab wann wird das zu kleinteilig und es freuen sich nur noch Steuerberater und alle die sich über Posten freuen?
Und: muss das alles gleich sein oder reicht erst mal eine Gesellschaft für den Profifußball und der Rest wird später gemacht?
Bin gespannt was da jetzt mit welchem Volumen kommt und wie die ganze Zusammenarbeit da dann geregelt wird.
Da der e.V. eine Vielzahl von Juristen in seinen Reihen hat, dürfte er auch eine Schutzschrift gegen die EV hinterlegt haben, sodass der e.V. seine Sicht der Dinge hat vortragen können
Man muss das nicht alles auf einmal machen. Geht aktuelll auch gar nicht, weil bestimmte Dinge noch gar nicht geklärt sind was die KGaA betrifft Z.B. Fanartikel GmbH Markenrechte etc…
Er kann eine Holding gründen oder auch selbst als Holding agieren.
Tut er ja gewissermaßen bei der GmbH und KGaA auch schon. Also nix Neues.
Der Unterschied besteht primär darin, dass er für unterschiedliche Bereiche unterschiedliche Gesellschafterstrukturen installieren kann und z.B. mit einem Investor im Spielbetrieb trotzdem alle anderen Bereiche komplett aussen vor sind. Dass jeder Bereich nicht automatisch zur Insolvenzmasse eines anderen Bereichs wird.
Hast Du Z.B. eine Gesellschaft für dem Lizenzspielbetrieb und eine Verwaltungsgesellchaft dann ist nicht gleich alles im Arsch wenn die Spielbetreibs GmbH hops geht. Du gründest eine neue, Antragsrecht beim Verband liegt ja sowieso beim e.V. und Du hast einfach keine so großen Probleme damit.
Der Verein wird ja operativ nicht tätig, sondern verwaltet lediglich seine Anteile und hat die strategische Steuerung inne. Hat also auch kein Problem mit der Gemeinnützigkeit, weil die reine Vermögensverwaltung dieses nicht gefährdet.
Natürlich muss man nicht für jeden kleinen Käse eine eigene Geselslchaft machen.
Genau genommen würden 4 schon reichen
Spielbetrieb(Lizenzmannschaft U21)
Verwaltung(Ticketing, PR Marketing Sponsoring Rechteverwaltung)
Merchandsing
evtl
Viel größer als bei der GmbH & Co KGaA ist der Aufwand für Steuerberater da auch nicht.
Abgesehn davon, an Steuerberatern mangelst bei uns genauso wenig wie an Anwälten. Damit könnt ma scho a eigene Consulting Gesellschaft aufmachen :D.
Nimms mir nicht übel, aber mir kommt das ein bisschen so vor wie wenn Honecker 1992 über die Vorzüge des Sozialismus spricht. Vielleicht ist das ja sogar irgendwann der Königsweg. Aber halt nicht 1992.
Was bist denn so empfindlich?
Das ist doch einfach nur ein Beispiel. Mit Investor, ohne Investor, mit 10 Investoren oder 200.000 Fanaktien mit Aktionärsversammlung im Oly.
Investor ist nicht gleich Investor und nicht jeder Kooperationsvertrag verscherbelt gleich alles was ned niet- und nagelfest auch gleich für die Zukunft. Außerdem müssens da sowieso vorher erst Dich und mich fragen in der MV
Ich antworte mal, obwohl ich nicht der Adressat bin.
Weil du halt in deinem unerschöpflich positiven Output schon wieder Konstruktionen von erlesener Güte und Umfang konstruierst, nur um dann wieder enttäuscht zu werden, weil es doch nicht immer im Idealmodus abläuft. Ich kenn dich doch schon lange genug.
Dem Nördlinger gehts da wohl eher um ein kleines Wörtchen und das nennt sich Investor.
Was heißt Idealmodus Das ist der Normalmodus bei einem Klub der in seiner Satzung den Lizenzfußball als Ziel hat und wenn mans ned so macht wie das völlig normal ist, dann kommt das raus was bei Sechzig normal ist.
Bin halt unverbesserlicher Optimist dass es irgendwann mal besser wird bei Sechzig
Also der Ismaik tut ja jetzt so, als würde alles so weitergehen. Er sagt auch, er ist noch da. Was muss jetzt also konkret passieren, dass er nicht mehr da ist?