ARGE der Fanclubs des TSV München von 1860 e.V

Und da stand nur eine ordentliche MV drauf?

Keine Ahnung. Vielleicht kann/mag dazu sich jemand melden, der eine Einladung gesehen/bekommen hat oder vor Ort war.

Es gab zwei Einladungen zu geplanten 2 Versammlungen.
Nach der ordentlichen sollte eine außerordentliche mit Tagesordnungspunkt Auflösung stattfinden.
Da aber nicht die erforderliche Mindestanzahl an Mitgliedern(2/3) anwesend war hätte das keinen Sinn gemacht.

Danke. Das Scheitern war aber wohl absehbar.
So eine Mobilisierung wirst im Allgemeinen und unter den Umständen (Zeitpunkt der Versammlung) schwer schaffen.

Nicht nur wegen des Termins.
Ich wüsste keine ARGE HV der letzten 15 Jahre wo 2/3 der Mtglieder anwesend waren.

Es ist und bleibt(hoffentlich nicht mehr lange) ein Sauhaufen!
Schade, dass KHW das nicht mehr erleben darf.

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Vermutlich wird dich die Arge nur dann auflösen, wenn die Zahl ihrer Mitglieder stark sinkt. Anders wirst die entsprechende Mehrheit nicht kriegen vermute ich.

Pikant, wenn aus der Ecke dann die Mitgliederversammlung vom e.V. kritisiert wird.

Mir gefällt die ursprüngliche Idee der ARGE nach wie vor, auch weil ich glaube dass die Fanclubarbeit in der KGaA weitgehend aus einem Eintrittskartenverschiebebahnhof bestehen wird.
Aber vermutlich ist der Verein in dieser Form nicht mehr reformierbar.

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Genau das war doch die Methode Schnell. Wenn man ein braver Fanclub war, wurde man gut mit Karten bedient.

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Bei welchen Spielen gibt’s wirklich noch Kartenprobleme, wenn es nicht gerade um die Relegation geht.

Das ist ja auch genau der Bereich bei dem die KGaA Kompetenz zeigen dürfte. Eine ARGE könnte mehr leisten. Sie ist für mich so eine Art Gewerkschaft welche sich dafür einsetzt dass Fans nicht komplett über den Tisch gezogen werden, dabei das Gemeinschaftsgefühl stärkt und über eine gute Präsenz den TSV 1860 München deutschlandweit als guten Verein repräsentiert. Und idealerweise schaut man auch ein wenig in die Fanclubs hinein und versucht zu unterstützen falls die Motivation mal nachlassen sollte.

Das Risiko ist halt aus meiner Sicht hoch dass die KGaA nur das Notwendigste macht damit 15.000 Karten verkauft werden. Mir fehlt da einfach auch die „ehrenamtliche“ Komponente.

Wenn man sich die ARGE und ihr Wirken in den letzten Jahren so anschaut dann war außer Lobbyismus für Herrn Ismaik und einer jährlichen Papstreise nicht viel mehr drin aber das müsste ja nicht so sein.

Ein Dachverband der sich für die Belange aller Fans einsetzt und zusammen mit der KGaA gute Lösungen erarbeitet würde mir fehlen, selbst wenn es diesen so gar nicht gegeben hat. Übrig bleibt halt die Ultraszene, aber diese grenzt sich ja ganz bewusst ab und macht quasi ihr eigenes Ding.

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die fdngwd hat sich aber schon immer nur für ihre eigenen (fanclub)mitglieder intressiert. ein „dachverband für alle fans“ war das nie und das war auch nie gewollt.

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Ja.
Die Grundidee hinter der ARGE war eine Initiative des DFB die aufkommende Gewalt in und um die Stadien einzudämmen. Das waren in erster Linie die Fanclubs. Dazu sollte in den Vereinen eine Fanbetreuung installiert werden die sich darum kümmert.
Bei Sechzig wurde diese allerdings sehr schnell zum Präsidentenwahlverein umfunktioniert. Und unter Wildmoser wurde das zurv Perfektion getrieben.

Allerdings hat auch der HHeinz nicht unrecht.
Natürlich kann die KGaA alles was Fans und Fanclubs betrifft erledigen, bis hin zu Schafkopfturnieren.
Das auszulagern in einen gemeinnützigen Verein mit ehrenamtlicher Tätigkeit wäre ein enormer Gewinn für den ganzen Klub. Allerdings nur dann wenn sich die Tätigkeit ausschließlich darauf beschränkt die KGaA zu unterstützen und ihr eine Menge Personal- und Verwaltungskosten zu sparen.
Dann hat die ARGE nicht nur eine Existenzberechtigung, sondern auch eine für den ganze sinnhafte Aufgabe.
Der HHeinz hst ja das ein oder Andere schon beschrieben.

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Lieber Herr Schnell:
Erst schreiben, dann saufen.
Nicht umgekehrt!

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Ist des verifiziert, dass dies der „Echte“ ist? Seine Empörungsmails hat er doch scheints auch nur unter anderen Namen versandt.

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Mit Sicherheit kann ich es nicht sagen, aber ich glaube es nicht. Einen Account mit „Gerd Schnell“ gibt es auch im Löwenmagazin seit November 2019. Mehr Infos kann ich aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht geben, aber ich gehe nicht davon aus, dass es Gerhard Schnell ist.

wenn mans nicht verifizieren kann, sollte mans auch nicht verbreiten… @BlueMav …sonst nähert man sich stilistisch (eigentlich darf man diesen Begriff in dem Zusammenhang gar nicht nennen) dem DUBAI24 an