Bundestags- und Politikthread

Mit 10 Mio PV Anlagen und 60.000 Windrädern würde der Energiebedarf sicher häufiger mal gedeckt.
Es gäbe aber immer noch jede Menge Zeiten, in denen mehr als die Hälfte des Strombedarfs durch andere Energiequellen gedeckt werden müssen.

Uiuiui, diese Betrachtung ist aber schon sehr unterkomplex. Gerade was die Windkraftanlagen angeht, ist die Leistungsfähigkeit in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Es steht zu vermuten, dass alleine bei der Windkraft mit der Verdopplung der Anlagen eher eine Verdreifachung oder gar Vervierfachung der Gesamtleistung zu erwarten ist (Edit: laut Gemini ist eher mit Faktor fünf bis sechs zu rechnen). Das ist aber eine reine Bauchgefühlsschätzung.
Wo genau ist der Text her?

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Es bleibt die Frage: was willst Du uns mit solchen, teilweise recht kontextlos hingeworfenen, Bildern sagen? Dass wir das mit der Energiewende nicht hinbekommen werden, weil wir mit EE einfach nicht genug Energie herbekommen? Du hast also schon aufgegeben?
Edit: Du hast weiter oben was zu einer Dauerpanikmache geschrieben, die nicht förderlich sei. Wie passt dazu, zu schreiben, dass wir es eh niemals schaffen werden, und damit quasi eh schon alles zu spät ist?

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Vorgaben sind erstmal nicht politisch sondern höchstens sinnvoll oder sinnlos. Wir habens ja hier vom Strom und da wären Vorgaben von Strompreiszonen sinnvoll. Zumindest wäre es sinnvoll wenn der Transport des Stromes, den ich von den Hamburger Stadtwerken kaufen kann, sich preislich auswirken würde. Sinnlos ist es, dass Österreich bei uns Strom für 2 cents, weil im Norden alle Winräder laufen, für seine Pumpspeicherfüllung kaufen kann, aber in Bayern ein Gaskraftwerk angeworfen werden muss, weil nicht genug Leitungskapazität für den Transport aus dem Norden vorhanden ist. Jedes andere Gut wird teurer wenn es von weiter weg hertransportiert werden muss. Warum ist das so. Bei der Energieerzeugung und -verteilung gibt es keinen Wettbewerb und nach der Cheflobbyistin der Erergiewirtschaft soll das bisschen, das durch kleine, private und dezentrale Erzeuger entstanden ist, auch wieder abgewürgt werden.
Dort herrscht Planwirtschaft, also eigentlich linke Vorgaben, aber zum Nutzen und Reibach der Großindustrie, sprich konservative und reiche (rechte?) Klientel. Auf jeden Fall zahlt der kleine Stromkunde die Zeche inkl. dem günstigen „Industriestrompreis“!

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Wissenschaftler sind auch nicht unfehlbar, daher überzeugt mich das nicht.

Nachdem eine einzelne Wissenschaftlerin nicht unfehlbar ist, gibt es ja das gesamte Konzept „Wissenschaft“. Wesentlicher Teil dieses Konzeptes ist, dass wissenschaftliche Erkenntnisse vor ihrer Veröffentlichung von anderen Wissenschaftlerinnen begutachtet werden. Auch nach Veröffentlichung werden Erkenntnisse innerhalb der Wissenschaft immer und immer wieder in Frage gestellt und so überprüft. In der Klimawissenschaft kam man so zu inzwischen sechs IPCC-Sachstandsberichten und der Erkenntnis, dass nahezu alle damit befassten Wissenschaftlerinnen (weiter oben erwähnt, irgendwas zwischen 97% und 99,9%) die gleichen Schlüsse aus den vorhandenen umfangreichen Daten ziehen (und dass viele Prognosen viel zu optimistisch getroffen und von der Wirklichkeit überholt werden, aber das nur nebenbei). Die Faktenlage ist also recht eindeutig.
Aber nachdemn Du ja nach rechten oder linken politischen Vorgaben gefragt hast (und offenbar kein Freund der Wissenschaft bist), stelle ich mal die Gegenfrage: in welche Vorgaben hättest Du denn das größte Vertrauen? In wissenschaftlich begründete (vermutlich nicht, hast Du ja schon geschrieben), in ideologisch rechts motivierte oder in ideologisch links motivierte?

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Wenn Du als Wissenschafter etwas gegen die Klimatheorie vorbringst war es das mit Forschungsgeldern.Der Rahmstorf vom Klima-Nonsenseinstitut in Potsdam würde auch nie jemanden einstellen der seine Forschungen in Frage stellt.
Wobei Alrik sich ja darauf verlässt dass niemand die IPCC Berichte liest. Vieles von dem was immer unterstellt wird steht da aus meiner Sicht gar nicht drin.

Aber warum nicht mal jemanden anhören der da sogar mitgearbeitet hat (Jochem Marotzke, Spiegel TV, 12:30 Minuten).

PS: Das ist kein Leugner eines menschengemachten Klimawandels, aber er lässt die Panikmache von Alrik einfach weg und sagt was (vielleicht) ist/wird.

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Weder in die eine noch in die andere. Die goldene Mitte ist meine Wahl. Dürfen eigentlich auch Wissenschaftler bei dir Teilnehmen oder müssen es innen sein?

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Aha. Meine Panikmache wird dadurch widerlegt, dass einer der Leitautoren das sagt, was ich wiederum wiederhole und hier wiedergebe. Spannend. So habe ich das noch gar nicht betrachtet.
Aber gut, ich bin ja inzwischen gewohnt, dass hier in einem Beißreflex gegen alles „links-grün-woke“ von manchen gerne mal vergessen wird, manche Äußerungen überhaupt zu lesen. Dass dann in einer Erwiderung nicht sinnvolles herauskommen kann, ist klar.

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Nein, Du sagst leider nicht dasselbe wie Marotzke. Deine Kipppunkte kommen auch vor. Marotzke schiebt halt im Gegensatz zu Dir keine Panik und da verlasse ich mich dann ganz auf die Wissenschaft ;-)
Aber in den Alpen gibt es ja auch nur Wasser wenn es regnet.

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Dann kannst Du mir ja auch sicher zeigen, wo ich von Kipppunkten geschrieben habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das eigentlich nicht getan habe, aber ich werde ja auch nicht jünger und mag da auch was vergessen haben.
Zeig mir, wo das war, dann gucke ich mir meine Aussage an und erkläre sie.

Dann sage ich Dir, was ich gerne in solchen Fällen sage: hör auf zu nerven und mitte mich nicht voll.

Wow was für eine Aussage.:joy:

Ohne die Mitte wird‘s halt schwer in einer Demokratie, ganz egal wie recht man hat.

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nicht vergessen, im Sommer nicht raus gehen. Die Gefahr zu Verglühen ist hoch. Außer du trägst eine Damen-Handtasche, die schirmt dich ab, Dörte.

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Da geht man eher nicht zur Bundeswehr, die fahren dort alle mit Diesel.

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Nein, ist er nicht.

Ja klar, wenn das Gemini sagt, dann wirds schon stimmen :man_facepalming:
Vielleicht etwas sehr unterkomplex, meinst nicht auch?

Wer ist denn heute eigentlich wieder der Meldekasper?

Hast du das jetzt selbst geschrieben oder hat dir das die KI diktiert?

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Die Erfahrung (meine und die vieler anderer) gerade der letzten ca. sechs Jahre hat ergeben, dass die allermeisten Personen, die „ich bin nicht rechts, nicht links“ so sehr betonen, eher dem rechten Rand oder der sog. „Querfront“ zuzuordnen sind. Und ganz sicher nicht der politischen Mitte.
Edit: jemand, der Teile der Grünen und der SPD als linksextrem bzw. offen dafür bezeichnet, hat die politische Mitte vermutlich nie besetzt.

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Ja, da hast Du Recht.

Der progressive Teil des politischen Spektrums muss aber gleichzeitig aufpassen, dass er die Breite der Gesellschaft, die tatsächliche Mitte, mitnimmt, um den gewünschten Fortschritt zu erzielen.

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