Klar ich sehe nur Reformen bei den unter 90 % die 10 % da oben verlieren null
Am meisten betroffen sind Familien.
Klar ich sehe nur Reformen bei den unter 90 % die 10 % da oben verlieren null
Am meisten betroffen sind Familien.
Die Hubschrauber fliegende Mittelschicht will doch der Oberlügner der Nation entlasten …
Wenn bei den Koaltitionsverhandlungen nicht halbwegs was vernünftiges rauskommt, könnens einpacken. Die nächsten Wahlen im Osten werden eh schon ein Debakel für die Regierungsparteien.
Warum nicht das Arbeitszeitgesetz liberalisieren, das Renteneinstiegsalter um sechs Monate erhöhen, die Vermögenssteuer wieder einführen und die Erbschaftssteuer moderat erhöhen und so demonstrieren, dass alle ihren Beitrag leisten müssen.
Ja, das hört sich gut an, nur ist davon gar nicht die Rede
Das ArbZG ist so gestaltet, dass es v.a. die Gesundheit (und noch ein paar andere Grundrechte) der abhängig Beschäftigten schützt. Trotzdem bietet es mannigfaltige Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung auch von AG-Seite. Hier von „liberalisieren“ zu reden, beschönigt ein Zurück in die Vergangenheit, zu weniger Arbeitnehmerrechten und entsprechend mehr Ausbeutung.
Das mit dem Renteneintrittsalter ist ein guter Ansatz, der sich aber so pauschal vermutlich nicht umsetzen lässt. Hier muss zwischen unterschiedlichen v.a. körperlichen Belastungen der Berufe differenziert werden.
Ich bin bei „meiner“ Firma im Betriebsrat - sowohl Arbeitgeber als auch Betriebsrat wünschen sich mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit.
Und was konkret scheitert dabei am aktuellen Gesetz?
Es geht um unseren Logistikbereich. Da kann es in Einzelfällen dazu kommen, dass die 10-Stunden-Regelung ein Problem ist.
Wenn die neue Regelung so aussieht, dass eine Wochenarbeitszeit von bis zu 73 Stunden (bei 6 Arbeitstagen) denkbar ist, bin ich dagegen (wird so in der FR kolportiert).
Aber eine Regelung, die im Ausnahmefall an einzelnen Tagen (in unserem Fall mit dem Betriebsrat abgestimmt, der ja ein Mitbestimmungsrecht hat) mehr als 10 Stunden zulässt, würde uns helfen.
Manchmal bin ich ein wenig neidisch auf Firmen mit einem Betriebsrat. Hier ist Wilder Westen, allerdings wird niemand gezwungen 12 Stunden und mehr zu arbeiten.
Erstens stehen zehn Stunden nicht umsonst im Gesetz drin, Stichwort „Arbeitnehmerschutz“. Zweitens gibt es Juristen, die das Gesetz so interpretieren, dass, bei einer 5-Tage-Woche, bis zu 12 Std. am Tag Arbeitszeit möglich sind, resultierend dann in einer 60 Std.-Woche als Maximalfall, muss natürlich innerhalb eines halben Jahres bzw. 24 Wochen auf 48 Std./Woche im Schnitt ausgeglichen werden. Der Wortlaut ist genauso wie bei den 8 Std. („werktägliche Arbeitszeit“, nicht „tägliche“ Arbeitszeit).
Dem kann natürlich eine tarifvertragliche Regelung noch entgegenstehen, weiß ich ja nicht, ob das bei Euch so ist, das wäre dann aber erst recht kein Problem des Gesetzes.
Laut KI könnte eine Betriebsvereinbarung 12 Stunden in (definierten) Ausnahmefällen ermöglichen…
Wenn das stimmt, waren wir nicht gut informiert und unser Problem ließe sich ohne Gesetzesänderung lösen.
Ich würde statt der KI nochmal ein oder zwei Juristen fragen
Aber ja, sollte prinzipiell so gehen, wenn ich da keinen kompletten Unfug gehört habe.
Ui, die Brandmauer der Grünen im Sächsischen Landtag gegenüber der AFD ist gefallen. Antrag der Grünen mit Hilfe von AFD Stimmen angenommen.
Ich verlinke mal einen Artikel dazu, sonst glaubt diese blödsinnige Aussage am Ende noch irgendjemand. Hinweis: nicht nur die Überschrift lesen, sondern auch den Inhalt.
Echte Demokratie ist nichts für die Scheindemokraten …
Was genau meinst Du damit?
Die Empörung der Kartell-Parteien, nur weil die AfD mitgestimmt hat. Da sieht man wieder, dass es diesen Verbrechern nicht um das Land geht. Wenn etwas gut für das Land ist, ist es scheißegal, wer dafür stimmt.
Und warum waren dann AfD und BSW im Vorfeld dagegen?
Aber lass es gut sein. Wer von Kartell-parteien spricht, hat eh wenig von parlamentarischer Demokratie verstanden.
solange du sie hast. Das Blatt wird sich wenden und ich freue mich darauf. Links-Grün ist am absteigenden Ast und das ist gut für das Land.
Hier ein repräsentatives Beispiel dafür, wie nicht „links-grüne“ Politik besser für dieses Land ist.
@EV-Mitglied: Du bist reich und einflussreich, oder? Ansonsten dürfte Deine Einschätzung, was gut für das Land (also letztendlich gut für Dich) ist, auf einen erheblichen Informationsmangel begründet sein.