Dass muss man dann halt programmieren, dass der Speicher zur zwischen 13h und 16h geladen wird, bzw. die Regelung muss netzdienlich erfolgen.
Ich denke da eher an staatliche Vorgabe bzw. Eingriff. Auf das Prinzip Freiwilligkeit und Mitdenken baue ich im Zweifelsfall nicht ![]()
wir schalten die weltbesten Kraftwerke ab und kaufen den Atomstrom dann von unsicheren Anlagen. Neben Frankreich werden da sicher bald andere Länder dazukommen. Sowas machen in meinen Augen Deppen. Vernünftig wäre, wenn man schon diesem Narrativ; Atomstrom ist böse folgt, erstmal zu schauen wie man ansonsten den Strombedarf decken kann. Davon sind wir meilenweit entfernt. Wir haben nichtmal ansatzweise nen Plan. Wenn ich ne Anlage auf dem Dach und einen Spreicher habe (was ich auch habe) ist man fein raus. Alle anderen haben eben Pech und dürfen jetzt den verteuerten Strom für die Industrie subventionieren. LNG kaufen wir von den Amies. Kohle aus Australien. Aber natürlich nur für ne kurze Übergangszeit ![]()
Ist das so?
Wenn flächendeckend die Lichter ausgehen, dann auch bei dir ;-)
Aber Hauptsache wir steigen erst aus der Atomkraft und dann aus der Kohle aus…
Und wenn die Reiche Gaskraftwerke bauen lassen will, ist sie ganz böse…
Mei, die angeblich sichersten AKWs der Welt würdest halt jetzt im Sommer genauso runterfahren wie es momentan in Frankreich und der Schweiz passiert. Ohne Kühlwasser läufts bei dieser sicherstens Technik der Welt halt nicht. Wies mit kühlem Wasser zukünftig überhaupt ausschaut ist eh ungewiss. Und zwar was Wassermenge sowie Temperatur betrifft. Wassermangel wird gerade auch auf Deutschland zukünftig arg zukommen, da werden wir uns noch umschauen. Aber klar, sind ja alles Deppen…
Man könnte das Kühlwasser künstlich wieder runterkühlen. Man hat das bisher nicht gemacht weil dafür schlichtweg der Bedarf zu gering war. Weil immer wenn irgendwo ein AKW runterfährt steht es in den Medien, aber wenn mal ein paar Tage die Sonne nicht scheint ist das für Solarparks, die dann kaum Strom liefern, kein Problem.
Deutschland wird vermutlich niemals dauerhaft unter Wassermangel leiden. Da hilft es auch wenig wenn man sich das einredet sobald mal ein paar Tage lang die Sonne scheint. Wir sind nicht Sizilien.
Und letztendlich ist das auch egal denn wir haben gar keine Atomkraftwerke mehr am Netz. Isar2 hatte eine Verfügbarkeit von 95%, wobei die fehlenden 5% vermutlich in der Regel gut planbar waren.
Wassermangel. Aber sicher doch, wir werden alle verbrennen oder wahlweise verdursten. Sorry ich gehöre dieser Weltuntergangssekte nicht an. Aber zusammenfantasieren kann man sich natürlich alles.
Wo geht denn das ganze Wasser deiner Meinung nach hin wenn es immer wärmer wird und damit auch mehr Eis zu Wasser wird?
nö bei mir geht nix aus. Meinem Elektriker sei dank.
Wenn man sich anschaut, wie viel CO2-Einsparung das sogenannte Gebäudeenergiegesetz bringt, für das Habeck bereit war, die Gesellschaft zu spalten, dann ist das mit kumulativ 44 Megatonnen bis zum Jahr 2030 lächerlich wenig.
Hätte man nur die drei letzten Kernkraftwerke am Netz belassen und stattdesssen gleich große Kapazitäten auf der Kohlekraftseite stillgelegt, hätte man jedes Jahr bereits rund 30 Megatonnen CO2 einsparen können.
Die Bundesregierung war also bereit, für eine in den Kategorien des Klimaeffekts ziemlich lahme Maßnahme ihre Umfragewerte zu ruinieren, während sie wirkungsvolle Maßnahmen wie die Beibehaltung der Atomkraft verschmähte.
Dieser Text ist von Ende 2023.
Seitdem glaube ich definitiv nicht mehr an die progressiven Erzählungen von „sauberer Energie“ einerseits und „jede Tonne vermiedenes CO2 brauchen wir zur Rettung der Welt“ andererseits.
Achso. Klimawandel ist gleich Weltuntergangssekte.
Dann ist ja alles geklärt.
Klimawandel=Klima im Wandel, Weltuntergangssekte=Klimawandel will kill us all.
Ja ins Meer natürlich. Und dort steigt der Wasserspiegel. Die ersten Südseeinseln siedeln jetzt schon nach Austrailien um.
es gibt mehr Verdunstung wenn es wärmer wird. Damit mehr Regen damit mehr Süßwasser. Die Menge an H2O ist konstant
Du machst dir die Welt aber sehr einfach.
Wie erklärst du uns denn, dass sich das „Klima im Wandel“ noch nie so schnell gewandelt hat wie in den letzten Jahren?
Ich glaube a bisserl komplizierter ist es schon:
Warme Luft nimmt deshalb mehr Wasserdampf auf als kalte: Bei 30 Grad Celsius etwa dreimal so viel wie bei 10 Grad Celsius. Mit fortschreitendem Klimawandel kommt es darum einerseits zu ausgeprägteren Phasen der Trockenheit, weil bei größerer Hitze mehr Wasser aus dem Boden verdunstet, bis die Sättigungskonzentration erreicht ist. Andererseits führt der Klimawandel zu heftigeren Niederschlägen, weil die zusätzliche Wassermenge in der Luft irgendwann wieder kondensiert und als Regen herunterfällt.
https://www.spektrum.de/news/klimawandel-niederschlaege-werden-immer-unbestaendiger/2225948
es hat sich mehrmals so stark gewandelt wie jetzt. Habe dazu breits eine Zusammenfassung von Prof Homburg verlinkt.
ist es auch keine Frage, aber es gibt trotzdem keinen vernünftigen Grund wieso bei steigenden Temperaturen und mehr Wasser in flüssiger Form es weniger Süßwasser global gesehen geben sollte. Die Art der Niederschläge ändert daran doch auch nichts.
Aha, der Finanzwissenschaftler erklärt Dir den Klimawandel genau so wie Du es hören willst. Und ich sage ,dass Homburg im Bereich Klima Humbug verzapft.
