Wenn ich das noch einigermaßen richtig in Erinnerung hab fährt man von der autobahn runter und dann immer ziemlich “links” am Rand von Jena. Auf dem Fussweg zum Stadion überquert man dann die Saale und läuft dann in den linken Teil der Südkurve.
Links ums Stadion weiter geht glaub ich schwer wegen der Saale.
Die Jena-Fans kommen soweit ich weiss eher von Norden und laufen in die Südkurve. Da ist zumindest bei der Anreise eine Fantrennung gewährleistet.
Ich weiss echt nicht ob das so einfach ist.
Kann mich noch gut an den letzten Spieltag 18/19 erinnern, da sind ja Bengalos hin und hergeflogen
Hab jetzt die Doku Ned gesehen.
Aber warum nicht die auswärtsfans in den norden?
Als heimfan würd ich mich auch nicht aus meiner Kurve vertreiben lassen wollen.
sieht man auf dem ertsten Bild. Loinks am Stadion geht ein Fußweg weiter und hinter dem Stadion ist eine größere Fläche, weil die Saale da einen Linksbogen macht. Da komen noch Tennisplätze und alles mögliche. Der Weg kommt auf der anderen Seite bei der Nordkurve wieder raus. siehe Bild unten.
Und direkt hinter der Nordkurve kannst auch mit Gästebussen und Shuttlebussen die Gästefans direkt ausm Bus ins Stadion lassen und umgekehrt.
Ja okay theoretisch könnte man es auch einfach so wie in Dresden oder Rostock machen und die Auswärtsfans direkt auf nen großen Platz parken lassen und dann alle per Shuttle. Das wäre wohl das einfachste, dann bräuchte man auch keine Gästeparkplätze
Nochmals tiefen Respekt an die Organisatoren der Duisburg choreo (was man so hört wohl hauptsächlich CTA) trotz aller Auflagen hier in münchen, wie im heutigen brunnenmiller zu lesen, dies so koordiniert hinbekommen zu haben!
1. Minimierung der Polizeieinsätze – Die größte Gefahr in den deutschen Stadien bleiben unberechenbare Einheiten der Bereitschaftspolizei. Statt sich über Kostenumlagen auf die Vereine Gedanken zu machen, sollten die Innenministerien die vollkommen maßlosen Einsatzzeiten ihrer Bediensteten reduzieren.
Ja klar… die größte Gefahr in den Stadien ist die Polizei. Bescheuerter gehts nimmer?
Dieser Artikel könnte auch im Postillion erschienen sein….
Sind aber auch ein paar gute Ansätze dabei:
Statt sich weiterhin repressiven Maßnahmen zu verschreiben, braucht es Konzepte, die das Sicherheitsrisiko für uns Stadiongänger tatsächlich verringern.
Ja, das Konzept wäre, dass man den Vollhorsten Stadionverbot gibt. Aber da kommt ja dann wieder “mimimi… ich hab doch gar nichts gemacht… mimimi” . Wegen diesen Volldeppen werd ich am Stadioneingang behandelt wie ein Schwerverbrecher.
Da die Straftaten rund um Profifußball sinken, obwohl die Anzahl der Zuschauer steigt, müssen die Cops natürlich reagieren. Nicht das noch jemand auf die Idee kommt, die Legitimation der Hools in Uniform zu hinterfragen.
Ja, wer kennt sie nicht, die Hools in Uniform. Die zertrümmern Wochenende für Wochenende Toiletten und Züge, bevor sie sich auf Autobahnraststätten gegenseitig die Schnauze blutig dreschen.
Es liegt defintiv nicht an vollgesoffenen Volltrotteln, die im ein Fussballspiel als Strohmann für ihren Unfug nehmen.
Ja klar… “jetzt mach ma mal blöde Spielansetzungen, dass unsere Hools in Uniform a bissl reindreschen können”. Glaubt ihr diesen Mist wirklich selbst?
Da habe ich es selbst erleben dürfen. Zum Beispiel hat sich ein (mutmaßlich) Vater schützend über sein Grundschulkind gebeugt und wurde dabei von mehreren Cops mit dem Knüppel bearbeitet.
Auch Frauen „durften“ damals durch ein Spalier von Polizisten rennen, dienten Knüppel haben tanzen lassen.
Komischer Weise, waren danach alle Videoaufnahmen gelöscht oder weg.
Könnte Dir noch ein paar Geschichten aus Offenbach, Braunschweig, Leipzig etc. erzählen. Aber hey, selbst Schuld, wenn man mit den Fussballpack zu Spielen fährt, oder?
Oder letzte Saison in Essen, wo ein User hier grundlos die Treppe runter geschubst wurde. Die Gerichtsverhandlung gegen den Polizisten läuft wohl momentan.
Und ja, v.a. für das USK in Bayern kann diese Bezeichnung manchmal zutreffend sein wie damals beim Ama-Derby. Nicht umsonst trainieren die teilweise auch gelegentlich mit Ackerleuten in den gleichen Kampfsportvereinen Seit an Seit