Mitgliederversammlung 2025 inkl. Präsidiumswahl

Ich würde gerne auch auf Ziffer 11.3.6. Buchstabe b in Verbindung mit Ziffer 10.2 Buchstabe p der Satzung des TSV München von 1860 e.V. hinweisen.

Ziffer 11.3.6 Buchstabe b besagt:
Im Innenverhältnis gilt: Das Präsidium hat die vorherige Zustimmung des
Verwaltungsrats einzuholen bei: […] Beschlussfassung in Anteilseignerversammlungen der [Einfügung NördlingerLöwe: Tochter-]Gesellschaften über Satzungsänderungen.

Ziffer 10.2 Buchstabe p besagt:
Die (ordentliche beziehungsweise außerordentliche) Mitgliederversammlung ist
zuständig für: die Zustimmung […] zu Vorgängen gemäß Ziffer 11.3.6, sofern die Voraussetzungen der Ziffer […] 11.3.6 gegeben sind.

Das bedeutet für mich, dass, falls die Änderung der Gesellschafterstruktur der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA die Zustimmung der Gremien der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA benötigt, diese Zustimmung auch von der Mitgliederversammlung des e.V. (heute) gegeben werden muss.

Ob die Änderung der Gesellschafterstruktur der KGaA zustimmungspflichtig ist, hängt von der Satzung der KGaA ab, die mir leider nicht vorliegt.

Grüße aus Berlin, ich schaffe es leider so kurzfristig nicht zur MV.

Bin schon vor Ort. Wie immer viel zu früh gekommen.

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Wenn eine MV zustimmen muss, dann wird es eine außerordentliche MV geben. Heute wird dazu sicher nichts entschieden.

Ich halte es für wahrscheinlich, dass es dieses Jahr noch eine MV geben wird. Es gibt einfach zu viele Themen die möglich sein könnten. (Änderung Gesellschafterstruktur, Kapitalerhöhung, eventuell Satzungsänderung/neuer Wirtschaftsbeirat, oder auch der unwahrscheinliche Fall, dass Mang heute nicht gewählt wird)

Ein Schelm, der hier böses denkt :joy: :rofl:

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Ich glaube auch, dass dazu heute nichts entschieden wird. Aber dann halt kommende Woche ohne irgendwelche Beschlüsse einer Mitgliederversammlung.

Jetz muss ich der @friedhofstribüne glatt ein Bier susgeben.

Auch hier, weil aus gegebenem Anlass wichtig und ich es in der Kürze der Zeit nicht nach München schaffe:

Akzeptieren muss man gar nix, und mit etwas leben müssen muss man auch nicht. Man kann sich die Faktenlage anschauen und dann eine Entscheidung treffen, ob die verkaufte Tochtergesellschaft von 1860 München noch unterstützenswert ist.

Nun wird zwölf Stunden vor der Mitgliederversammlung eine wichtige Nachricht veröffentlicht, über die in der kommenden Woche entschieden werden soll. Mitgliederpartizipation erneut Fehlanzeige. Nicht einmal der Name des potenziellen Mitgesellschafters wird veröffentlicht. Insofern ist es schwer mit dem anhand der Faktenlage eine Entscheidung zu treffen, weil in diesem Verein immer und immer wieder Fakten geschaffen werden, bevor die Faktenlage öffentlich ist. Da kann der Präsident offensichtlich Wildmoser, Schneider, Cassalette oder Reisinger heißen, das bleibt immer gleich.

Das Grundübel an der Arena war neben der Tatsache, dass man die Seitenstraße zum wohlhabensten Verein der Welt gemacht hat, dass wir finanziell vom Gutdünken externer Dritter abhängig wurden. Dass wir nicht mehr auf eigenen Beinen standen. Das ist die Sache, die sich 2017/18 geändert hat, und die dann 2018/19 ohne Not zurückgedreht wurde, als man doch wieder Geld von Ismaik nahm.

Und daran ändert sich auch durch die sich nun anbahnende Transaktion nichts. Im Gegenteil: Erneut macht man sich abhängig von einem Geldgeber, um ein Stadion und eine Halle zu bauen und den Aufstieg als Ziel auszurufen. Schlimmer als das: Man lässt ihn als Preis dafür in die internen Entscheidungsstrukturen der KGaA, die im Moment immerhin blockiert genug sind, um Investoren nicht die nächste wegweisende Entscheidung treffen zu lassen (oder mit e.V.-Hilfe durchzuwinken), die dafür sorgt, dass wir noch mehr unsere Unabhängigkeit verlieren. Insofern hinkt auch der Vergleich zu Borussia Dortmund oder einem anderen Verein in München sehr: Dortmund ist an Kleinaktionäre verkauft, wo es für deren KGaA keinen Unterschied macht, wenn einer stirbt oder wahnsinnig wird. Die Roten sind an drei der größten Unternehmensgruppen der Welt verkauft, wo es keinen Unterschied macht, wenn einer aussteigt oder von Wahnsinnigen übernommen wird. Die finanzielle Lage beider Kapitalgesellschaften ist nicht abhängig von ihren Investoren. Das sind zumindest finanziell und machtpolitisch solide Strukturen. Wie man dazu moralisch steht ist Ansehungssache.

Unsere Anteile hingegen werden erneut an genau einen Investor verkauft, dem Vernehmen nach an die Familienholding eines politischen Rechtsauslegers aus der Schweiz. Erneut ist unklar, was passiert, wenn der stirbt, wenn er verkauft, wenn er verrückt wird oder bleibt. Unsere finanzielle Lage wäre damit abhängig von genau einem Investor, und damit auch die machtpolitische Lage. Es gibt keine Allianz als potenziellen Gegenpol zu Adidas wie bei den Roten. Es gibt kein Festgeldkonto, das einem den Spielraum gibt, im Zweifelsfall gegen Adidas, Allianz und Audi zu entscheiden. Was wir bekommen ist erneut genau ein Player, mit dem alles steht und fällt. Das ist Red Bull, das ist Hopp, das ist Ismaik. Das ist abzulehnen.

Ich habe lieber eine Lame Duck als Investor als den nächsten Milliardär, der ein Spielzeug haben will und von dem keiner weiß, was er will oder wie er tickt.

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Wo steckst du?

Bin gerade draußen beim Rauchen und gehe jetzt wieder rein. Wo bist du?

Da reihe ich mich ein bei dem Wracks und halte heute schon mal die Stellung für uns!

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Da war ich auch . Sitz vorne links 4. Reihe nach dem Durchgang.

Lass Dich mal anschauen.

Kann man später eigentlich auch noch rein, so rein theoretisch.
Weit hätte ich nicht, aber ich kann leider unmöglich vor halb 1 bis 1 da sein.

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Rein kommst Du immer (und raus auch).

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Rauchpause, schwarzes Cap, schwarzes camu-Polo

Wie weit ist die Versammlung fortgeschritten?

sechzger.de schreibt …

Die Versammlung schreitet zügig und absolut gesittet voran. Nun starten mit TOP 11 die Neuwahlen des Präsidiums.

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Ich lese gerade mit Genuss den Ticker vom Griss. Der Mann ist anscheinend schwer getroffen und hat die Veranstaltung inzwischen verlassen.

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Eine Runde Mitleid für Oli!

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