Projektstatus: Turnhallenbau eV

Zum Beginn des Jahres 2021 wollte ich an das Projekt „Turnhallenbau“, genauergesagt den Bau einer Turnhalle, einer Vereinsgaststätte, einer Geschäftsstelle des eV erinnern.

Bericht zum Projekt aus dem Merkur vom September 2020

Denke das Thema hat einen eigenen Diskussionsstrang verdient.

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Auch gleich die erste Frage hierzu:
Meine letzter Stand ist, dass die KGaA der Nutzung des Geländes durch den eV zustimmen muss. Hier sei eine Anfrage an den Gesellschfter Ismaik (HAM) ergangen. Man habe noch keine Antwort erhalten.

Ein viertel Jahr später- weiß jemand ob es eine Antwort gibt?

Die Unternehmer für 60 hätten aktuelle Infos.

Unternehmer für 60 bei Facebook am 6. Januar
„Die Diskussionen beschränkten sich jedoch nicht auf interne Vereinsbelange. So gab Unternehmer für Sechzig und Architekt Gerhard Günther tiefe und hochaktuelle Einblicke in die Planung der neuen Dreifachturnhalle der Löwen.“

Wem und welche? :shushing_face:

Wahrscheinlich sind die Infos noch nicht für die Öffentlichkeit. Wollte damit nur zeigen, dass an dem Thema wohl intern weiter gearbeitet wird. Sonst wären es ja keine „hochaktuellen Einblicke“ für die Unternehmer für 60 gewesen.

Na dann warten wir mal bis es etwas gibt, das auch für die Augen und Ohren des gemeinen Mitglieds bestimmt ist. Das ist spätestens dann der Fall wenn es darum geht, dass man sich im Löwenrudel solidarisch an der Spendenaktion zu beteiligen. Denn nur gemeinsam sind wir stark. Oder aber dass das Ganze eh von der KGaA geblockt wird. Dann reden wir 2025 halt wieder.

Ich liebe unseren Verein. Dafür bin ich über die Mitgliederzeitung immer hautnah am Geschehen rund um die Sanierung der Berghütte und des Bootshauses.

Das Parkhaus soll wohl nun nicht mehr neben die Halle, sondern zwischen die Grünwalder Straße und die Trainingsplätze. Genauso wie der Fanshop.

Kann man das irgendwo nachlesen?

Die Informationen basieren auf ein Gespräch meinerseits mit dem Architekten Gerhard Günther.

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Danke.
Was aber dann bedeutet, dass die KGaA das Parkdeck baut und die Gastronomie betreibt. Find ich nicht schlecht, schlecht wäre nur wenn das wieder verschmiert und unsauber getrennt wäre und wir die nächste „Gemeinnützigkeitssteuerdiskussion“ inklusive nicht erfülltem Servicevertrag hätten.

Vielleicht bin ich blind, aber wo liest du das raus mit den Betreibern des Parkdecks und der Gastro?

Eine drohende Gemeinnützigkeitssteuerdiskussion sehe ich ehrlich gesagt nicht. Ob es tatsächlich eine saubere Trennung gibt, sehe ich eher als Unsicher an. Die KGaA ist nunmal Nutzer der Immobilie. Ob diese hier zugunsten des e.V. zurück steckt muss sich erst noch raus stellen. Interessant bleibt es allemal.

Meine These ist also Appell, Forderung oder Hoffnung. Dass wir nicht aus gemeinnützigen Mitteln am Ende die Infrastruktur für die KGaA bauen bzw. gar für die Ismaik-Tochter Merchandising GmbH ist für mich ein Muss. Was bedeuten SOLLTE, dass hinten der eV baut, vorne aber die KGaA.

Grundsätzlich sollte da Ziel sein dass der Verein die Werte schafft und nicht die KGaA.
Im Idealfall baut also der Verein und vermietet an die KGaA.

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Bin ich zu 100% bei dir. Das beinhaltet dann aber auch dass die Miete gezahlt wird. Beim oberflächlichen Lesen des letzten Kassenberichts im Vereinsmagazin hatte ich allerdings eher den Eindruck, dass da ein satter Posten an Forderungen an die KGaA wertberichtigt als „eher uneinbringlich“ angesehen wird.

Lieg ich da einem Irrtum auf?

Davon hab ich im Vereinsmagazin nichts gelesen.
Allerdings ist das im Hinblick auf die Bauvorhaben auch nicht entscheidend.
Wenn der Verein Eigentümer der Gebäude ist, dann obliegt es ihm ob und an Wen er Was vermietet.

Wir werden sehn was da noch rauskommt. Die Idee mit den Parkplätzen, Stüberl und Fanshop an der Grünwalder Str. ist sehr gut und zweckmäßig. Insbesondere dann, wenn nur noch ausschließlich dort auch die PKs abgehalten werden würden, um die Journalisten künftig von der GS und den Spielerbereichen fern zu halten. Das wäre längst überfällig.

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Ich pack das mal hier rein. Interessiert mich auch sehr.

Einfache Frage: Gibt es denn Stand heute die Zustimmung der KGaA? Denn ohne die ist das ganze Projekt gestorben.

Es gibt meiner Information nach noch keinen Vorbescheid.

Könnte auch sein, dass durch die massiven Preissteigerungen am Bau die Planungen verschoben werden. Finanzieren und bezahlen wäre halt nicht schlecht wenn man zu bauen beginnt.

Da hst du mich falsch verstanden.

Aktuell hat die KGaA das Grundstück an der Grünwalderstrasse in Erbpacht von der Stadt gepachtet. Sollte nun der eV auf einen Teil dieses Grundstücks eine Turnhalle bauen wollen, dann kann er das nach meinem Verständnis (welches natürlich auch komplett daneben liegen kann) nur mit Zustimmung der KGaA geschehen. Was dann auf dieses Zustimmung folgt, also Änderung Erbpachtvertrag, Grundstücksteilung, Sondereigentum am neuen Gebäude, keine Ahnung. Genau so interessiert mich bis dahin auch nicht der Fortgang des Genehmigungsverfahrens, also ob Vorbescheid oder Baugenehmigung.

Also nochmal meine ganz einfache Frage, die vielleicht schon ganz lange geklärt ist:
Unterstützt die KGaA und ihre Gesellschafter das Vorhaben eines Turnhallenbaus des eV? Und das mit allen Konsequenzen, die bei welcher Gestaltungsform auch immer zu einer Schaffung von WSerten im eV und nicht in der KGaA führen.

Das war auf den Satz „Hat das geklappt mit dem Vorbescheid in 2020?“ geantwortet, der in deinem Text als Zitat mit eingebaut war.