Das wäre natürlich der Hammer..
Danke, das ist mir auch als erstes in den Sinn gekommen. Haben ja auch eine Kooperation mit den Bobschubsern.
So steht das auch im Artikel.
kann man in Sportbild lesen, macht für die roten auch Sinn
War ja klar, hätte ich an ihrer Stelle auch gemacht … win-win-win …
Edith
Jetzt hatte ich ein „win“ für die Gemeinde vergessen.
Dacht mir auch, da würd Erbpacht wieder noch mehr Sinn machen, wenn mans dann wirklich so gestalten könnte wie mans möchte.
Kann man dann die SpVgg Unterhaching auflösen bzw in Rot-Farmteam informieren?
Als nächstes hätte ich gern, dass die Seitenstraße dort als Hauptsponsor agiert…
Edit: Was für ein Win, zumal die Gemeinde Unterhaching ja die Umgebung/die Flächen für lau extrem aufgewertet hat..
Nur doof dass der Manni Schwabl seinen Club eigentlich mit der Übernahme des Geländes samt Stadion für einen potentiellen Investor aufpimpen wollte.
Daraus wird jetzt wohl nichts und die dortigen Investoren haben jetzt zig Millionen in ein Reserve Nachwuchsleistungszentrum für die Roten gebuttert.
Des übernehmen die roten dann halt auch ![]()
Was willstn da aufpimpen?
Allein schon die AG und an die Börse gehn war komplette Schnapsidee.
Wer da vom Größenwahn bei Sechzig redet wenn er 30.000er Stadion sagt, dann musst ihn niur nach Haching schicken. Dann kommt er zurück und erzählt Dir dast da im Vergleich ein Verzwerger bist.
damit fâllt dann der Sportpark als Ausweichstadion auch weg wenn das GWS umgebaut wird. Da uns auch sonst keiner haben will befúrchte ich das uns fúr 1-2 Jahre das unertrâgliche Olympiastadion nicht erspart bleibt
Ich hoffe ja eher auf 2 bis 3 Jahre im unerträglichen Olympiastadion. Vielleicht finden sie ja wieder so ein Gräberfeld. Da ruhen dann mal eine Zeitlang die Bauarbeiten. ![]()
In München-Giesing wurden bedeutende archäologische Funde aus dem frühmittelalterlichen Reihengräberfeld (ca. 6.–8. Jh.) gemacht, die im Rahmen der Errichtung der Icho-Schule entdeckt und wissenschaftlich ausgewertet wurden. Zu den Funden gehörten Waffen für Männer und Schmuck für Frauen. Diese Funde belegen, dass es im frühen Mittelalter eine bedeutende Siedlung in Giesing gab, die als Teil der entstehenden bayerischen Kernorte betrachtet wird.
Die BürgerInnen der Stadt München haben sich gestern Pro Olympia-Bewerbung ausgesprochen.
Da das GWS in der vorläufigen Liste der Wettkampfstätten aufgeführt ist stellt sich jetzt die Frage ob die Olympiabewerbung eine Auswirkung auf den möglichen Umbau hat.
Aber vorher möchte ich einen Blick auf die Sportstätten richten. Es ist geplant, dass Rugby-Vorrunde im GWS und die Finalspiele in der Allianz Arena stattfinden. Bei den Spielen seit 2016 (seitdem Rugby olympisch ist) wurden die Rugby-Turniere immer in einem Stadion durchgeführt.
Es wird immer jeweils ein Männer- und ein Frauenturnier mit je 12 Teams ausgetragen. Das gesamte Turnier läuft meist an je drei aufeinanderfolgenden Tagen. Am jeweils dritten Tag sind die Finalspiele.
Was mich da wundert, warum München es in zwei Stadien austragen möchte. In der Allianz-Arena sollen zwar auch noch die Fußball-Finalspiele stattfinden, aber dennoch könnte locker das gesamte Rugby-Turnier auch komplett in der AA stattfinden. In Paris fand Rugby im Stade de France statt, wo auch die Leichtathletik ausgetragen wurde.
Von daher hab ich große Zweifel ob Olympia nicht wieder wie 1972 einen Bogen ums GWS machen wird (damals war das GWS ein Trainigsstadion für Fußball; gespielt wurde das olympische Fußballturnier aber andernorts), und die Idee GWS/Rugby/Olympia nur zum Stimmen sammeln für den Bürgerentscheid dienen konnte.
Ich denke durch das laufende Bewerbungsverfahren wird sich in Sachen GWS-Ausbau vorerst gar nichts tun.
Wie seht ihr das?
gestern hat im Blickpunkt Sport jemand vom DOSB (?) gesagt, es wären für den Umbau/Modernisierung 40 Mio. vorgesehen.
Aber ich denke auch, solange nicht feststeht, dass Olympia in München stattfindet, gibt’s keinen Cent fürs GWS.
Danke für die Antwort.
Ob das wirklich so kommt? 40 Mio. reine Umbaukosten für 4 Rugby-Vorrundenspieltage wo man in Summe maximal 100.000 Tickets verkaufen kann. Ich hab da so meine Zweifel, da man es in der AA ohne große Mehrkosten austragen könnte und zudem deutlich mehr Tickets verkaufen könnte.
Einfach nur konsequent.
Erst mal abwarten ob da überhaupt irgendwas umbgebaut wird.
Das war ja die klare Ansage.
Für Rugby würde das Sechzger einfach nur grundsaniert und max. ein Dach drauf für 15.000 Zuschauer. Mit dem Ausbau auf 18.000 hätte man lediglich dem Wunsch der Löwen entsprochen und ein Ausbau auf 25.000 was einem Neubau gleich käme war nie ein Thema bei der Stadt.
Auf Olympia brauchen wir nicht zu hoffen. Das verzögert im Zweifel jetzt nur Dinge.
Auch wenn es für den ein oder anderen hart ist - Rugby könnte man auch in einem Stadion in Riem austragen, welches man als „Olympiastadion 2“ aufbaut. Das wäre doch eine viel gescheitere Lösung.
Für mich ist der Zug (technische Machbarkeit und (Stadtpolitik-)Wille) für das GWS trotz der Angaben im Bewerbungsschreiben für Olympia abgefahren. Hinzu kommt die immer wieder laut werdenden Stimmen von 1860 selbst, die dem GWS die Zukunftsperspektive absprechen (Vermarktung, Miete, Zuschauereinnahmen usw. usw.)
Ich sehe das genauso (bin leider zu blöd zum Zitieren).
Dann treiben wir halt wieder ein Ferkelchen durch s Dorf…
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich München gegen die nationale , aber v.a. internationale Konkurrenz durchsetzen wird, liegt wohl nicht mal bei 10 Prozent.
Die Vergabekriterien des IOC werden vermutlich eher noch „undurchsichtiger“ sein, als bereits bisher.
Es wird wohl nicht die Vollversammlung darüber entscheiden, sondern ein erlauchter Kreis von IOC- Vertretern.
Mit was Konkurrenten wie Katar und Saudi Arabien punkten werden, ist wohl klar. Aber auch Indien und Ägypten (..nie fanden die Spiele in Afrika statt ..) wären mMn übermächtige Gegner.
Aber egal .. in diesem Zusammenhang eine zeitnahe Lösung für die Stadionprobleme eines Münchner Fussballvereins zu erwarten, finde ich für sehr schräääg.