Den ( und den Power dazu ) hätte er (HI) doch viiiel früher entsorgen oder besser erst gar nicht installieren dürfen. Würde mich brennend interessieren, was diese beiden Luftpumpen der KgaA während ihres „Wirkens, besser gesagt Würgens“ in Summe gekostet haben.
Millionen, aber hilft ja nichts. Am Ende wandelt Herr Ismaik bisher immer sämtliche Fehlentscheidungen, egal von wem, in Genussscheine. Und der e.V. steckt jedes Jahr Millionen in die Nachwuchsarbeit, die sich in der 3. Liga aber (finanziell) kaum auszahlt.
Herr Ismaik muss jetzt halt mal verkaufen oder sich ein wenig zusammenreißen und schauen dass wir das Beste aus der aktuellen Situation machen. Für den e.V. ist es ja eigentlich zu spät. Man kann nicht in wenigen Wochen 2,7 Mio. einsparen. Das ist ein Prozess der schon 2-3 Jahre oder einen großen Knall benötigen würde.
Für einige Fans, mich inzwischen eingeschlossen, ist die Insolvenz ein Ende mit Schrecken und besser als weiterhin ein Schrecken ohne Ende….
#HIScheichdi
Wenn der e.V. eine Insolvenz provoziert und Herr Ismaik investitionsfreudig bleibt kann eine Insolvenz auch bedeuten dass Herr Ismaik danach 100% der KGaA Anteile besitzt und der e.V. „0“.
Was wäre dann gewonnen?
Herzlichen Glückwunsch!
Der Falschparker hat den Beitrag für so bemerkenswert eingestuft, um darauf einen eigenen Artikel aufzubauen, weil er endlich einen Beweis hat, dass der e.V. der „Schuldige“ ist!
Wenn ich mich richtig erinnere ist doch die Fiktion mit Ismaik ein strategisches Konzept entwickeln zu können, bereits um 2012 gestorben. Es wurde ein Dreijahresplan aufgestellt und dieser wurde nach wenigen Monaten von Ismaik verworfen, weil der mittelfristig anvisierte Aufstieg nicht schon kurzfristig realisiert werden konnte.
Und dann gab es doch noch den Herrn Mayrhofer, dessen Wahlkampagne versprach, „man muss den Herrn Ismaik nur einbinden, dann tritt der Erfolg ein.“ Der Herr verließ desillusioniert 1860. usw. …
„Robert war der Umfaller und sein Konsolidierungskurs wurde ihm um die Ohren gehauen, weil Ismaik doch wieder zahlen musste, mit Darlehen …“ Musste RR nicht den Konsolidierungskurs (teilweise) zwangsweise aufgeben, weil Ismaik dem Bierofka ohne Absprache mit dem Verein zwei Mio. zur Verfügung stellte? Musste RR nicht resigniert feststellen, dass die Fans auf die Barrikaden gegangen wären, wenn er verhindert hätte mit dem zusätzlichen Geld weitere „Unterschiedsspieler“ zu verpflichten? Seit wann müssen sich die Präsidenten nicht dem Votum der Mitglieder stellen?
Und natürlich werden auch für die KGaA regelmäßig Pläne aufgestellt. Jedes Jahr vereinbaren e.V. und HAM im Beirat Pläne für die nächsten zwei Jahre, um auf dieser Basis die zwingend notwendige positive Fortführungsprognose für die Lizenz und Verhinderung der Insolvenz zu bekommen? Um davon abzuweichen, müsste wohl der e.V. wie HAM der KGaA Darlehen gewähren. Irrational … Oder gegen den Kooperationsvertrag verstoßen mit nicht abschätzbaren Folgen. Und hat nicht der e.V. seit vielen Jahren an HAM vorbei versucht eine GWS-Lösung zu finden? Doch, nur hat die LHM dies von der Unterschrift von Ismaik abhängig gemacht, der aber wollte eine Löwenzoo-Arena für 50.000 Zuschauer gebaut haben.
Vielleicht muss man bei 1860 akzeptieren, dass die Situation so hoffnungslos verfahren ist, dass jeder Lösungsversuch mit oder ohne Ismaik, solange dieser Mitgesellschafter ist, einer Quadratur des Kreises gleichkommt.
Wenn ich richtig informiert bin, wurde das unter RR geprüft und als nicht realisierbar eingestuft. Um Insolvenz anzumelden bedarf es entweder der Übeschuldung oder Zahlungsunfähigkeit. Beides kann Ismaik jederzeit verhindern, solange er über Liquidität verfügt.
Wer Geld von Ismaik hat, muss akzeptieren, dass dieser Alleinherrscher sein will. Die Aufkündigung der Darlehenszusage ist für mich ein Beweis, dass er durch organisatorische Zugeständnisse an 50+1 das Sagen haben will
Jetzt bin ich seit langem mal wieder auf die Seite vom Blogger gegangen, und der Begriff „eigener Artikel“ ist schon sehr hoch gegriffen. Eigentlich zitiert er nur Haries Beitrag hier im Forum und garniert ihn mit einer Einleitung. Wenn das ein eigenständiger Artikel sein soll, dann kann ich mir auch beim McDonalds einen Cheeseburger holen, eine Tomatenscheibe drauflegen und behaupten ich hätte gekocht…
Der kopiert Beiträge ausm Löwenforum? Muss da der Verfasser nicht zustimmen?
Ich verstehe nicht, warum du sowas schreibst. Wenn du den Beitrag liest, dann steht da genau das drin, was sehr viele hier vermutlich auch fühlen: „Nein, ich will keine Insolvenz. Aber wenn das Druckmittel genutzt wird um Ismaik weiter zu stärken und den eV zu schwächen, dann nehme ich diese in Kauf.“
Diese Phrasen von dir, aber auch gelesen beim MutigerLöwe und harie, wie „die, die die Insolvenz als Heilmittel sehen …“ und „… eine Insolvenz durch den eV provozieren“, legen da recht unverschämt anderen Usern etwas in den Mund, was ich hier noch niemanden hab schreiben sehen. „Framing“ sagt man wohl auch dazu.
Was euch dazu treibt, das weiß ich nicht. Vielleucht einfach die Eitelkeit immer Recht haben zu wollen? Aber dazu sei gesagt, ich wüßt gar nicht warum ihr Unrecht haben solltet. Aber lass doch dieses argumentieren gegen Positionen, die noch niemand in der Diskussion eingenommen hat. Nur um dann zu behaupten, DAS sei die vorherrschende Position im Forum.
Dann wüsstest Du aber, wie man einen Cheeseburger sauber strukturiert aufbaut. Beim Artikel auf dieblaue24 hingegen…
Nicht mal ignorieren…
Beim Heinzinger habe ich genau das oft versucht rauszustellen. Aber weniger pointiert, als es Dir gelungen ist. Hut ab.
Tja - soviel Geld wäre es tatsächlich nicht. Aber der Spendenaufruf ist doch wohl viel guter Wille, aber das müsste man dann wirklich jedes Jahr machen.
TSV 1860 München: Rentner will 500 Euro spenden – und fordert 20.000 Fans auf
Laut Herrn Bergmaier wird es keine Insolvenz geben. Definitiv.
Nur Herr Ismaik könnte eine Insolvenz herbeiführen. Das wird nicht passieren.
Warum wird das immer wieder wiederholt???
Ich versteh s nicht.
Für einige Fans, mich inzwischen eingeschlossen, ist die Insolvenz ein Ende mit Schrecken und besser als weiterhin ein Schrecken ohne Ende….
Ich wollte eigentlich nur darauf hinweisen dass eine Insolvenz nur funktioniert wenn Herr Ismaik kein Geld mehr in den Laden steckt oder er selbst ein Insolvenzverfahren provoziert. Und wie sich Herr Ismaik im Fall einer Insolvenz verhält dürften wohl nur seine engsten Vertrauten wissen.
Davon abgesehen gibt es bestimmt 12 Jahre alte Beiträge von mir, in denen ich klar stelle dass ich keinen Cent von einem Investor annehmen würde, außer es geht um Infrastruktur oder ein Sponsoring. Meine Haltung hat sich da über die Jahre null bewegt. Wer Geld von Herrn Ismaik will muss damit leben dass dieser Forderungen stellt (Meinung).
Daher lässt man das besser bleiben, das Eigenkapital muss ja auch noch jedes Jahr verbessert werden. Das ist aus meiner Sicht Hakelei genug.
Stimmt das wirklich? Wie viele warens denn?
Und wie viele davon wollten nicht einfach nur sein Geld?
D. Schneider wollte seine Kohle. Mayerhofer/Altmann wollten seine Kohle
Cassalette was insofern ehrlich, dass er ihm genau aus diesem Grund die Gelegenheit geben wollte das Ruder zu übernehmen. Hatte aber vergessen dazu klare Regeln aufzustellen. Ergebnis: Auch er hatte am Ende sein Wort gegenüber HI gebrochen.
Man kann es also auch so sehn. HI hat es mit verschiedenen Protagonisten, versucht und immer wieder geglaubt mit dem Nachfolger würde es vielleicht besser werden. Neben denjenigen die er immer wieder in wechselnder Funktion vor der Nase sitzen hatte.
Sein größter Fehler war, es nicht schon 2013 mit dem Ende von D.Schneider den Stecker zu ziehen und sich wegen Sinnlosigkeit aus dem Investment zurück zu ziehen. Spätenstens mit Mayehofers/Altmanns AG Plänen hätte er sehen können wo der Hase langläuft. Das nächste Präsidium das nur an sein Geld will. Wäre interessant wie das ÜÜÜÜÜÜÜ dann ausgefallen wäre.
Ich bleibe dabei. Schuld sind Viele und aus meiner Sicht trägt keiner die Hauptschuld. Jeder hat daran seinen gebührende Anteil. Aber ich bin Mitglied des Vereins und daher interessiert mich was die Verantwortlichen des Vereins tun oder nicht tun, und ob sie im Sinne des Vereins handeln oder nicht. Mit oder ohne Investor is mir dabei zunächst mal ziemlich wurscht.
Wie gesagt. Wenn man ohne Investor will dann muss man das eben auch konsequent umsetzen.
Dass es nicht einfach ist bestreitet niemand, auch ich nicht. Aber immer Geld zu erwarten und dabei die Gegenleistung nur widerwillig liefern zu wollen ist nicht wirklich das was man als kooperativ bezeichnen würde. Aber diese Grundeinstellung ist bei Sechzig sehr ausgeprägt. Die paar Leute die das anders sehn haben es schwer sich durchzustezen, insbesondere wenn dann auch noch ideologische Elemente ins Spiel kommen.
Wenn Du ständig von jemandem Geld bekommst und dann drauf schimpfst das es zu wenig ist und du dafür auch noch jeden Monat zum Kaffee vorbeikommen sollst. Dann wird Dir jeder sagen, mei wenn das ned willst , dann musst halt auf das Geld verzichten oder selber schaun wer Dir ohne diese Bedingungen Deinen Porsche finanziert.
Nein, müsste man nicht jedes Jahr machen. Wenn man kein neues Defizit macht ist das Geld ja auch nicht weg und man hat wieder Liquidität für die Folgesaison.
Während dem Tippen musste ich aber selbst schmunzeln, weil es bei uns eine über 100-jährige Tradition ist, dass sowas nicht klappt und man mit Geld nicht umgehen kann ;-)
Ich behaupte nicht, das ich einen Plan hab. Aber ich hätte einen Wunsch und der wär, das eine Insolvenz der KGaA rausbringen würde, was HAM noch an Pulver hat. Und wenn dann die Quintessenz wäre. dass der Kaiser gar keine Kleider hat, wäre das ja auch „eye-opening“. Denn merke, HI braucht einen 50+1-Verein, wenn er in Deutschland Profifussball haben will!
Moment mal. Da widerspreche ich vehement.
Zur Insolvenz sage ich immer wieder, dass eine Insolvenz kein Beinbruch sin muss, sondern auch Chance sein kann. Unter der Bedinung, dass man darauf vorbereitet ist, gegebenfalls mit einer Art weißen Ritter.
Genauso wie ich schon 2011 sagte, dass es besser wäre Insolvenz anzumelden, weil man dann sogar in der 2. Liga hätte weitermachen können. Was durch Otto Steiner nach Jahren dann auch öffentlich als bessere Lösung zugegeben wurde.
Genauso wie ich der Vereinsführung 2017 die Kündigung des Kooperationssvertrags nahegelegt hatte. Und auch in der Folge 2024 die Unterzeichnung des Darlehensvertrages über 8,8 Mio mehr als nur skeptisch betrachtet habe udn es hätte drauf ankommen lassen. Respektiere aber auch dass der Robert das anders gesehen hat.
Trotzdem haben wir genau jetzt das Problem das ich damals vorhergesagt hatte.
Das Darlehen ist eben kein Gesellschafterdarlehen sondern ein Darlehen der HI² und die ist nicht Gesellschafter der KGaA. Hat also nicht die Treuepflicht wie die HAM Limited..
Also von mir liest du nix, dass ich irgendeinem User den Wunsch nach einer Insolvenz irgendwie vorhalten würde.
Ich ergänze das allenfalls damit, dass die Bedinungen dafür passen müssen.
Wie Du siehst würde ich manche Dinge vielleicht anders machen.
Obs besser oder schlechter wäre, mei… is spekulativ, aber so einiges was ich sage und als Kas vom Tisch gewischt wird… taucht nach Jahre später dann doch auf. Natürlich als große Ionnvation.
Z.B: Stadiongesellschaft. Vor ca 6 Jahren hab ich einem Vereinsverantwortlichen gesagt warum baut ned der Verein ein ein Stadion. Antwort: Der Verein wird sicher nie ein Stadion bauen. Tja…
Wie gesagt. Es gibt Leute im und um den Klub die ähnliche Ansätze haben nicht den Status Quo zu verwalten, sondern mit alternativen und innovativen Ansätzen Änderungen anzustoßen. Oder zumindest eine andere Denkweise in den verfahrenen Kurs zu bringen. Habens halt schwer.
die von dir " nur widerwillig" geliefert Gegenleistung..wie würde die denn aussehen, wenn sie „willig“ geleistet würde ?