Soll und Haben - Aktuelle Finanzsituation des TSV 1860

Mir Verschwörung vorwerfen, aber selber schwurbeln, dass sich die Balken biegen.
Genau mein Humor.

Allen AR im genannten Zeitraum vorzuwerfen, dass sie nur Hasis Kohle verpulvern wollen ist schlicht eine Frechheit.

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Echt jetzt. Steht da was von „Allen ARs“? Von ARs steht da gar nix.
Da steht zwei VRs und das ist keine Verschwörung sondern erwiesener Fakt.
Aber vielleicht fühlt sich da jetzt jemand ertappt? Mir ehrlich gesagt wurscht.

Hör endlich damit auf einzelne Sätze aus dem Kontxet zu picken und daraus was anderes zu konstruieren.
Das ist nämlich eine Frechheit.

Merkst was?
Du machst 1:1 das was ein gewisser Blog auch macht und warum ich genau das nicht wollte und meinen Text unter Auflage freigegeben habe.

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Vielleicht solltest Du Dich einfach besser ausdrücken. Deine Wortwahl deutet nicht darauf hin, dass Du nur von 2 AR sprichst.

Man kann es verstehen wenn man will. Man kann es auch nicht verstehen wenn man nicht will.
Von ARs ist trotzdem mit keinem Wort die Rede. Wenn schon dann schon von Geschäftsführern udn 2 VRs.

Also such Dir einfach ein anderes Feindbild. Das wird nix .

Neue Feindbilder brauche ich nicht und suche tue ich sie erst recht nicht.

Du kannst es weiterhin gerne relativieren, aber für mich war deine Semantik/Pragmatik einfach auffällig.

OK, ich übernehme dann wieder. Du hast gut auf meinen Foren-Troll aufgepasst.

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Wie in der SZ nachzulesen, wurde seitens HAM die Darlehenszusage bestätigt: "Ismaiks Statthalter Biel Ballester Relat erklärte noch Mitte Februar in einer Mail an die anderen Aufsichtsräte, er könne „als Vertreter von HAM (Ismaiks Firma, Anm. d. Red.) bestätigen, dass wir unseren Verpflichtungen als Darlehensgläubiger wie bisher auch weiterhin nachkommen werden“.

Antwort von der TSV KGaA: „Manfred Paula, Geschäftsführer der Profifußball-KGaA, bestreitet die Gültigkeit der Darlehenskündigung und geht juristisch gegen sie vor. „Wir weisen die erklärte Kündigung als unwirksam zurück. Die Kündigung entfaltet keine Rechtswirkungen“, schrieb Paula an HAM.“

Genau wie vorgeschlagen wird die HAM von der KGaA verklagt!

Natürlich haben wie seinerzeit im Herbst 2024 Ismaiks Forderungen etwas mit der 50+1-Regel zutun. Er versucht durch organisatorische Zugeständnisse nicht im Kooperationsvertrag vereinbarte Rechte zu erlangen.

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Es ist auf den Punkt gebracht. Ismaik hat Bierofka zu verstehen gegeben, dass er den Aufstieg in die 2. BL anzustreben hat. Dazu hat HI verlauten lassen, dass er Bierofka dazu alle Spielerwünsche erfüllen würde. Gorenzel hat das gerne aufgenommen und entgegen dem Konsolidierungsplan des e.V. die entsprechenden Mittel von HAM eingorenzelt, weil Ismaik zwar gerne etwas groß verspricht, dann aber wie auch jetzt die Zahlungen verweigerte. Wie gesagt: Er hat so seine Probleme mit den Kaufmannstugenden.

Auch so eine Phrase, die beim Falschparker verbreitet werden: „Keiner von denen wollte irgendwas anderes von HAM als seine Kohle verpulvern.“ Schon vergessen, dass Ismaik von 2011 bis Anfang 2018 AR-Vorsitzender der KGaA war. Zu seiner Hauptaufgabe hat es gehört dafür zu sorgen, dass die TSV KGaA kein Geld verpulvert. Sollte er das versäumt haben, ist das für mich ein weiteres Indiz, dass der Mitgesellschafter sich durch unternehmerische Inkompetenz auszeichnet.

Dass Ismaik selbst meinte seinen Aufgaben als AR-Vorsitzender nicht nachzukommen, vermittelt er durch seine haltlosen und niemals nachgewiesenen unflätigen Vorwürfen: "Im Jahr 2016 behauptete der jordanische Investor öffentlich, dass es Leute im Verein gäbe, die sich auf Kosten des Klubs bereichern würden, und sprach von „Korruption und Plünderung“. Wobei spannend ist, dass er diese bösartigen Unterstellungen während der Zeit verbreitete, als er quasi Alleinherrschaft war und Cassalette gerne zu Audienzen nach Dubai reiste.

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Mei, diese ewigen Schuldzuweisungen. Der Deutschen liebstes Kind. Was geschehen ist, könnt Ihr jetzt nicht mehr ändern. Das säht nur zusätzlich Zwietracht.

Viel spannenderr fände ich, wenn wir hier mehr über die Zukunft der Löwen beraten würde. Ismaik will raus. Es scheint auch Interessenten zu geben, die einsteigen wollen. Ok, es gibt Hürden (Preis, 50+1, Stadionkapazität). Aber das sind doch keine unüberwindbaren Hürden, wenn sich gute Leute zusammentun und ein GEMEINSAMES Konzept auf die Beine stellen.

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Alles klar

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Immer noch nicht vorbei? Na sowas aber auch. Aber keine Sorge. Da passiert gar nichts, und am Mittwoch wird allseitig die Vernunft aller Verantwortlichen gelobpreist.

Und wenn tatsächlich etwas passiert, rührt sich wenigstens was. Vielleicht werden die e.V. Verantwortlichen ja doch irgendwann zu unserem Glück gezwungen.

Schau doch mal aufn Kalender :winking_face_with_tongue:

Ahhh, du bist der Meinung, die Dramaturgie erfordert das Ausnützen des gesamten Zeitrahmens? :index_pointing_up:

…dann erfahre ich es auch ohne 5000 Posts im LF :smiling_face_with_sunglasses:

Einfach in Ruhe abwarten und schaun was passiert. Hab ich beim letzten „lustigen Anteileverkauf“ auch so gemacht.

Logo!

Weiß Du was die Aufgabe der KGaA ARs bis 2018 war? Nein? Na dann erkundige dich mal bevor Du ständig Blödsinn verzapfst.

Deine Fantasie ist wirklich beeindruckend.

2018 im Charles Hotel nach dem Spiel in Pipinsried hatte Ismaik Gorenzel und Biero empfangen und ihnen zum zum Aufstieg gratuliert. Bein gemeinsamen Mittagessen, waren wie sich kurze Zeit später herausstellte, sehr wohl Zuknunftspläne Gesprächsthema. Und es ging dabei um den Kader und die Finanzierung von Verstärkungen um dem Klassenerhalt in der 3. Liga zu sichern.

Das Ergebnis war, dass HAM ein 2 Mio Darlehen angeboten hatte um die Wünsche von Biero und Gorenzel zu erfüllen. Daraufhin begannen Biero und Gorenzel Druck auf die Vereinsführung auszuüben bis hin zu Rücktritten.
Gorenzel nannte das personelle Konsequenzen die im Raum standen.

Am Ende wurden die 2 Mio Budget nicht wie üblich durch Darlehen mit 5 Jahren Laufzeit gewährt, sondern druch sofortige Wandlung in Genussrechte. Das hatten Stimoniaris und KC BY als KGaA ARs und Vertreter der Parteien ausghandelt.

Dazu brauchte es trotzdem die Zustimmung der Vereinsführung(Präsidium) und auch der AR der KGaA hatte zugestimmt.

Zusammenfassend ist zu sage:
Der Druck auf das Präsidium zur Budgeterhöhung kam nicht von HAM, sondern von Gorenzel(GF) und Biero(Cheftrainer) die schon lange davor beide Gesellschafter zu Signalen bzgl einer Budgeterhöhung im Aufstiegsfall aufgefordert hatten.

Weder die HAM hatte da irgendwas durchgedrückt noch hatte der Vereins sich gegen eine Erhöhung gestemmt.
Es ging lediglich darum wie diese Erhöhung erfolgt.

Und ein ähnliches Spiel ergab sich ein halbes Jahr später, als Scharold Fehler in den Berechnungen vorlegte wodurch plötzlich eine Lücke entstand.Ergebnis war, dass HAM einspringen musste und da sagte er, dass der Biereo nicht hängen lässt und ihn seine Wünsche erfüllen will. Zudem wurden die Eintrittspreise erhöht.
Das war der Punkt wo Reisinger mit dem Konsolidierungskurs ins Schlingern kam. Weil es darum ging dass doch neue Schulden gemahct werden mussten.
Und erneut war es nicht HAM da irgendwasdurchgedrückt hatte, sonder den Klub, diesmal Finanz GF Scharold stand vor den Gesellschaftern mit der Anfrage nach frischem Geld, wei lseoine Fehlklakulation natürlich Auswirkungen auf den Kader hatte..

Ubd das Scharold gegen den Willen HAMS als Finanz GF eingesdtllt wurde, ist natürlic hdie Kirsche auf der Torte und ganz klar HAMs alleinige Schuld. Wie könnter es auch anders sein.

Ich bleibe dabei. Der Verein ist an der ganze Scheiße mindestens genaus schuld wie der Investor.
Und wen nde Kliub oirgendwann mit einem investor zusammenarbeiten will, dann geht das nur in dem der Investor mit seinem Investment frei Hand hat innerhalb von definierten Grenzen, aber dann ungestört von den Fussballmangageramateuren aus dem Verein. Eine unterstützende Zusammenarbeit schleißt sich dabei nicht aus, aber die unternehmerischen Entscheidungern miüssen dann in der KGaA fallen und nicht im Präsidium oder dem VR des e.V.

Reisinger war da in seiner Denke auf dem richtigen Weg, aber hatte halt nicht dieses LMAA Gen um das durchzuziehen. Er war am Ende dann doch zu nett.

Wenn ich das nicht will, dann muss ich mich in Gottes Namen darum kümmern, dass Ismaik einfach dahingehend kalt gestellt wird was seine Möglichkeiten der Einflussnahmen betrifft. Und das schaffe ich nicht mit ständigem Abarbeiten an seinen Kasperln, sondern einem eigenen Kozeopt und Partner die ich mir suche, um sein Geld nicht mehr alle 6 Monate in Anspruch nehmen zu müssen.

Wie auch immer. Ich kann mit und ohne Investor Profifußball bei Sechzig haben. Dazu müssen sich nicht Fans in unterschiedlichen Foren oder Blogs in Schubladen stecken die sogar nicht mal zutreffend sind.
Und das erwarte ich von der Vereinsführung, dass sie diesen Willen der Gesamtheit der Mitglieder ermittelt und dann entsprechend handelt.

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Sorry für die blöde Frage, aber inwiefern unterscheiden sich denn die Aufgaben eines Aufsichtsrats einer KGaA vor einem Tag x von denen nach Tag x?

Nach den Erfahrungen 2016/17 2011-2017 hinsichtlich dieser Strategie dürfte das bei den Mitgliedern, deren Einbindung Du ja zurecht forderst, kaum mehrheitsfähig sein. Da waren’s nicht die Leute aus dem e.V., die Fußballmanager gespielt haben.

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Mit der Einschränkung dass sich Cassalette damals den Aigner bei Ismaik eingekauft hat, inklusive Ablöse an Frankfurt.

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Die Zukunft zu gestalten ist sicherlich produktiver, als die letzten 15 Jahre zu beurteilen. Dennoch sollte man nicht alle Behauptungen unkommentiert stehen lassen. So wurde die These aufgestellt:

-wenn es darum ging HAM Geld aus der Tsche zu ziehen.

-Keiner von denen wollte irgendwas anderes von HAM als seine Kohle verpulvern.

Ismaik und der e.V. hatte vereinbart, dass HAM Verluste mit auszugleichen hat. Wenn solche eingetreten waren, hatten die KGaA-Geschäftsführer die Pflicht entsprechende Beträge einzufordern. Zudem wurden alle Planungen mit Ismaik, der seinerzeit Beiratsmitglied war, abgestimmt. Es entspricht der DB-Propaganda, man habe Ismaik das Geld aus der Tasche gezogen.

Nachweisbar ist vor allem, dass Ismaik als er 2016/17 quasi Alleinherrscher war, ca. 22 Mio. € verpulvert hat, finanziert durch an HAM rückzahlbare Kredite. Der Verlust dieses Jahres entsprach den insgesamt entstandenen Verlusten der vorangegangenen fünf Jahre. Man kann wohl zurecht behaupten, Ismaik habe Gelder von dem TSV sinnlos verpulvert.

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Seit 2011 stehen auf der einen Seite eine Unmenge an Präsidenten/Präsidien, Geschäftsführern, Sportdirektoren, Verwaltungsräten und und und, und auf der anderen Seite ein Investor (mit irgendwelchen obskuren Marionetten). Ich weigere mich zu glauben, dass auf der einen Seite alle total unfähig waren bzw. sind, also liegt es für mich hauptsächlich am Investor, dass es nie geklappt hat, Punkt.

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