Du machst halt einen großen Fehler, wenn Du die beiden „Fraktionen“ gleichsetzt. Ich diesem Forum wird vernünftig diskutiert, meistens sogar intelligent, manche haben großes Detailwissen und viele engagieren sich ernsthaft, mindestens mit Stadionbesuchen. Und es gibt nicht viele, die nicht auch Fehler beim eV sehen. Im anderen Forum gibt es vor allem von den Wortführern nichts als Hass, Lügen, Engstirnigkeit, Ausgrenzung, you name it. Jede Legitimation, und sei es durch solche Lappalien, ist falsch. In der Politik nennt man das Brandmauer. Und die muss stehen.
Nein, das kann ich nicht verstehen, wenn .an in eine unternehmensform investiert, die man nicht versteht, und auch beim Notar die Ohren zuspannt.
Ich kann das schon verstehen, weil das in der Tat eine Besonderheit ist. Die wie du ja siehst nicht mal die Leute versrtehen die die deutsche Sprache sprechen und man es ihnen erklärt.
Der Beweis ist doch, dass immer wieder Jemand ums Eck kommt , dass der KGaA AR was zu sagen hätte.
Nein hat er eben nicht, wei les eben keine AG ist sondern ein KG.
Da haben doch selbst LF User teils sehr lange gebraucht um das zu verstehen.
Ismaik hat schon beim Einstieg nix, aber auch gar nix gecheckt und im Lauf der Jahre nix, aber auch gar nix dazugelernt!
somit ist der aktuelle Stand: nix, aber auch gar nix, garniert mit einer nicht enden wollenden Serie an Frechheiten und Unverschämtheiten
Lt Bild schaut es schlecht aus. Komplett gegensätzlich zum SZ Artikel.
Ich zitiere: Aktuell sieht es danach aus, dass der Traditionsverein nach acht Jahren Drittklassigkeit keine Lizenz für die kommende Saison erhält.
Es ist so besonders, dass jemand 80 Millionen versenkt.
Guter Rat ist halt doch unbezahlbar.
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Meine Rede ![]()
finde den Fehler !
@harie Du meinst wahrscheinlich "irgendwie nachvollziehen”,oder?
Verstehen sollte man das nicht können.
Da kommt ein Big-business-man als Multimillionär daher und hat null Plan , bzw prüft nicht in was und wie er da irgendwo doch ziemlich viel Kohle im Kamin räuchert.
Was soll man da verstehen? Und noch wichtiger: Sollte man DAs nicht können aber dann Mitleid haben? Nein? Ne echt nicht…
Der Typ hat in einem Rechtsstaat in eine Rechtsform Geld gesteckt und Verträge unterschrieben. Punkt.
Er hat sich verdammt nochmal an die Rahmen/ und Vertragsbedingungen zu halten.
Ich meine, dass das ja für Alle das Schwierigste an dieser Lage ist und auch letztlich das Lustigste:
Seine Handlungen sind einfach kom-plett irrational und hanebüchen. Sein "Invest” und all seine Handlungen, seine "Vertrauten”, seine wirtschaftlichen Maßnahmen und vor Allem seine Aussagen der letzten 15 Jahre Sind - von Außen betrachtet - eine Science-fiction-Tragikomödie.
Wen wunderts, wenn der UH hinter All dem vermutet wird (Ziffzer-Iraki und so).
Der Typ kann einfach nicht echt sein. Das nimmt Dir doch niemand mit gesundem Menschenverstand ab. Seine Interviews und Aufritte in Social Media. Ne echt…
Und verstehen kann den Mann wahrscheinlich nur ein gewisser Arthur Dent aus dem Galaxy Hitchhiker.
Is denn sicher, dass morgen um 17 Uhr High Noon ist? Oder kann das mit ner Entscheidung auch noch paar Tage dauern?
Edit, dass bringt gar nix.
@harie Du meinst wahrscheinlich "irgendwie nachvollziehen”,oder?
Ja.
Der erste Anwalt den er damals hatte und der versuchte ihm das zu erläutern war gleich wieder weg.
Natürlich ist das auch in seiner Person und seinem Kulturkreis begründet, dass er damit Probleme hat.
Da wo er herkommt und seine Geschäfte macht gibt es das so einfach nicht.
Und da selbst hier die Leute mitunter lange gebraucht haben das Geflecht bei Sechzig e.V., GmbH, KGaA, DFL, 50+1 zu verstehen und auch immer noch Leute gibt die das auch nach Jahren noch nicht verstehen, habe ich durchaus Verständnis dafür dass er da auch seine Probleme hatte.
Und es ist ja nicht so, dass dieser Einstieg über viele Monate hinweg vorbereitet wurde.
Man hatte genau nicht mal 2 Monate um die Lizenz der DFL zu bekommen und in der Zwischenzeit musste Schwarzer noch einen Überbrückungskredit von 1 Mio geben um nicht noch vor Ende der Verhandlungen Insolvenz anmelden zu müssen. Die Ablösung der IMG und die Übernahme der Fanartikel GmbH waren auch noch nicht geregelt. Das war dann auch erst Mitte Juni 2011 der Fall.
Ja ich habe Verständnis dafür dass er zum diesem Zeitpunkt nicht wirklich verstanden hatte wie das alles zusammenhängt und wie die einzelnen Regelungen aufeinander wirken. Dass das so ist zeigt die unbedingte Bedingung der Zuschreibung des AR Vorsitzes zur HAM. Weil eben in seinem Verständnis und bisherigen Geschäftsleben das der Chef einer Gesellschaft auf Aktien ist.
Dass er das mit den Jahren immer noch ned kapiert hat, das nehm ich ihm nicht ab. Das weiß er mittlerweile sehr wohl. Ich befürchte allerdings, dass ein potenzieller Käufer der mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht aus dem deutschsprachigen Raum kommt, wieder mit dem gleichen Problem ums Eck kommt. Falls er das versteht entweder kein intresse mehr an einem Kauf hat, oder genau solche Forderungen stellt wie sie jetzt wieder gekommen sind um auf diesem Weg 50+1 aufzuweichen.
Es ist harie zuzustimmen, dass Hasan Ismaik das Konstrukt des TSV nicht verstanden hat, ist „in seiner Person …begründet“ Das heißt aber nicht, dass Ismaik damit zugestanden werden sollte, eine Täter-Opfer-Umkehr vorzunehmen und er dem e.V. die Verantwortung für seine Unwissenheit anlasten darf.
Hasan Ismaik hat sich bei der TSV als studierter erfolgreicher Unternehmer mit Milliarden-$-Vermögen vorgestellt. Solch einer Koryphäe Feinheiten des deutschen Gesellschaftsrecht erläutern zu wollen, hätte er entsprechend seines kulturellen Hintergrundes als Respektlosigkeit gewertet. Nur ist es wohl leider so, dass er auch heute noch nicht begriffen hat, dass seine Beteiligung nicht den Verein (e.V.) umfasst, sondern begrenzt ist auf das Unternehmen TSV KGaA, denn er schreibt immer noch von dem „Verein.“
Wobei seine Rolle bei der TSV KGaA ganz einfach beschrieben werden kann. Seine Beteiligung betrifft nur das Profi-Fußball-Unternehmen TSV KGaA. Selbst wenn der Kapitalanteil mehr als 49 % sein sollte, ist das Stimmrecht auf 49 % beschränkt.
Allerdings müssen seine Berater 2011 die Feinheiten mit der 50+1-Regelung und das Konzept der Geschäftsführungs-GmbH und TSV KGaA bestens verstanden zu haben. Damals wurde die Geschäftsführungs-GmbH mit einem Beirat ausgestattet. In diesem sind je zwei Personen von jedem Gesellschafter vertreten. Somit wurden die Stimmrechte pari verteilt mit der Ausnahme, dass bei bestimmten Entscheidungen nach einem langwidrigen Verfahren der e.V. alleine entscheiden kann.
Somit: Obwohl HAM nur 49 % Stimmrechte an der KGaA hat, wird sie grundsätzlich als gleichberechtigter Partner behandelt.
Zudem waren die HAM-Vertreter bereits 2011 so gewieft und haben zugunsten von HAM vertraglich vereinbart, dass die Geschäftsführungs-GmbH beim Wegfall der 50+1-Regel von HAM zum Preis von 25.000 € erworben werden kann. Ismaik würde dann Alleinherrscher.
Obwohl das Stimmrecht von HAM bei der TSV KGaA grundsätzlich auf 49 % und faktisch auf 50 % begrenzt ist, wurde HAM im Aufsichtrat ein Sonderrecht zugestanden. Sofern im gleichberechtigten Aufsichtsrat eine Pattsituation eintriff, hat der Kraft Vertrag von HAM zu bestimmende Aufsichtsrats-Vorsitzende ein Doppelstimmrecht, sodass wie in den letzten Jahren häufig vorgekommen, HAM einseitig gegen das Votum des e.V. das Kaderbudget erhöhen darf.
Leider musste man als TSV-Fan feststellen, dass Hasan Ismaik selbst nach 15 Jahren wohl äußerst beratungsresistent ist. Anders ist es nicht zu erklären, dass er im letzten Jahr seine KGaA-Beteiligung an einen dubiosen leeren Schweizer Briefkasten verkaufen wollte. Dass man vor Kauf oder Verkauf von Unternehmesbeteiligungen sinnvollerweise ein Due-Diligence-Verfahren durchführt um Chancen Risiken des Geschäftes zu ermitteln, scheint bei Ismaik noch nicht angekommen zu sein.
Ich denke die 4 ist jetzt sicher. Mang macht sich jetzt aus dem Türkei Urlaub auf nach München und unterbricht diesen. Das würde er nicht machen um zu sagen: Alles bestens, Lizenz gesichert. Das Ding ist durch: Regionalliga!
Seine Beteiligung betrifft nur das Profi-Fußball-Unternehmen TSV KGaA. Selbst wenn der Kapitalanteil mehr als 49 % sein sollte, ist das Stimmrecht auf 49 % beschränkt.
Das ist nicht korrekt. Er hält 60% der Stimmrechte im Kommanditteil, aber 0% an der Geschäftsführungs GmbH
.
Damals wurde die Geschäftsführungs-GmbH mit einem Beirat ausgestattet. In diesem sind je zwei Personen von jedem Gesellschafter vertreten.
Den Beirat gab es meines Wissens nach schon vorher. Ein Gremium zum Mitschnabeln kann man nämlich immer brauchen.
Somit wurden die Stimmrechte pari verteilt mit der Ausnahme, dass bei bestimmten Entscheidungen nach einem langwidrigen Verfahren der e.V. alleine entscheiden kann.
Ist aus meiner Sicht kein langwidriges Verfahren. Der Beirat ist meiner Erinnerung hauptsächlich für die Ernennung der Geschäftsführer zuständig. Langwierig ist höchstens die Abwägung was passiert wenn es schief geht. Der e.V. beurlaubt, Herr Ismaik bezahlt die Abfindung ist halt prinzipiell nicht ganz uproblematisch auch wenn 50+1 das formal erlaubt.
Somit: Obwohl HAM nur 49 % Stimmrechte an der KGaA hat, wird sie grundsätzlich als gleichberechtigter Partner behandelt.
Nein, Herr Ismaik hat aktuell 60% der Stimmrechte an der KGaA.
Obwohl das Stimmrecht von HAM bei der TSV KGaA grundsätzlich auf 49 % und faktisch auf 50 % begrenzt ist, wurde HAM im Aufsichtrat ein Sonderrecht zugestanden. Sofern im gleichberechtigten Aufsichtsrat eine Pattsituation eintriff, hat der Kraft Vertrag von HAM zu bestimmende Aufsichtsrats-Vorsitzende ein Doppelstimmrecht, sodass wie in den letzten Jahren häufig vorgekommen, HAM einseitig gegen das Votum des e.V. das Kaderbudget erhöhen darf.
Nein, in der KGaA werden die 60% von Herrn Ismaik durch ein doppeltes Stimmrecht für einen HAM Entsandten abgebildet. Das ist auch kein Sonderrecht, sondern man wollte einfach nochmal Geld von Herrn Ismaik und hat dafür die Fanartikel GmbH und weitere 11% KGaA Anteile verscherbeln. Zuerst stimmrechtslos, das Stimmrecht erwuchs dann später weil man das Geld nicht zurückgezahlt hat.
Leider musste man als TSV-Fan feststellen, dass Hasan Ismaik selbst nach 15 Jahren wohl äußerst beratungsresistent ist. Anders ist es nicht zu erklären, dass er im letzten Jahr seine KGaA-Beteiligung an einen dubiosen leeren Schweizer Briefkasten verkaufen wollte.
Auch der zweite Gesellschafter ist, schon aufgrund seines Vorkaufsrechts, verpflichtet jeden Käufer sorgfältig zu prüfen. Es ist aber nicht so einfach eine fremde, ausländische Firma finanziell so zu durchleuchten so dass man sofort Klarheit über die finanzielle Situation hat. Das gelingt selbst bei Herrn Ismaik bis zum heutigen Tage nicht. Der ist angeblich auch seit über 10 Jahren dauer-pleite und bringt trotzdem bisher noch jedes Jahr Millionenbeträge auf. Warum der Verkauf letztendlich nicht zustande kam ist aus meiner Sicht bis heute nicht vollständig geklärt.
Aber die Probleme von Herrn Ismaik bleiben hauptsächlich das Problem von Herrn Ismaik. Darüber können wir uns ärgern, aber ändern kann es nur er selbst. Deshalb verscherbelt man auch nicht den Profibereich an einen Investor.
@harie könnte das alles sicherlich viel besser erläutern.
Mang war auf alle Fälle Donnerstag und Samstag in münchen. Ich glaube nicht, dass er danach in den Urlaub geflogen ist. Wer bringt solchen schmarrn raus?
TZ schreibt es
Ok laut BR hatte er 2017 auf die gleiche Frage mit 4 geantwortet….
Wie kann sowas echt sein hahahaha
