Nein, und das ist schon seit Jahren ein bekanntes Problem bei uns.
Wir machen zu wenig um Erfolg zu haben.
Nein, und das ist schon seit Jahren ein bekanntes Problem bei uns.
Wir machen zu wenig um Erfolg zu haben.
das weiß ich nicht wieviel ein Leichtathlet trainiert und in der 3. Liga muss der Zeitaufwand betrieben werden um Körner für 90 Minuten zu haben
Die scheinbar mangelhafte Fitness kann man nicht unserem neuen Trainer ankreiden.
nein - aber man kann daran arbeiten das es besser wird
Fitness wird normaler weise in der Vorbereitung geballert und über die Hinrunde durch Blastungssteuerung nur noch aufrecht erhalten. Im Winter wieder geballert und dann das gleiche in der Rückrunde.
Das Training ist meiner Meinung nach auch vom Zeitumfang zu kurz.
Geb da dem Wuppertaler hundertprozentig recht.
Joa, in den ersten Spielen haben wir vieles in den letzten Minuten umgebogen. Das spricht eher für eine gute Kondition. Warum es jetzt nicht mehr klappt (selbst mit frischen Offensivkräften) weiss nur der liebe Gott.
Und nach alter Tradition des Forums: Trainer raus!!!1!ELF!!
Eben. 1,5 Punkteschnitt steifst ned auf. Da muss was passieren noch im Oktober. ![]()
Ich glaube, da war auch viel Glück dabei, was wir uns natürlich auch mal verdient haben, was aber auch einige Defizite übertüncht hat. Und jetzt sind wir wohl in der Realität angekommen. Ich hab mich auch blenden lassen, von dem angeblich so guten Kader, von der für unsere Verhältnisse relativen Ruhe im Umfeld etc. Und schon träumt die Löwenseele von besseren Zeiten. Und jetzt bin ich mal wieder mehr als ernüchtert.
Mei, der Löwe greift halt nach jedem Strohhalm in der Hoffnung, es handele sich diesmal aber bestimmt um das Rettungsseil…
Ich weiss ungefähr, was Triathleten oder Marathonläufer trainieren. Meine afrau hat ein paar Jahre SUP (Stand Up Paddle) gemacht und durchaus 10 bis 12 Trainingseinheiten in der Woche gehabt (mehr ging dann nicht, weil sie ja auch noch einen 40 Std Job hatte). Bei den Radfahrern oder Triathleten ist es normal, am Samstag eine 4 bis 6 Stundeneinheit zu haben und unter der Woche die kürzeren Einheiten, bzw. die Schwimm- und Laufeinheiten.
Hier wird immer von Arbeitszeitrichtlinien geredet. Das geht für mich am Ziel vorbei. Um einen gewissen Fitnesslevel zu erhalten, erwarte ich von einem Sporteler, vor allem Profisportler, dass er den Lebensstil nach seinem Sport ausrichtet. Dazu gehören Ernährung und Fitness. Einer der wenigen Spieler, von denen bekannt ist, dass sie sehr regelmäßig ihre Laufrunden außerhalb des Trainings durchgezogen haben, sind Marcel Schäfer und auch Ze Roberto. Beide waren im Spiel für die Laufbereischaft bekannt und wenig verletzt.
Das Training mit der Mannschaft reicht nicht, um die optimale Fitness zu erhalten. Lauftraining, Krafttraining oder auch Gymnastik und Beweglichkeit sollte zusätzlich zum Mannschaftstraining erfolgen, wenn man etwas erreichen will.
Ich denke, dass hier ein wichtiger Abgrund ist, warum es einige Spieler nicht über die dritte Liga hinaus schaffen.
…den Abgrund sehe ich eher an der Tabelle ![]()
Triathleten haben eine verringerte Muskel- und Sehnenbelastung da sie keine plötzlichen Richtungswechsel und Sprints durchführen müssen. Sie haben außerdem oft ein geringes Körpergewicht. Jan Frodeno wiegt z.B. 75 kg bei 1,94 Körpergröße.
Man kann die Trainingsintensität natürlich erhöhen, muss dann aber damit rechnen dass teilweise Profis dann mit angezogener Handbremse trainieren oder sich eine Trainingspause gönnen. So ein Zwicken im Wadl ist schnell mal diagnostiziert.
Ich befürchte Spieler in der 3. Liga kann man am besten zu höheren Leistungen motivieren wenn die das selbst wollen. Ist daher aus meiner Sicht auch eine Charakterfrage.
Nach der gestrigen Leistung, hat der Trainer eine Marathonaufgabe aus diesem Sauhaufen eine fitte erfolgreiche Mannschaft zu formen….
Es geht um Fitness. Als ich Football gespielt habe, bin ich im Winter 5 Mal in der Woche ins Fitnessstudio gegangen und habe fast jeden Tag meine Laufrunde absolviert. Ich bin während der Saison auch 10 bis 15 km Straßenläufe mitgelaufen. Ich hatte allerdings 125 kg. Man kann trotzdem die Basisfitness erhöhen und an der Beweglichkeit arbeiten.
Das habe zum Thema Einstellung gefunden …..
Wenn man das will kann man das. Wenn man das nicht will, und das beste Beispiel dafür war für mich immer Benjamin Lauth (oder auch Sascha Mölders), hat man als Trainer nur noch die Wahl einen Spieler nicht mehr zu berücksichtigen.
Dann muss man halt abwägen mit welchen Mitteln man einen Spieler zwingen kann die Extra-Meter zu laufen, oder ob es nicht effektiver ist dass er das von sich aus möchte.
Gerade wenn man wie wir so einen enormen Durchlauf an Spielern hat dürfte es doch Profis geben die nicht ihre Karriere aufs Spiel setzen wollen nur um noch ein paar Prozentpunkte Leistung herauszukitzeln.
Ich kann es nicht beweisen aber gefühlt bedeutet mangelnde Fitness einfach oft dass im Team die / einige Spieler nur für sich spielen. Im übrigen hast Du ja selbst geschrieben dass Du Deine eigene Fitness auch abseits des offiziellen Trainings verbessert hast.
Ja, es geht um die Einstellung der Spieler zum Sport. Ich glaube, dass man vor allem in der dritten Liga viele Spieler findet, die mit möglichst wenig Aufwand einen vernünftigen Ertrag haben wollen. Wie oben geschrieben, werden die “ehrgeizigen” Spieler, die wesentlich mehr Aufwand treiben und etwas spielerisches Potential haben, nicht auf Dauer in dieser Liga bleiben. Es geht darum, die Spieler zu motivieren, mehr “Aufwand” zu betreiben oder bei Neuverpflichtungen etwas mehr auf die Einstellung zu achten. Es ist schon auffällig, dass offenbar die meisten gegnerischen Teams mehr Laufbereischaft zeigen (das “Pressingverhalten” unterstreicht diesen Eindruck) und offenbar mehr “Kondition” haben. Auch die Grundschnelligkeit scheint, obwohl “unverhandelbar”, meist nicht (mehr) vorhanden zu sein. Wie oben erwähnt, liegt hier sehr viel in der Eigenverantwortung der Sportler und nicht in der Aufgabe des Mannschaftstraining.
Dass ein Mölders noch so viele Tore gemacht hat, liegt vor allem daran, dass er fast immer richtig “gestanden”. Seine Laufleistung war sicher nicht überdurchschnittlich. Wenn Haugen diesen “Instinkt” hätte, würde er sicher nicht in der dritten Liga spielen. Es stellt sich aber die Frage, wie viele Spieler mit einer Laufleistung von Mölders kann sich eine Mannschaft leisten …|
Und was hat die b-Frau in der Zeit gemacht?..Respekt, könnt ma fast neidisch werden.
Ist das ein “freudscher” Versprecher?