Die Entwicklung von den H2-Motoren nimmt ja auch grad erstmal wieder Fahrt auf.
Gerade bei den Großvolumigen Motoren im LKW- und Offroad-Bereich ist es eben nicht so einfach auf Elektro umzustellen. Problem sind vor allem hier die Akkugrößen und überhaupt die Verfügbarkeit von Strom…
Hier mal 2 Beispiele, die bereits auf Messen ausgestellt waren und in Technologieträgern laufen:
Das liegt auf der Hand, weil ein LKW mit Akku gleich erstma l3 Tonen Ladekapazität verliert mit einem Akku an Bord. Dazu nützt es halt nix wenn man nach 4 1/2 Std Lenkzeit nicht nur 30 min sondern 3 Std Pause machen muss um die Batterie zu laden.
Aber auch bei Autos mach Wassertstoff Sinn, wenn man Verbrenner vergleichsweise einfach auf Wasserstoff umrüsten kann, oder jedenfalls billiges als ein E-Auto.
Warum soll man 1 Tonne Akku mitschleppen um 1 1/2 Tonnen Auto zu bewegen?
Wohnmobilhersteller kämpfen massiv mit dem Gewicht der Batterien.
Ihre Fahrzeuge müssen Gewichtsgrenzen von 3,5 t einhalten sonst reicht der PKW Führerschein nicht mehr, was die Kundenzahl erheblich einschränkt. Zumal es sich dabei um eher ältere Semester handelt die den ab 50 Jahren, alle 5 Jahre verlängern lassen müssen.
Zumindest würde das die Autoindustrie und Zulieferindustrie weitersgehend erhalten bzw mehr Zeit zum Umbau geben, wenn herkömmliche Motorentechnik weiterhin als Basis verwendet werden kann. Ziel ist ja die CO2 Neutralität und nicht der Umsatz an Ressourcen fressenden umweltverschmutzenden Batterien.
Aber wie man sieht ist selbst innerhalb der klimaneutralen Technologien eine derart krasse Intoleranz vorhanden, dass es keinen wundert warum es nur im Schneckentempo vorwärts geht. Und in manchen Bereichen sogar gar nicht.
Das Wasserstoffprojekt wurde leider schon im Jahr 2000 eingestellt. Ich würde mal behaupten, daß es mit heutiger Technologie schon noch etwas profitabler wäre.
Der Wasserstoffmotor von BMW hatte afaik Probleme mit der Schmierung, ansonsten ist die Funktionsweise ja ähnlich.
Puhhh, was heißt da bringt eh nix. Ich find eigentlich genau mit deiner Art zu Diskutieren bringt im Moment nix. Du haust eigentlich auf alles drauf was irgendwas mit Grün oder Habeck zu tun haben könnte.
Natürlich könnten viel mehr Dächer mit Solaranlagen bebaut sein. Dass dies nicht so ist hat mit den Grünen halt überhaupt nichts zu tun, da blockiert meistens die Verwaltung. Und dass Politik und Verwaltung nicht das gleiche ist und wollen weißt du doch selber. Bestes Beispiel Ausbau GWS.
Soviel ich weiß sind diese Mini AKWS in Norwegen bisher nur in Planung, mehr nicht.
Diese Mini AKWS rufen auch nicht nur Begeisterungsstürme aus, da Entsorgung des Atommülls, Sicherheit vor Umweltkatastrophen und leider heutzutage auch Terrorismus nicht geklärt sind. Es wurde auch schon ein Projekt in den USA abgebrochen, da die Kosten explodiert sind (nur für Planung und Bau, ohne Betriebskosten/Atommüll Entsorgung von 4,2 Milliarden auf 9,3 Milliarden für 6 kleine Mini AKWS).
Und auch nicht jeder will in seinem Dorf so ein Ding stehen haben, da könnte es durchaus berechtigten Protest geben.
Und angeblich verursachen dies Minis auf Grund der Anzahl sogar noch mehr Müll wie die großen Brüder.
Aber man kann die Scheuklappen schon ablegen und nach Norwegen schauen. Da sind 9 von 10 Neuwägen E Autos, werden dort natürlich auch richtig gefördert.
Die geben dort halt einer neuen Technologie und deren Entwicklung etwas Zeit und reden nicht gleich alles schlecht.
Ich gehe davon aus, dass in Deutschland versucht wird das Verbrenner Verbot schnellstmöglich aufzuheben, damit wir dann wieder super günstige und technisch fortgeschrittene Verbrenner herstellen können. Bin mal gespannt an wen VW und der Rest die exportieren will, nach China wahrscheinlich nicht mehr…
Meiner Meinung nach geht es bei der Energiewende eben nicht nur um Energiegewinnung, sondern vor allem um deren Speicherung sowie Weiterleitung und Weiterentwicklung. Und da waren wir ganz langsam eigentlich auf keinem schlechten Weg. Wird jetzt vermutlich nix mehr passieren, ist ja alles Grüne Technik.
Mir ists jetzt eigentlich egal was passiert, kann ja eh nix ändern. Freu mich jetzt schon auf jeden Fall drauf dass die Energie jetzt bald wieder viieel billiger wird und die Straftäter alle ausgeflogen werden. Kanns kaum erwarten wanns losgeht…
Nicht zu vergessen, die Endlichkeit der Uranreserven. Bei dem was noch an mit vertretbaren Aufwand abgebaut werden kann, reicht das beim derzeitigen Verbrauch noch zwischen 30 und 40 Jahren, je nach dem wo man hinschaut.
ist wahrscheinlich kein Problem, weil in 10 Jahren die Kernfusion läuft. Weil die läuft schon sein 40 Jahren „in 10 Jahren“.
Wer hätte das gedacht, die Schuldenbremse soll jetzt so schnell wie möglich reformiert werden, Merz liebäugelt damit :) nun dürfen Schulden gemacht werden, da nun die richtigen Leute dran sind
Atomkraft ist aus meiner Sicht eine Brückentechnologie. 30-40 Jahre reichen da aus meiner Sicht vollkommen aus um bessere Technologien zur Marktreife zu bringen. Spricht für mich eher dafür dass die Abschaltung unserer Reaktoren ein politischer Fehler war. Erst recht wenn man weiterhin den Braunkohletagebau fördert. Hier hätte man tatsächlich einen direkten Hebel, da Braunkohle international nicht gehandelt wird. Sprich wenn wir das in der Erde lassen kann es niemand anderes verbrennen (im Gegensatz zu Öl, Gas und Steinkohle).
Du weisst aber schon, dass die auf 40 Jahre Betriebszeit geplant und berechnet waren. Frankreich hat ja auch nur so einen geilen Atomkraftwerkspark, weil man per Federstrich die Betriebszeit von 40 auf 50 Jahre erhöht hat.
Von den 30-40 Jahren Brückentechnologie brauchste erst mal 10 bis du eins bauen darfst und dann noch mal 10 (oder 17 wie bei dem SuperDuper EPR2.0-Reaktor in Flamenville) bis es steht. Alles in allem wirst Du keine Firma finden, die investiert, keine, die’s baut und keine die’s betreibt. Und wenn der Staat das übernehmen sollte, kannst Du die Zeitangaben noch verdoppeln.
Kann mich gar nicht daran erinnern dass ich vorgeschlagen habe neue Atomkraftwerke in Deutschland zu bauen.
Die Russen, Chinesen sowie die Südkoreaner können Atomkraftwerke bauen. Selber schuld wenn man solche Aufträge z.B. nach Frankreich vergibt.
Der Deutsche Staat kann weder Kernkraftwerke bauen noch betreiben, weil er aus meiner Sicht in diesem Bereich über keinerlei Kompetenzen (mehr) verfügt.
Rosatom hat mit der Türkei einen Fixpreis von 12,5 Cent/kwh vereinbart. Das ist aus meiner Sicht im Sommer relativ teuer und im Winter ziemlich günstig. Einen Industriestrompreis von 6 Cent / kwh, wie von der Wirtschaft gefordert, bekommt man damit natürlich nicht hin, das hätte nur mit unseren bereits größtenteils abgeschriebenen Reaktoren bzw. Quersubventionierung funktioniert.
Zumindest das Betreiberproblem haben wir in ähnlicher Form auch mit den geplanten Gaskraftwerken. Da die Abnahmemengen voraussichtlich zu gering sind muss subventioniert werden. Und der Strom der dann produziert wird ist alles andere als günstig.
Kann man so sehen. Ist ja auch gewollt von der Union, dass es so gesehen wird. Und wenn Springer und Nius das so sehen, dann ist das sicher mehr als berechtigt.
Kann man aber auch so sehen, dass die Anfrage mehr über die Union sagt, als über die hinterfragten Organisationen.
Aber witzig ist es tatsächlich. Diesem Land kann es ja gar nicht so schlecht gehen, wenn die zukünftige Regierungspartei die Omas gegen rechts als so wichtiges Problem einstuft, dass sie denen ihre erste Handlung nach der Wahl widmet.
Dieselbe Aktion läuft momentan im Europaparlament. Angeführt von der CSU-Vertreterin Monika Hohlmeier (geb. Strauß). Da stellt sich aber auch die die Frage: Welche Interessen vertritt die Abgeordnete für ihre Aufsichtsratstätigkeit bei der BayWa?
Die in Brüssel ansässige Watchdog-Organisation Corporate Europe Observatory sagte, Hohlmeier erhalte jährlich 75.000 Euro vom Agrar- und Lebensmittelunternehmen BayWa. Das Unternehmen bekomme 6,5 Millionen Euro aus dem EU-Fördertopf,der auch NGOs unterstütze.: